Guten Morgen,
hatte am Wochenende meinen Händler/meinen Ansprechpartner angemailt und um Klärung der Situation gebeten. Dabei habe ich nicht mit Kritik gegenüber dem Supportteam von Opel gespart und das Wort inkompetent genannt.
Mein Händler hat mir in seiner Mail versichert, das die Lieferverzögerung, ggfls auch durch die Verlegung der Produktion nach Sochaux, nicht zu meinen Lasten gehen wird. Weder der Ankaufpreis meines Mokka, noch Aufwendungen für Reparaturen, Inspektion gehen zu meinen Lasten. Auch ein evtl wegfallender USt Vorteil bei Lieferung erst in 2021 soll nicht zu meinen Lasten gehen; man wird sich da mit Opel einigen. Fakt ist, das wohl alle PKW´s , deren Bestellung bis 11.9.2020 wirksam bei Opel eingegangen ist, auch noch in diesem Jahr ausgeliefert werden sollen.
Mein GLX soll z Zt den Produktionsstatus 32 in Eisenach haben; und mein Händler meint, das er wohl auch noch in Eisenach produziert werden soll. Er kann sich nicht vorstellen, das ein bereits im System eingepflegter PKW wieder umgeswitcht wird. Opel hatte i.Ü. wohl die Händler von den Hiobsbotschaften nicht zeitgerecht informiert.
Ein dickes Lob an meinen Händler in Gummersbach; ob der Wagen nun im November, Dezember oder Januar kommt ist mir dann wieder wurscht, da ich ja einen fahrbaren Untersatz gestellt bekomme. Schade ist aber, das all diese Bemühungen dem Händler obliegen; Opel hält es nicht für nötig, sich mal um den Kunden zu kümmern. Aber da ist ja auch die Aussage vom Supportteam, das mein Vertragspartner der Händler ist und nicht Opel. So einfach kann man sich gegenüber dem Kunden, der ja das Produkt des Herstellers kauft, aus der Verantwortung stehlen. Ich halte dies auch für unfair gegenüber dem Händler, der ja am Neuwagen auch nicht die Reichtümer dieser Welt verdienen wird; richtig verdienen wird wohl da wirklich nur Opel.
kurzes Fazit:
mein Händler in Gummersbach 
Opel 
