Ventildeckeldichtung

  • Ich komme zwar nicht aus Cuxhaven bzw. Otterndorf, und kenne die erwähnte Werkstatt auch nicht, aber so sind wir Nordlichter eben.

    Immer nett, höflich und hilfsbereit.


    Gruß, Hans

    Bestellt 22.11.17: Grandland X Ultimate, 1.2 Direct Injektion Turbo, 96 kw (130 PS), 6-Gang-Automatik, Vollleder schwarz, Perlmutt Weiß, Dach und Außenspiegel Diamant Schwarz, Dachreling Silber,
    Grip&Go mit Leichtmetallräder (5-Speichen) 7.5Jx18 und M+S Reifen 225/55 R18, Diebstahlwarnanlage. Navi 5.0 IntelliLink. Ausgeliefert am 20.04.18. :thumbup:

    Firmware-Version: 21.08.90.52_NAC-r0 am 28.09.24; Karten-Version: PSA_map-eur_28.0.0-r0 am 04.12.24; Samsung Galaxy A54 (Android-Version 16) am 16.10.25

  • Oder habt ihr, wie schon bei anderen Gelegenheiten, ein bisschen mehr Lippenstift aufgelegt und einen Knopf mehr aufgemacht?

    Das war in dem Fall nicht notwendig. Julia ist eine natürliche Schönheit und auch zugeknöpft und völlig ungeschminkt immer ein Blickfang. Eine graue Maus wie ich ist daneben unsichtbar, egal wie viele Knöpfe offen sind ... ;)


    Nein, es waren ja auch andere Kunden da und die wurden - das konnten wir in der Wartezeit beobachten, in der mein Auto untersucht wurde - ebenfalls alle sehr freundlich und aufmerksam bedient.

    Ich würde mir wirklich wünschen, so einen Service auch hier bei uns vorfinden zu können, wobei ich mich eigentlich nicht wirklich beklagen kann. Wir kommen ja grundsätzlich hier zurecht, aber verglichen mit dem Service in Otterndorf ist da doch ein Klassenunterschied festzustellen.

    Und wenn man hier im Forum Berichte liest, in denen User von der Werkstatt mit dem Hinweis weggeschickt werden, dass der nächste Termin zum Fehlerauslesen erst in drei Wochen frei ist, gilt das erst recht.

    Deshalb finde ich es richtig, auch mal zu erwähnen, wenn man irgendwo rundum gut bedient wurde.


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    🌈🤗😘🕊️ 'Im Leben ist viel mehr egal, als man meint.' (Lutz van der Horst)


    Opel Grandland X H2 Ultimate (genannt: 'Il bello') / Mondsteingrau / alle Extras außer Alu-Pedale und 230V-Steckdose - Bestellung: 03/2021 - Auslieferung: KW 29 KW 32 KW37 KW39 KW42 / EZ 10/2021

    Historie: Keine (Il bello ist mein erstes Auto :huh:)

  • Es geht munter weiter mit OT ...


    Julia ist eine natürliche Schönheit und auch zugeknöpft und völlig ungeschminkt immer ein Blickfang.

    Glaube ich Dir aufs Wort!

    Eine graue Maus

    Ganz klassisches "Fishing for compliments". Du weißt, das das nicht stimmt. ;)

    Herzliche Grüße
    Wolfgang


  • Mich würde es interessieren, woher genau dieses echt laute Pfeifgeräusch eigentlich kommt, und warum es verschwindet, wenn man nach einer kurzen Fahrstrecke das Auto neu startet und danach auch erst erneut auftritt, wenn das Auto wenigstens ein paar Minuten abgeschaltet gestanden hat.

    Also nicht mehr während einer ununterbochenen Fahrt, auch dann nicht, wenn der Benziner zwiscjendurch mal ausgeht.

    Mit dem Geräusch waren gleichzeitig auch die Fehlermeldungen im Cockpit weg und der Check über den Touchscreen zeigte abgesehen von der nächsten planmäßigen Wartung nur den Hinweis 'Kein Fehler' an.

    Mir fehlt da etwas die Logik ... 🤔


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    🌈🤗😘🕊️ 'Im Leben ist viel mehr egal, als man meint.' (Lutz van der Horst)


    Opel Grandland X H2 Ultimate (genannt: 'Il bello') / Mondsteingrau / alle Extras außer Alu-Pedale und 230V-Steckdose - Bestellung: 03/2021 - Auslieferung: KW 29 KW 32 KW37 KW39 KW42 / EZ 10/2021

    Historie: Keine (Il bello ist mein erstes Auto :huh:)

  • Mich würde es interessieren, woher genau dieses echt laute Pfeifgeräusch eigentlich kommt

    Bei den folgenden Betrachtungen lassen wir mal den Elektroanteil Deines H2 außen vor, der hat auf den Verbrennungsmotor so viel Einfluss wie ein länger genutztes Stopp/Start-System.


    Warum braucht man eine Kurbelgehäuseentlüftung (KGE)?

    Beim Betrieb eines Verbrennungsmotors entstehen sog. Blowby-Gase. Das sind Verbrennungsgase, die ihren Weg vorbei an den Kolbenringen zwischen Kolben und Zylinder in das Kurbelgehäuse finden. Dadurch würde sich im Kurbelgehäuse ein Überdruck aufbauen. Ferner werden in der Warmlaufphase kraftstoffhaltige Dämpfe ins Kurbelgehäuse eingeleitet. Zusätzlich ist die Luft im Kurbelgehäuse stark ölhaltig u.a. wegen der sich doch recht schnell drehenden Kurbelwelle.

    Kurz: Diese verunreinigte Luft muss da raus.

    Kurz 2: Aus berechtigten Umweltschutzgründen darf diese verunreinigte Luft nicht in die Umgebungsluft abgegeben werden.


    Funktion der KGE bei einem Verbrennungsmotor ohne Turbolader

    Im Saugrohr herrscht abhängig von der Stellung der Drosselklappe immer Unterdruck. Wenn man viel "Gas" gibt weniger Unterdruck (Drosselklappe weiter geöffnet) und bei weniger "Gas" (Drosselklappe weiter geschlossen) mehr davon. Mit diesem Unterdruck wird auch das Kurbelgehäuse beaufschlagt und damit die verunreinigte Luft aus dem Kurbelgehäuse abgesaugt, bevor Überdruck entstehen kann.


    Funktion der KGE bei einem Verbrennungsmotor mit Turbolader

    Im Saugrohr herrscht nur dann Unterdruck, wenn der Turbolader keinen Ladedruck erzeugt, d.h. beim "Gas" wegnehmen.

    Damit beim "Gas" geben der Ladedruck nicht in das Kurbelgehäuse gelangt, sitzt in der KGE eine Membran, die als Rückschlagventil funktioniert. Vereinfacht können bei Unterdruck im Saugrohr die Blowby-Gase abgesaugt werden und bei Überdruck gelangt dieser nicht ins Kurbelgehäuse.

    Die eben erwähnte Membran ist gerissen und ließ Überdruck ins Kurbelgehäuse und führte dazu, dass dieser Überdruck über andere Öffnungen (z.B. Kurbelwellendichtringe) mit einem pfeifenden / kreischenden Geräusch abgebaut wurde.

    und warum es verschwindet

    Der Abbau des Überdrucks im Kurbelgehäuse kann an den verschiedensten Stellen erfolgen. In Frage kommen der Ölpeilstab, die gerissene Membran der KGE selbst oder die beiden Kurbelwellendichtringe. Und je nachdem, an welcher Stelle der Druckabbau durchgeführt wurde und auch stark abhängig von der Höhe des Drucks der abgebaut werden musste, gibt es die Geräusche oder auch nicht.


    Übrigens ist, da Ihr so schnell reagiert habt, nicht mit Folgenschäden zu rechnen. Selbst die gegen mechanische Berührung relativ empfindlichen Kurbelwellendichtringe vertragen diesen "Missbrauch" als Pfeifinstrumente in der Regel klaglos.

    Vorsorglich wechseln würde ich beide nicht. Und vorsorglich würde auch bedeuten "auf eigene Kosten".

    Beim in Fahrtrichtung rechten Dichtring ist der Aufwand für den Wechsel noch überschaubar (Abbau der Keilrippenriemenscheibe mit allen Folgearbeiten).

    Beim in Fahrtrichtung linken Dichtring muss für den Wechsel das Getriebe und beim H2 auch der E-Motor ausgebaut werden.

    Da bei der regelmäßigen Fahrzeuginspektion eben auch der Antriebsstrang auf Undichtigkeiten kontrolliert wird, würde ich mich auf diese Inspektionen verlassen.

    Herzliche Grüße
    Wolfgang


  • Danke für die ausführliche Erklärung, die ich weitgehend auch als Mädchen nachvollziehen kann,

    Aber ein paar Fragen sind doch noch offen ...

    Funktion der KGE bei einem Verbrennungsmotor mit Turbolader

    Im Saugrohr herrscht nur dann Unterdruck, wenn der Turbolader keinen Ladedruck erzeugt, d.h. beim "Gas" wegnehmen.

    Damit beim "Gas" geben der Ladedruck nicht in das Kurbelgehäuse gelangt, sitzt in der KGE eine Membran, die als Rückschlagventil funktioniert. Vereinfacht können bei Unterdruck im Saugrohr die Blowby-Gase abgesaugt werden und bei Überdruck gelangt dieser nicht ins Kurbelgehäuse.

    Die eben erwähnte Membran ist gerissen und ließ Überdruck ins Kurbelgehäuse und führte dazu, dass dieser Überdruck über andere Öffnungen (z.B. Kurbelwellendichtringe) mit einem pfeifenden / kreischenden Geräusch abgebaut wurde.

    Der Abbau des Überdrucks im Kurbelgehäuse kann an den verschiedensten Stellen erfolgen. In Frage kommen der Ölpeilstab, die gerissene Membran der KGE selbst oder die beiden Kurbelwellendichtringe. Und je nachdem, an welcher Stelle der Druckabbau durchgeführt wurde und auch stark abhängig von der Höhe des Drucks der abgebaut werden musste, gibt es die Geräusche oder auch nicht.

    ... z. B. warum nicht nur das Pfeifen aufgehört hat, wenn man das Auto nach einigen hundert Metern Fahrstrecke angehalten, aus- und wieder eingeschaltet hat, sondern auch keine entsprechenden Fehlermeldungen mehr angezeigt wurden.

    Es könnte zwar sein, dass der Überdruck dann durch einen 'geräuschlosen' anderen der von dir beschriebenen Wege entwichen ist, aber da gewesen ist er ja dann trotzdem und das hätte doch dann zumindest im Cockpit angezeigt werden müssen, oder nicht?


    Weil es in Cuxhaven keinen Opel-Vertragspartner gibt, hatte ich zunächst Sorge, das pfeifende Auto selbst die 25 km zu fahren und habe überlegt, lieber den ADAC kommen zu lassen. Nachdem wir gemerkt haben, dass die Pfeiferei nach kurzer Zeit mit einem Neustart abschalten lässt, haben wir die Fahrt dann riskiert, was sich dann dank der hilfsbereiten Mitarbeiter dort auch als richtig erwiesen hat.
    Aber hätten wir - nur mal so (als Mädchen) gefragt - so auch die knapp 400 km zurück nach Hause schaffen können? Das war nämlich auch ein kurzer Gedanke ...


    Eine andere Frage ist die nach der Ursache des Defektes. Mir wurde ja in der Werkstatt gesagt, dass dort vergleichbare Schäden bei so geringen Kilometerständen nur bei Hybrid-Fahrzeugen aufgetreten sind und dass ein Zusammenhang mit den bei diesen Fahrzeugen überdurchschnittlich häufigen Kaltstarts gesehen wird. Genau die versuche ich aber schon seit ich das Auto habe aber so gut wie möglich zu vermeiden. Dafür habe ich ja extra ein Zusatzinstrument zur Temperaturüberwachung einbauen lassen und achte durch die Wahl des Fahrmodus extrem genau darauf, dass der Benziner, wenn er sich einschaltet, auch immer eine 'gesunde' Betriebstemperatur erreicht. Wie ich das mache, habe ich ja schon mehrfach hier im Forum beschrieben. Außerdem kippe ich dank eurer Hinweise ja auch regelmäßig einen speziellen Motorsystemreiniger in den Tank. Und jetzt war das alles 'für die Katz'?

    Übrigens ist, da Ihr so schnell reagiert habt, nicht mit Folgenschäden zu rechnen. Selbst die gegen mechanische Berührung relativ empfindlichen Kurbelwellendichtringe vertragen diesen "Missbrauch" als Pfeifinstrumente in der Regel klaglos.

    Vorsorglich wechseln würde ich beide nicht. Und vorsorglich würde auch bedeuten "auf eigene Kosten".

    Beim in Fahrtrichtung rechten Dichtring ist der Aufwand für den Wechsel noch überschaubar (Abbau der Keilrippenriemenscheibe mit allen Folgearbeiten).

    Beim in Fahrtrichtung linken Dichtring muss für den Wechsel das Getriebe und beim H2 auch der E-Motor ausgebaut werden.

    Da bei der regelmäßigen Fahrzeuginspektion eben auch der Antriebsstrang auf Undichtigkeiten kontrolliert wird, würde ich mich auf diese Inspektionen verlassen.

    Das gibt mir eine gewisse Beruhigung, aber da im Oktober meine Flexcare-Garantieverlängerung ausläuft, würde ich bei der vorher noch fälligen Inspektion doch gerne alles besonders genau checken lassen.

    Was sind denn die Knackpunkte auf die ich dann hinweisen muss? Also wo soll meine Heimatwerkstatt bei der Wartung mal besonders genau hinschauen?

    Wenn die über die defekte Membran entwichene Luft ölhaltig war, müssten dann nicht auch Ölspuren irgendwo im Motorraum sichtbar sein? Falls ja, kann das ggf. Folgeschäden 'verschleiern' weil Folgeundichtigkeiten dadurch übersehen werden können? Eine Motorwäsche ist offensichtlich nicht gemacht worden, aber auf den ersten Blick sehe ich auch keinen 'verdächtigen' Ölfilm im Motorraum.


    Irgendwie hat mich das Ganze schon ein bisschen verunsichert ...

    Ich liebe den GLX wirklich sehr, aber vielleicht fange ich doch vorzeitig an, mich nach einem vollelektrisch betriebenen Nachfolger umzusehen ...


    Grüßle, Sami 🌈🕊️

    🌈🤗😘🕊️ 'Im Leben ist viel mehr egal, als man meint.' (Lutz van der Horst)


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    Historie: Keine (Il bello ist mein erstes Auto :huh:)

  • aber da gewesen ist er ja dann trotzdem und das hätte doch dann zumindest im Cockpit angezeigt werden müssen, oder nicht?

    Nein, der Druck im Kurbelgehäuse wird nicht gemessen / überwacht. Die Fehlermeldung hast Du erhalten, weil Unregelmäßigkeiten bei der Gemischbildung aufgetreten sind.

    Aber hätten wir - nur mal so (als Mädchen) gefragt - so auch die knapp 400 km zurück nach Hause schaffen können? Das war nämlich auch ein kurzer Gedanke ...

    Mädchen ... :)

    Ja, die Fahrt wäre durchaus möglich gewesen - aber möglicherweise mit Folgeschäden wegen der fehlerhaften Gemischbildung. Es war schon richtig, vor Ort direkt nach Auftreten der Symptome reparieren zu lassen.

    Eine andere Frage ist die nach der Ursache des Defektes. Mir wurde ja in der Werkstatt gesagt, dass dort vergleichbare Schäden bei so geringen Kilometerständen nur bei Hybrid-Fahrzeugen aufgetreten sind und dass ein Zusammenhang mit den bei diesen Fahrzeugen überdurchschnittlich häufigen Kaltstarts gesehen wird. Genau die versuche ich aber schon seit ich das Auto habe aber so gut wie möglich zu vermeiden. Dafür habe ich ja extra ein Zusatzinstrument zur Temperaturüberwachung einbauen lassen und achte durch die Wahl des Fahrmodus extrem genau darauf, dass der Benziner, wenn er sich einschaltet, auch immer eine 'gesunde' Betriebstemperatur erreicht. Wie ich das mache, habe ich ja schon mehrfach hier im Forum beschrieben. Außerdem kippe ich dank eurer Hinweise ja auch regelmäßig einen speziellen Motorsystemreiniger in den Tank. Und jetzt war das alles 'für die Katz'?

    Ich fand Deine Schilderungen zu Deiner Vorgehensweise immer schlüssig und auch korrekt - ganz im Interesse der Vermeidung vieler Warmlaufphasen. Aber es könnte tatsächlich sein, dass alle Deine Bemühungen "für die Katz" waren.

    Also wo soll meine Heimatwerkstatt bei der Wartung mal besonders genau hinschauen?

    Mein Tipp wäre, beide Seiten des Motors (also Keilrippenriemen- und Getriebeseite) auf Ölundichtigkeiten prüfen zu lassen. Wenn man gezielt darum bittet, wird auch genauer geschaut.

    Irgendwie hat mich das Ganze schon ein bisschen verunsichert ...

    Ich liebe den GLX wirklich sehr, aber vielleicht fange ich doch vorzeitig an, mich nach einem vollelektrisch betriebenen Nachfolger umzusehen ...

    Das muss Dich nicht verunsichern. Membranschäden bei den KGEs von turbogeladenen Benzinern sind durchaus häufig und lösen in der Regel keine Folgedefekte aus. Es besteht derzeit keinerlei Anlass, nach einem möglichen, vollelektrischen Nachfolger zu suchen.

    Herzliche Grüße
    Wolfgang


  • Diese Membran scheint bei Peugeopel (und VW) relativ häufig kaputtzugehen. Der 1.6 Benziner ist schon lange bekannt dafür.

    Bei mir ging sie sogar am Diesel kaputt, beim alten 1.6 HDI war es auch vglw. häufig (ca alle 100.000km)


    Bei den meisten Autos geht die so gut wie nie kaputt. Mein alter Clio Diesel hat mit fast 500.000km immernoch dieselbe drin.


    Wahrscheinlich ist es schlicht die Zusammensetzung des Nitrilgummi und wie der auf die Abgase reagiert, außerdem sind diese Membranen vglw. dünn. Solang der Plastikdeckel nicht bricht und noch hält kann man sie aber vglw. einfach durch eine andere Membran für 5-15€ austauschen und muss sich nicht 500€ für den 35€ Spritzgussdeckel aus dem Kreuz leiern lassen. - für den Benziner gibt im Zubehör von febi usw.. Für den Diesel musste ich echt bei Aliexpress bestellen.