Beiträge von philippedv

    Hallo und guten Morgen,



    Habe ich mit ihm drüber gesprochen.... " Es Interessiert keinen da oben " und ich kann das nachvollziehen. Wenn ich meinen Grandi storniere wird er trotzdem gebaut und ein anderer bekommt ihn zu einem höheren Preis. Ich muss mir halt über legen ob mein nächster wieder ein Opel wird.


    Der FOH ist selber angepisst über die Situation. Er nimmt z.B. Autos in Zahlung und macht einen Preis. Jetzt kommt der neue nicht und der Kunde fährt den alten noch ein halbes Jahr, das kostet den im Moment richtig viel Geld.


    Was er überhaupt nicht versteht ist, das andere Wagen die nach mir bestellt wurden schon ausgeliefert sind :(

    Das gleiche Problem habe ich jetzt auch. Mein Händler nimmt meinen Mokka im November wieder zurück und ich fahre ihn dann weiter. Zugesichert hat er mir, das PKW Reparaturen zu seinen Lasten gehen. In diesem Zusammenhang bin ich aber zu folgenden Punkten unsicher:
    1. Wer bezahlt ab Übernahme des alten PKW´s die Versicherung?
    2. Ich bräuchte neue Winterreifen; die alten Reifen hatte ich im Sommer abgefahren, da ja anzunehmen war, das der GLX im Juli oder August käme. Wer ist für diesen Aufwand zuständig.
    3. Wie läuft im Falle eines Unfalls die Regelung mit dem Versicherer. Bekomme ich die Schadenssumme oder der Händler?


    Habt ihr da vielleicht einen Rat oder Erfahrungswerte.


    Danke schon mal im voraus.

    Habe gerade eine Heidelberg Wallbox Typ 2 mit 11 KW bestellt (mit Stehle) Kostenpunkt gesamt 820 Euro; der Einbau durch den Elektriker kostet nochmal 950 Euro. Muss ich die Wallbox jetzt auch noch beim Netzbetreiber anmelden, obwohl im Haus schon ein Starkstromanschluss liegt, an den der Elektriker gehen will.

    Dem möchte ich mich anschließen; ich habe absolut keinen Grund, mich über meinen Opelhändler zu beschweren; er (mein Verkaufsberater) tut mir eigentlich leid, wegen des Stresses mit Opel. Eigentlich für jeden Händler eine sch.... Situation. Aber hier im Forum wird ja eigentlich weniger auf dem Händler herumgehauen; das Problem liegt wohl bei Opel. Trotzdem ist diese eingetretene Situation mit den Lieferschwierigkeiten für den Kunden sehr ärgerlich.

    Stimmt, und ich bin mal auf die Halbjahreszahlen für das 2. Halbjahr gespannt. Wahrscheinlich hat Opel, "ohne überhaupt ein Auto gebaut zu haben" einen Millionenüberschuss erwirtschaftet :?::?::?::whistling::whistling::whistling: . Ein Schelm der dabei was Böses denkt, oder eine Absicht vermutet.


    Der Händler ist der Gelackmeierte; der Kunde ist verärgert. Ich denke mittlerweile, alles nur Strategie, um Opelkunden auf Peugeot umzuswitchen - denn da scheint es ja zu laufen - siehe Süddeutsche v 28.7.2020:
    Den Umständen entsprechend: gut
    Der PSA-Konzern setzt vor Fusion mit Fiat Chrysler mit einer starken Krisenbilanz seine Rivalen unter Druck.
    Der Opel-Mutterkonzern PSA trotzt der Corona-Krise. Der Hersteller schreibt Gewinne, obwohl er im ersten Halbjahr 2020 fast um die Hälfte weniger Autos verkauft hat als ein Jahr zuvor. Der französische Konzern verbucht für das erste Halbjahr einen Betriebsgewinn in Höhe von 517 Millionen Euro, 110 Millionen Euro davon hat Opel beigesteuert. Das entspricht einem Gewinnrückgang von 85 Prozent - gilt angesichts der heftigen Krise, die besonders die PSA-Kernmärkte Frankreich und Südeuropa trifft, aber als solides Ergebnis. Der Hersteller mit den Hauptmarken Peugeot und Citroën schlägt sich den Umständen entsprechend gut.
    Und: Für die nächsten Monate zeigt sich Konzernchef Carlos Tavares optimistisch. Das Schlimmste sei durchgestanden, "wir glauben, dass der Aufschwung im Rest dieses Jahres gut wird", sagte er bei der Vorstellung der Sechsmonatsbilanz. Er erwarte die Rückkehr "zu einem vernünftigen Produktionsniveau". Die PSA-Aktie reagierte am Dienstag mit deutlichen Zugewinnen auf die positiven Nachrichten.


    Für Tavares zahlt sich jetzt aus, dass er selbst in guten Zeiten die Kosten stark gesenkt hat. Auf diese Weise hat er auch die Gewinnschwelle herabgesetzt. PSA muss damit immer weniger Autos verkaufen, um profitabel zu bleiben.


    Und der Kunde bleibt auf der Strecke!!! :S:S:S:S

    Habe am Montag folgenden Text gefunden:


    [Blockierte Grafik: https://www.automobilwoche.de/styles/images/logo.svg]


    Montag, 12. Oktober 2020, 10.15 Uhr
    EXKLUSIV - Zerstrittenes Verhältnis:
    Händler wollen Opel verklagen


    Das Verhältnis zwischen Opel und seinen Vertriebspartnern ist zerrüttet. Nun ziehen die Händler Konsequenzen und wollen den Rüsselsheimer Hersteller verklagen.
    Von Mirabell Schmidt-Lackner
    Von Christoph Baeuchle


    [Blockierte Grafik: https://www.automobilwoche.de/storyimage/CG/20201012/BCONLINE/201019995/AR/0/AR-201019995.jpg&ExactW=350&ExactH=197]
    Opel-Vertragspartner wollen mit einer Klage gegen den Autohersteller bessere Konditionen für den Handel durchsetzen. Die Klage wird in Kürze eingereicht werden. Das geht aus einem internen Schreiben des Opel-Händlerverbandes hervor, das Automobilwoche vorliegt. "Der Hersteller kommt seinen Basisverpflichtungen zur Lieferung von Fahrzeugen und Teilen und zur Information der Handelspartner nicht...



    ... leider konnte ich den Text nicht weiterlesen, da ein Zugang benötigt wird. Aber selbst die kurze Info zeigt ja, das es da wohl hinter den Kulissen mächtig brodelt.


    Mal sehen, wie es weitergeht. Ich habe die Hoffnung begraben, meinen GLX dieses Jahr noch zu fahren; Pech für mich, das mein Mokka eigentlich im November an den Händler zurückgeht.

    Man kann nur hoffen, das sich Corona nicht doch noch negativ auf Sochaux auswirkt. Übrigens mein Grandland steht immer noch für Eisenach in der Produktion???????
    Und letzte Woche hatte ich einen Anruf von Opel, mein Grandland würde garantiert in Europa (Original so gesagt !!!) gebaut. Ich habe dann nur gemeint, das Europa groß sei (von Spanien nach Griechenland und bis zum Nordkap) und habe dann darum gebeten, mich nicht mehr mit solchen Aussagen zu foltern.
    Bin jetzt mal gespannt, da ich meinen Mokka im November zurückgeben muss, womit ich dann fahre.

    Guten Morgen,
    hatte am Wochenende meinen Händler/meinen Ansprechpartner angemailt und um Klärung der Situation gebeten. Dabei habe ich nicht mit Kritik gegenüber dem Supportteam von Opel gespart und das Wort inkompetent genannt.


    Mein Händler hat mir in seiner Mail versichert, das die Lieferverzögerung, ggfls auch durch die Verlegung der Produktion nach Sochaux, nicht zu meinen Lasten gehen wird. Weder der Ankaufpreis meines Mokka, noch Aufwendungen für Reparaturen, Inspektion gehen zu meinen Lasten. Auch ein evtl wegfallender USt Vorteil bei Lieferung erst in 2021 soll nicht zu meinen Lasten gehen; man wird sich da mit Opel einigen. Fakt ist, das wohl alle PKW´s , deren Bestellung bis 11.9.2020 wirksam bei Opel eingegangen ist, auch noch in diesem Jahr ausgeliefert werden sollen.


    Mein GLX soll z Zt den Produktionsstatus 32 in Eisenach haben; und mein Händler meint, das er wohl auch noch in Eisenach produziert werden soll. Er kann sich nicht vorstellen, das ein bereits im System eingepflegter PKW wieder umgeswitcht wird. Opel hatte i.Ü. wohl die Händler von den Hiobsbotschaften nicht zeitgerecht informiert.


    Ein dickes Lob an meinen Händler in Gummersbach; ob der Wagen nun im November, Dezember oder Januar kommt ist mir dann wieder wurscht, da ich ja einen fahrbaren Untersatz gestellt bekomme. Schade ist aber, das all diese Bemühungen dem Händler obliegen; Opel hält es nicht für nötig, sich mal um den Kunden zu kümmern. Aber da ist ja auch die Aussage vom Supportteam, das mein Vertragspartner der Händler ist und nicht Opel. So einfach kann man sich gegenüber dem Kunden, der ja das Produkt des Herstellers kauft, aus der Verantwortung stehlen. Ich halte dies auch für unfair gegenüber dem Händler, der ja am Neuwagen auch nicht die Reichtümer dieser Welt verdienen wird; richtig verdienen wird wohl da wirklich nur Opel.


    kurzes Fazit:
    mein Händler in Gummersbach :thumbup:


    Opel :thumbdown::cursing: