Beiträge von Samina

    das stimmt nicht.

    der Verlauf hat anfangs mehr und dann um so weniger "Gefälle", wie es beispielhaft viele Diagramme bereits zeigen

    Bevor du 'Das stimmt nicht!' schreist, zeig mir die Stelle in den Diagrammen, in denen die Kurve nicht langsam und gleichmäßig, sondern schlagartig fällt. Der kleine Schlenker am Anfang macht die Kurve insgesamt nicht ungleichmäßig und schon gar nicht schlagartig.

    Es reicht nicht, nach Diagrammen googeln, man muss sie auch lesen können.

    Wachstumsraten - das sollte man(n)/frau aber allg. wissen. Ist nun mal relativ ;) muss im absoluten denn nicht viel heißen: Diesen Monat 2 Ferrari verkauft - im nächsten 4. 100 % mehr, wow....! ;)

    Absolute Zahlen findest du in den von mir verlinkten Quellenangaben haufenweise.

    Du kannst mir aber vertrauen, es sind mehr als zwei verkaufte eAutos.


    Das mit dem 1.500€ 4er Golf hats du beklatscht. Da bist du nicht so kritisch wie bei mir, komisch ... :w0018:


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    Sami du widersprichst dir selber.

    Erklär das bitte, ich finde keinen Widerspruch in meinen Beiträgen.

    Ein Golf ist teurer, weil er echten Nutzwert bietet: Er ist in 5 Minuten vollgetankt, er zieht einen Anhänger über die Alpen, ohne dass die Reichweite auf 80 km kollabiert, und er ist für jeden Hinterhofschrauber reparierbar.

    Du hast behauptet, ein 1.500€ 4er Golf habe einen höheren Nutzwert, als ein 30, 40, 50K Elektroauto. Das ist objektiv Unsinn und das habe ich zum Anlass genommen, an deinem Verstand zu zweifeln.

    Der von mir thematisierte direkte Modellvergleich zwischen einem gebrauchter VW ID.3 und einem Golf bezieht sich natürlich auf Fahrzeuge, die in Alter, Ausstattung und Laufleistung vergleichbar sind. Dein 1.500€ 4er Golf gehört eindeutig nicht dazu.

    Der id3 geht den Weg deines BM-Windei , er ist halt noch nicht komplett wertlos.

    Mein i3 - der gar nicht meiner war - war ein Einzelfall, der noch nicht einmal innerhalb der i3-Baureihe als Vergleichsmaßstab herangezogen werden kann.

    Du verallgemeinerst eine absolute Ausnahme zur Regel und das ist objektiv falsch und durch keinerlei Fakten belegbar. Hör damit auf, eine Unrichtigkeit wird nicht wahrer, wenn man sie ständig wiederholt.

    Der ID.3 kratzt nach meinen Beobachtungen im Übrigen nicht 'an der 10.000-Euro-Marke'. Aktuelle Marktdaten zeigen Gebrauchtpreise zwischen 18.000 und 26.000 Euro für gängige Baujahre – je nach Ausstattung und Laufleistung. Das ist ein durchaus starker Wertverlust, ja. Aber nicht so übertrieben, wie du es darstellst.

    Der Vergleich mit dem Grandland 1.2 hinkt und ist ein Schuss ins eigene Knie: dabei handelt es sich um spezifische, konstruktionsbedingte Probleme eines Verbrenners und nicht um eine systemische Eigenschaft des Elektroantriebs.

    Wer will eine Zeitbombe kaufen, bei der ein defektes Zellmodul den gesamten Fahrzeugwert vernichtet?

    Das Argument mit dem 'defekten Zellmodul als Totalschaden' ist die meistgenannte Horrorgeschichte der Verbrennerfreunde – und in der Realität deutlich seltener als befürchtet. Batterien moderner E-Autos degradieren langsam und gleichmäßig, nicht schlagartig. Tatsächliche Modulschäden mit Totalschadensfolge existieren, sind aber statistisch kein Massenphänomen. Das Risiko ist real, wird aber systematisch übertrieben. Außerdem gelten für die Batterien langfristige Herstellergarantien und es existiert eine inzwischen schnell wachsende Infrastruktur für Reparatur- und Recycling.

    Gesamtfahrzeugbestand an Elektroautos sind übrigens gerade mal 4%.

    PHEV und BEV weisen aktuell die - mit Abstand - stärksten Wachstumsraten auf. Geh davon aus, dass die 4% nur eine Momentaufnahme sind.


    Nochmal zur Erinnerung: ich bin keine Missionarin.

    Kaufe dir was du willst, gerne auch etwas Schlimmeres als einen Golf und zieh damit so viele Anhänger über die Alpen und zu Hinterhofschraubern, wie du willst.

    Von unseren Elektroautos musste noch keines von einem Hinterhofschrauber repariert werden. Genau genommen musste daran überhaupt noch nichts repariert werden.

    Alle unsere e-Autos - egal ob von Opel (4x), Porsche, VW oder Volvo (je 1x) - machen zuverlässig ihren Job. Mein geliebter GLX-H2 übrigens auch, der ist bei den e-Autos nicht mitgezählt, obwohl ich damit im Alltag fast nur elektrisch unterwegs bin.

    Soviel zum Nutzwert ...


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    Tja - Du gehst ins persönliche, wieso bleibst du nicht einfach nur bei den Fakten zum Thema?

    Alles was ich gepostet habe beruht auf Fakten, auch die Aussage über die Qualität deiner Beiträge.

    Das unterstreichst du selbst gerade erneut mit deinem überflüssigen, unverständlich fabulierten aktuellen Vortrag.


    Das Forum hat Platz für alle, denn es ist ein Spiegel der Gesellschaft und da müssen wir auch ertragen was kommt. Fabuliere also von mir aus gerne weiter.

    Allerdings: wenn man dummes Zeug verbreitet, muss man eben damit rechnen, dass das auch mal adressiert wird.


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    PS: Das sparen per "E" muss man sich erst mal leisten können(!), wieso wohl ist der E-Anteil noch immer so niedrig? Wie hoch ist wohl der Anteil an Gebrauchtwagen-Kauf/Verkauf im Gegensatz zu Neuwagenanschaffungen? Bzw. eben wer ist das Klientel zu letzterem...?

    Anders als bei Diesellotte - auch wenn er viel dazu tut, um das Fundament selbst zu zerstören - besteht bei dir nicht die Aussicht, dass man dich hier aufgrund deiner Beiträge zum Denkmal macht.

    Deine Beiträge sind im Regelfall überflüssig und oft genug dazu auch noch unsinnig und fehlerhaft.


    Du wirst das - wie üblich - nicht verstehen, aber ich erkläre es trotzdem gerne.

    Fakt ist nämlich:

    2025 fuhr fast jeder fünfte neu zugelassene Pkw rein batterieelektrisch. Mit 545.142 BEV-Neuzulassungen erreichte der E-Auto-Markt einen neuen Höchststand – der bisherige Rekord aus 2023 wurde um rund 20.000 Fahrzeuge übertroffen. Gegenüber dem schwachen Vorjahr stiegen die Neuzulassungen um 43,2 %.

    Nochmal: Fast jedes fünfte neu zugelassene Auto war ein reines Elektroauto (keine Hybriden) – und das in 2025, d. h. ganz ohne staatliche Kaufförderung.

    Das findest du 'immer noch so niedrig'?

    Der Benziner blieb zwar mit 715.000 Fahrzeugen (Stand Nov. 2025) häufigster Antrieb, jedoch sank sein Absatz im Jahresvergleich um 22 %. Auch Diesel-Pkw waren rückläufig: Nur noch 368.000 Neuzulassungen, rund 19 % weniger als 2024.


    Aber jetzt kommt's noch dicker: Im März 2026 wurden 294.161 Pkw neu zugelassen (+16 % gegenüber März 2025). Erstmals lagen Elektroautos mit 70.663 Einheiten vor den Benzinern (66.959). Hybride führten das Feld mit 87.850 Neuzulassungen an.


    Auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist die Lage für Kaufwillige besonders interessant. Das Angebot an gebrauchten Elektroautos wächst kräftig, weil nun massenhaft Leasingrückläufer aus den Boom-Jahren 2022 und 2023 auf den Markt strömen – gut ausgestattete Fahrzeuge im Alter von zwei bis vier Jahren. Die Preise sind seit ihrem Höchststand 2022 (damals im Schnitt rund 50.000 Euro) deutlich gefallen und lagen Ende 2025 bei durchschnittlich etwa 33.500 Euro, mit weiter fallender Tendenz. Im direkten Modellvergleich ist ein gebrauchter VW ID.3 mit vergleichbarer Laufleistung bereits rund 1.000 Euro günstiger als ein vergleichbarer Golf. Der Gebraucht-Verbrennermarkt ist dagegen stabil und preisneutral, zeigt aber kaum Dynamik. Wer ein gebrauchtes Elektroauto ins Auge fasst, befindet sich nach Einschätzung von Marktexperten gerade in einem strategisch günstigen Zeitfenster: Das Angebot ist hoch, die Preise stehen unter Druck, und neue, noch günstigere Neumodelle werden die Preisanker für gebrauchte Vorgänger weiter nach unten verschieben – voraussichtlich bis ins dritte Quartal 2026 hinein.


    Quellen (u. a.):

    Deutsche Energie Agentur - https://www.dena.de/infocenter…rholt-sich-2025-deutlich/

    EnBW - https://www.enbw.com/blog/elek…szahlen-von-e-autos-2025/

    Martin Kaessler - https://www.martinkaessler.com…fberatung-fuer-2025-2027/


    Ich freue mich, wenn ich helfen konnte,

    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    Nein, ich hab schlicht keinen Bock 30,40,50K für "Autos" auszugeben die nichtmal den praktischen Nutzwert eines 1500€ 4er Golf haben.

    Mit deinem von Missgunst, Neid und Frust geprägten Wutausbruch zertrümmerst du fleißig den Sockel, auf dem du hier im Forum als 'Erleuchteter' Experte stehst.

    Und zwar völlig überflüssigerweise ...


    Wenn du ernsthaft behaupten möchtest, ein 1.500€ 4er Golf hätte einen höheren Nutzwert als ein 30, 40.50K E-Auto, dann hast du den Verstand verloren.

    Wundere dich nicht, wenn du mit solchen Thesen hier nicht mehr ernst genommen wirst,


    Nur zur Erinnerung:

    Alles was ich mit dem Auslöseposting - #380 - für deine Attacke zum Ausdruck bringen wollte, war der Widerspruch in den von dir mitgeteilten Absichten.

    Man kann Elektroautos aus verschiedenen Gründen ablehnen, etwa wegen Anschaffungskosten oder Ladeinfrastruktur. Aber wenn man sich gleichzeitig über genau die Schwächen des Verbrenners ärgert, wirkt es schon etwas seltsam, ausgerechnet wieder genau dort zu landen – nur mit einem anderen Kraftstoff im Tank.

    Das war's. Nicht mehr, nicht weniger.

    Ich will dir kein Elektroauto aufschwätzen und dich nicht daran hindern, dir einen 1.500€ 4er Golf mit Gasanlage zuzulegen, den dann 300.000 km zu fahren und dabei dreimal durchreparieren zu lassen.

    Mach das.

    Und fühl dich gut dabei.


    Der Rest deines Beitrages ist ideologisch angehauchte Polemik.

    Wenn man das versachlicht, kann sogar ich dir teilweise zustimmen, z. B. beim Leasing und der Ersatzteilversorgung.

    Die monatliche Leasingrate als alleiniger Kostenmaßstab ist tatsächlich ein verbreiteter Selbstbetrug. Wer Leasing nur als günstig wahrnimmt, weil er die Gesamtkosten ausblendet, rechnet falsch. Aber wenn man sich ein Auto anschafft, soll man halt vernünftigerweise alle Einflussfaktoren berücksichtigen und nicht nur einen Aspekt. Ob man - falsch - nur mit der Monatsrate rechnet oder klugerweise - richtig - die Gesamtkosten in die Rechnung einbezieht, liegt an einem selbst.

    Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen im freien Markt ist bei vielen E-Modellen tatsächlich schlechter als bei etablierten Verbrennerplattformen. Das ist aber kein Naturgesetz, sondern eine Reifefrage des Marktes. Fahrwerksteile eines ID.3 bekommst du z. B. längst bei Autodoc.


    Dein eigentliches Argument – 'ich will kein teures Auto, das ich nicht wirklich besitze, für Fahrprofile, die das nicht rechtfertigen' – ist vollkommen legitim. Ein gut gepflegter Gebrauchter, bar bezahlt und selbst gewartet, schlägt in der Gesamtkostenrechnung fast jeden Neu- oder Leasingvertrag. Das gilt aber für Verbrenner wie für Elektro und ist also kein Argument gegen Elektroautos als solche, sondern gegen überteuerte Finanzierungsmodelle – und die gibt es bei beiden Antrieben.


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    Hallo Zusammen,

    ich war nun letzten Sonntag in Wuppertal und habe mir das Fahrzeug angesehen.

    Naja was soll ich sagen … ich habe noch 500 runtergehandelt und gekauft!

    Bis jetzt muss ich sagen geiles Auto.

    In Wuppertal ... na dann ... wünsche ich dir 'Wuppdika', viel Glück mit und viel Spaß an deinem Runtergehandelten, und natürlich allzeit gute, pannen- und unfallfreie Fahrt.

    Das Einzige was ich gefunden hatte, was nicht funktioniert ist der Totwinkelassistent. Beim Versuch den zu aktivieren wird Error angezeigt. Ich gehe davon aus, keine große Sache.

    Hat Jemand einen Tipp hierzu?

    Bitte solche Fragen in den passenden Fachthemenbereichen stellen (und möglichst vorher die Suchfunktion benutzen).

    Das Forum soll schließlich für alle übersichtlich bleiben und nicht zerfleddert werden.


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    Diesellotte


    Danke für die Ergänzung.

    Du meinst, du kannst dir Elektromobilität aus finanziellen Gründen nicht leisten.

    Wenn du das wirklich ernsthaft geprüft hast und es wirklich stimmt, ist es plausibel und nachvollziehbar, wenn du dich dagegen entscheidest und nach Alternativen umschaust.

    Es rechtfertigt aber nicht die pauschale Verteufelung der neuen Technik und die generelle Schlechtmacherei, die du im Posting #381 noch vertreten hast, und auch nicht die Seitenhiebe auf 'Daddy', die du dir auch jetzt nicht verkneifen konntest. Elektrisches Fahren lohnt sich in vielen Fällen schon beim schlichten Aufladen aus der normalen Haushaltssteckdose (aktuell übrigens sogar dann, wenn man LPG als Treibstoff-Alternative vergleicht).

    Deine 2000€-300.000km-dreimal-durchrepariert-vierstellig-iklusive-Sprit-Rechnung halte ich übrigens wieder für übertrieben optimistisch.

    Ich bedaure, dass du von den vielen Vorteilen und Fördermitteln der Elektromobilität nicht profitieren kannst, aber du solltest deinen Frust darüber anders kanalisieren, als hier im Forum den Eindruck zu erwecken, dass deine Situation allgemeingültig ist und elektrisches Fahren sich nur für Hobbyfahrer und gesponsorte Sugar Babys lohnt. Das ist nämlich Unsinn.


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    Schade, dass du solche Themen nicht sachlich diskutieren kannst.

    Du bist eine 'Institution' in diesem Forum und ich habe zu technischen Themen viel von dir gelernt, aber mit deinen pauschalen und polemischen Hieben zum Thema Elektromobilität ruinierst du deinen guten Ruf immer wieder selbst.

    Ich habe gar nicht die Ambition, dich umzustimmen, sondern nur bemerkt, dass deine bisher hier geschilderten Verbrenner-Erfahrungen im Widerspruch zu deiner Gasanlagen-Absicht stehen. Und darauf hingewiesen, dass es mit Elektrofahrzeugen die meisten von dir beklagten Probleme schon konstruktionsbedingt nicht geben kann.

    Natürlich kannst du machen, was du willst, aber wenn du solche Widersprüche hier mitteilst, musst du damit rechnen, dass sie adressiert werden.


    Für gute Gründe hat hier bestimmt jeder Verständnis, jedenfalls kann ich das für mich behaupten.

    Dein im Zitat vorgetragener Rundumschlag lässt aber keine guten Gründe erkennen. Einiges darin ist objektiv falsch und der Rest muss relativiert werden.


    Tatsächlich war der i3 zwar damals wohl keine glückliche Wahl, aber 'zigtausende Euros' sind damit von uns nicht verbrannt worden. Ich selbst habe damit keinen Cent verloren, denn das Auto hat mir nicht gehört, sondern ich hatte es nur als fahrbaren Untersatz zur Verfügung um damit als Führerscheinneuling erste Fahrpraxis sammeln zu können. Auch Katy hat nicht wirklich 'draufgezahlt', denn sie hatte das Auto ja von ihrer Mama zum erfolgreich bestandenen Abitur geschenkt bekommen. Am Ende hat sie ja sogar noch ein bisschen was beim Kauf ihres Cayennes dafür herausbekommen.

    Der i3 war im Übrigen ein Fahrzeug der ersten Generation dieses Typs, wir vermuten sogar, dass es ein Vorserienfahrzeug war. Inzwischen hat sich in Akku-, Lade- und Motortechnik, sowie auch bei der spezifischen Softwareentwicklung sehr viel getan. Heute aktuelle Fahrzeuge kann man damit nicht mehr seriös vergleichen.

    Vielleicht haben wir das Auto zu lange behalten, vielleicht war es falsch, es nicht auf eine Auseinandersetzung mit BMW ankommen zu lassen, letztendlich ist das Schnee von gestern.

    Heute ist der gesamte Fuhrpark in Katys Firma - drei Opel Combos, ein Opel Vivano und Katys Taycan - auf Elektrofahrzeuge ausgerichtet. Betriebswirtschaftlich war das eine erfolgreiche Maßnahme, die - nicht nur in Verbindung mit den eigenen Photovoltaikdächern und den eigenen Stromspeichern - täglich bares Geld einspart.

    Mein GLX und der Cayenne, den Katy an ihre Mama weitergereicht hat, haben als Hybriden zwar auch noch Verbrennermotoren, aber beide Fahrzeuge gehören nicht zur Firmenflotte sondern laufen als Privatwagen. Mein GLX fährt dabei im Alltag fast ausschließlich elektrisch.

    Katy ist wesentlich mehr unterwegs als ich und hat mit dem Cayenne in vier Jahren fast 140.000 km zurückgelegt, was sich mit dem vollelektrischen Taycan nicht spektakulär ändern wird. Sie hat seit Anfang Februar schon fast 7.000 km auf dem Zähler und widerlegt damit täglich deine These, E-Fahrzeuge seien für Vielfahrer ungeeignet.


    Der Wertverlust betrifft alle Autos, die einen mehr, die anderen weniger. Wenn du ein Auto lange fahren willst, kann dir der Wertverlust außerdem egal sein.


    Was die Reparaturfreundlichkeit angeht, mag der Renault Zoe - vielleicht - ein schlechtes Beispiel sein, aber es gibt ja inzwischen eine Vielzahl von Alternativen. Dass Verbrennerfahrzeuge grundsätzlich reparaturfreundlicher sind als E-Autos bezweifle ich. Die Reparaturkosten von Parkremplerschäden stehen in keinem für mich offensichtlich erkennbaren Zusammenhang mit dem Antriebssystem.


    Dass an öffentlichen Ladesäulen ebenso abgezockt wird wie an Tankstellen mag in vielen Fällen tatsächlich so sein. Da muss man halt flexibel sein und Preise vergleichen.

    In der Gesamtschau, fährt man mit Strom aber auf Dauer günstiger, insbesondere dann, wenn man den Strom selbst erzeugt und speichert und alle Fördertöpfe ausnutzt.

    Soweit ich weiß, wird das Lagern von Ölfässern in der Werkstatt nicht staatlich gefördert ...


    Ich tanke den Strom für meinen GLX dank Glückes Geschick fast immer ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Müsste ich die Akkuladungen zu einem normalen Hausstromtarif bezahlen, würde es sich bei meiner Fahrweise erst dann lohnen den Benziner anzuwerfen, wenn der Sprit weniger als 80 Ct. pro Liter kosten würde.

    Und um nun den Bogen zurück zum eigentlichen Thema dieses Threads zu schlagen: Mein GLX-H2 ist ein tolles, komfortables und in Haltung und Betrieb kostengünstiges Fahrzeug. Ich habe nicht die Absicht, mich davon zu trennen, aber wenn es irgendwann so weit ist, dann kommt für mich - auch aus anderen als wirtschaftlichen Gründen - nur noch ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug in Betracht.

    Aber das ist meine persönliche Entscheidung, die jeder für sich gerne auch anders treffen kann.


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    Ich kaufe wahrscheinlich in den nächsten Wochen etwas altes billiges hässliches das Flüssiggas verbrennt. Und wenn ich mir 3 elektrische Q8 Etron oder so einen Quatsch vor die Haustür stellen könnte.

    Du hast in der Vergangenheit hier im Forum ausführlich beschrieben, wie sehr dich typische Verbrennerprobleme betroffen, geärgert und viel Geld gekostet haben.

    Jetzt kommen hohe Treibstoffpreise noch dazu.

    Und als Lösung wählst du … wieder einen Verbrenner, nur mit zusätzlicher Gasanlage?

    Interessanter Ansatz. Die Technik, die dir Ärger macht (Öl, Zündung, Abgastrakt), bleibt ja exakt dieselbe – du änderst im Grunde nur den Brennstoff.

    Gleichzeitig schließt du die einzige Antriebsart kategorisch aus, bei der diese Baustellen konstruktionsbedingt gar nicht existieren.

    Klingt ein bisschen so, als würdest du die Probleme bewusst behalten wollen ... :/


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    Mich interessieren vor allem leistbare Alternativen zum Grandland.

    Grundsätzlich:

    Das GrandlandX-Forum ist eine offene Community mit mehr als 5.000 angemeldeten Mitgliedern. Da kann man nicht erwarten, dass alle Beiträge ein einzelnes Mitglied interessieren.

    Und wenn ein einzelnes Mitglied Antworten als falsch klassifiziert, nur weil es selbst kein Interesse daran hat, ist das eine ziemlich egoistische Sichtweise.


    Speziell:

    'Leistbar' ist ein dehnbarer Begriff. Was der eine sich nicht leisten kann, kann die andere ja möglicherweise sehr wohl.

    Von sich selbst auf die Allgemeinheit zu schließen, ist in vielen Situationen sachlich nicht gerechtfertigt.


    Grüßle, Sami 🌈🕊️