Beiträge von Diesellotte

    408 1.2 Mildhybrid und Steuerkette hat gibts - weil nicht gefragt - für unter 20K nachgeschmissen mit wenig Kilometern...


    Aber man braucht ja nur lesen was deren Probleme sind...dieselbe verkorkste Europoor Elektronik und Elektrikwie beim GLX nur schlimmer... Tacho gleich alles digital, Displays fallen dann komplett aus... 12V Batterien derselbe "EFB wird nix geladen" Schund, startet nicht, KeylessProbleme usw.


    Deswegen sind auch so billig, beim ersten Leasingkunden schon Ärger gemacht, Peugeothändler selber kein Bock auf die Sachmängelhaftung, also möglichst schnell irgendwie in den Markt, das anderer die Zeitbombe hat.


    Das Infotainment und Tacho etc. ist so scheisse weil die Prozessoren billig sein müssen, also immer 10-15 Jahre alt... und so wie man um 2000 herum im Auto Halbleiter aus Stereoanlagen der 1970er herumgefahren ist (die massiv überdimensioniert und Analog waren), fährt man jetzt mit Chips herum die für koreanische Smartphones 2012 gedacht waren... die laufen dann am Limit überhitzen und der Computer stürzt ab, und dann stellen wir das noch im Sommer ein paar Stunden auf den Parkplatz...


    Dann jetzt noch elektrische Antriebe, die strahlen aber elektromatisch dann natürlich weil kein Platz ist in die anderen Kabel, Datenleitungen usw dann mit rein weil gescheite Abschirmung kostet auch mehr im Einkauf...also machen wir irgendwie das es hebt...


    Und französische KFZ Elektrik ist seit dem Renault 4 schon berüchtigt. Massive korrosiongeschützte Kupfer/Messingbolzen wie das japaner machen würden, nö ist nicht... also wie bei einem alte Clio billige Blechschrauen und Stiftchen direkt auf tlw. lackiertes Blech geschweißt...

    Bei nem alten Clio flackert da halt vielleicht mal ein Rücklicht, bei nem modernen Auto legt es dir halt dann gleich mal wenn in der langen Kette irgend ein Kleinkram ist deine ganzen Assistenzsystem auf einmal lahm weil irgendwo im Radhaus ne 2 Cent Schraube im Winter rostet....


    Selbst wenn du es gut behandelst nützt das nicht viel, kompletter Quatsch sowas für langjährige private Nutzung kaufen.. wenn man schön findet und sein Geld verbrennen will als wenigfahrer 2-3 Jahre leasen, und als vielfahrer jedes Jahr austauschen.


    VAG ist da auch nicht besser, aber VAG Käufer haben Stockholm-Syndrom bei ihren Kisten und über die Probleme seines heiligen VW Blech kritisch sprechen ist für den Alman wie ein Gespräch über erektile Disfunktion.



    Wenn man sowas "modernes" will, kauft man sowas entweder aus Japan wo die Elektronik nicht aus zusammengekauften Altlagern und Ramsch zusammengeschustert wird, aber in Sachen aktualität nicht mithalten kann und in Deutschland wegen Protektionismus und CO2-Niveau-Limbo und weil Europoor keine Kohle für Reiskocher locker machen will gar nicht angeboten werden...


    oder eben aus China, die Chinesen warte nicht 5-7 Jahre bis sie einen Chip zertifzieren sondern du bekommst in einem neuen BYXiaomiPengD auch den aktuellsten und neusten SnapDragon aus dem Flagship, die auf 3 Bildschirmen gleichzeitig 4K Videospiele laufen lassen könnten und weil es in Asien heiß ist und die wissen das Elektronik heiß wird und kühlen die entsprechend... außerdem laufen Autofunktionen und Infotainment nicht überdieselbe Elektronik sondern mit Industriechips. Funktioniert also für die paar Jahre die man es hat besser schneller zuverlässiger...


    Ist die Langzeithaltbarkeit da besser? Haltbarkeit ja... Langzeit, nö, Auto ist halbes Smartphone altert auch wie Smartphone bekommst für dein 20,30,40.000€ Ding halt dann irgendwann keine Updates mehr.

    Zitat

    und der diktatorischen Auslegung der chinesischen Politik wäre meine Auswahl ganz sicher eher der Skoda statt des BYD


    Die Vorstellung, ein Skoda sei "europäischer" als ein BYD, ist bei näherer Betrachtung ein Trugschluss. Die VAG-Gruppe ist derart tief mit chinesischen Zulieferern, Joint Ventures (wie mit SAIC oder FAW) und Software-Entwicklern aus Fernost verzahnt, dass man kaum von einem autarken europäischen Produkt sprechen kann.


    Dazu noch die ganzen Zulieferer, die mittlerweile mehr mit den Dropshippern auf Temu als eigener Fertungsdichte zu tun haben.



    VW selber killt grade seine Volumenmodelle weil Europoors also wir, hier nichts mehr läuft und man immernoch das Selbstmordprogramm mit macht... was macht VW also für künftige Wertschöpfung in Europa? Baut sich zum Rüstungskonzern wieder um. Back to the roots. ^^

    "bist Du sogar auf die 17er (215/65 R17) gegangen, oder?"


    Richtig, die ursprüngliche Serienbereifung für den Ur-grandland.

    Liter weniger Verbrauch, kein Versatz mehr auf der Hinterachse, ultra agile und angenehme Lenkung besonders in der Stadt.

    Der ADAC-Mitarbeiter meinte mit "Magnetschalter" höchstwahrscheinlich das Unterdruck-Magnetventil (Taktventil), das den Unterdruck für die VGT-Dose steuert.


    Wenn dieses Ventil klemmt oder die Ansteuerung elektrisch kurzzeitig aussetzt, bekommt das Motorsteuergerät (MSG) unplausible Werte vom Ladedrucksensor und wirft den Fehler „Stellantrieb“. Also ein Ansteuerungsproblem und nicht wirklich eein mechanischer Fehler am Turbolader. sonst wärst du keine 200Km mit normaler Leistung rumgefahren.


    Man kann zu Opel fahren natürlich, die warten bis der Fehler wiederkommt und dann neuer Turbo für 2000€ oder so, oder gib die alte Schrottkarre am besten gleich in Zahlung.


    Das Auto ist jetzt 9 Jahre alt. was sollte man machen?


    1. Erstmal alles rund um den Lader an Unterdruckleitungen auf Maderbisse, Undichtigkeiten usw. checken.

    2. Höchstwahrscheinlich ist die VTG-Regelstange schwergängig, weil einfach über die Jahre verdreckt, diese kann man manuell reinigen und dann muss die mit etwas hochtemperaturfesten wie Keramikpaste geschmiert werden.


    Das Stellglied kann man extern mit einem guten Diagnosecomputer ansteuern und testen, aber wenn der Fehler derzeit weg ist, kommt wahrscheinlich gar nicht...evtl. temperaturbedingt einmalig aufgetreten und ist jetzt wieder für längere Zeit weg...


    Dann würde ich ein Krafstoffadditiv wie Systempflege oder so mal rein, und wenn es jetzt nicht grad 30 Grad hat mal auf der Autobahn richtig vollstoff 10 Minuten erstmal, da stellst schon fest ob der Turbo gesund ist oder nicht.


    Solange so rumfahren kannst würde ich warten, einen Turbolader tauscht man am besten vor einem gravierenden Defekt aber wenn man Freudenhauspreise für sein Motoröl gerne zahlt dann sollte man das zumindest mit der Wartung verbinden sonst ist das doppelt und dreifach, und einen Lader tauschen der im Prinzip funktioniert das ist Teileweitwurf.

    Außerdem muss man sich bei einem FOH Teiletausch-Werkstatt auch fragen ob da die Routine und Fachkompetenz für eine fachgerechte Turbolader-Reparatur vorhanden ist, oder das bald zum "Bumerang" wird.

    "Hatte dann immer leichte Poltergeräusche bei Unebenheiten. Meyle HD Satz 33€


    Gut, die schweren 19er Rädern mit den 235er haben da zusätzlich ihren Einfluß"


    Montagefehler kann man bei der Laufleistung ausschließen

    Aber schlechte Straßen und die Bleifelgen sind halt heftig für ein Kompaktwagen Fahrwerk. Meine Original Koppelstangen haben volle Laufleistung gehalten aber ich hab die 19er ganz schnell weg.

    Hallo an die Experten hier, wer kann mir einen Rat geben oder helfen? Ich habe einen Opel Grandland X Bj. 2019 Benziner, Meine Starter Batterie macht jetzt nach 2 Jahren durchalten schlapp, kann auch nicht mehr richtig aufgeladen werden (wird nicht mehr voll). Was für eine Batterie sollte ich mir kaufen. Fahre extrem viel Kurzstrecken, das wir wohl auch das Problem sein, ist aber halt so. Oder ist ein Ladegerät mit Akku sinnvoll, das über Nacht lädt weil ich keinen Stromzugang habe während der Ladezeit? Wäre so was überhaupt möglich, wenn ja welches Gerät???

    Das wäre schon möglich aber diese als überdimensionierte powerbanks kosten gleich mal 500 € plus.

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    Eine billigere Lösung wäre eine 100ah Lithium Batterie ein wechselrichter und dann ein handelsübliches 15-20A Ladegerät von dem schon einige genannt habe - aber da ist man auch ein paar hundert Euro los...


    Ein Upgrade auf eine AGM hat schon mal geringere selbst Entladung und der Akku geht nicht so schnell kaputt wegen sulfatierung. -

    Also eine von Varta, Fiamm oder Yuasa z.B.



    Wenn du die Batterie alle paar Monate mal voll auflädst sollte das dann reichen, wenn direkt nicht zu Hause laden kannst dann vielleicht wenn du irgendwo auf Besuch bist. Oder mit einem Schuko Adapter an einer ladestation lol.


    Das grundproblem bleibt erhalten, das "intelligente lademanagement" ist auch bei Dauerlangstrecke zu dumm die Batterie richtig vollzuladen weil es ist besser für die Umwelt alle zwei Jahre eine neue EFB Batterie zu kaufen.

    Die Standzeit erhöht sich nur durch regelmäßiges externes nachladen, und eine AGM geht etwas langsamer kaputt. Weswegen sich bei nur 20% Preisunterschied eine EFB nicht lohnt.

    1. Wenn das ganze nochmal macht.

    Auto mit Fernbedienung zusperren und dann wieder aufmachen... Könnte die Wegfahrsperre sein, aber wenn mechanischen Schlüsssel hast sollte eigentlich der Anlasser gehen... (sollte, es sei denn ist hier anders gelöst)


    2. Mit dem Zweitschlüssel probieren, die Batterie im Schlüssel kann man auch selber wechseln.

    Dann sehen ob sich verändert und wieder zuverlässiger wird. Evtl hat die Antenne im Schlüssel oder Transponder ne Macke bekommen.


    3. Die Autobatterie wurde jetzt ganz ersetzt, ok. Aber mal checken ob sie auch voll geladen ist. Passiert das nach längerer Standzeit oder auch wenn sagen wir gerade 50km gefahren bist und dann 5 Minuten später?


    4. Mögliches Problem Magnetschalter/Anlasser , bzw. Massepunkte...aber wenn damit noch zum Opelhändler fährst bekommste Rechnung in Höhe eines gebrauchten Astra, und wirst gefragt ob den wirtschaftlichen Totalschaden nicht gleich in Zahlung geben willst.