ZitatOder zerstört sich die Automatik womöglich, wenn man auf D und auf der Bremse steht?
Man hat evtl nen etwas höheren Bremsenverschleiß aber dan kauft man halt 10tkm früher nen Satz Klötze als bei Schaltgetriebe.
Die Automatik trennt. Früher war das noch anders. Dann sieht man auch am Drehzahlmesser das die Automatik "arbeitet" das verbraucht Automatiköl und verschleißt die Bremsbänder. Ist heute nicht mehr so. Auf D ist man eigentlich schon in "N"
Auf N Schalten ist heute schlimmer, und im Sommer und Stau kann das Getriebe überhitzen, und man hat in N tatsächlich mehr Verschleiß auf der Kupplung als auf D. Also entweder auf D bleiben oder an der "Ewigkeitsampel" gleich auf P.
Aber ihr merkt ja auch wie "gesund" das klingt den Hebel da durchzuschalten, wenn ein Taxifahrer im Stadtverkehr wirklich an jeder Ampel N (oder auch P) reinknallt kann man sich von der Kulisse wo Kugellager und sonst alles mögliche sich bald verabschieden, und auch unten im Getriebe werden die Ventile und die sonstige Automatik bedient, und Bedienung bedeutet eben Verschleiß.
Beim Grandland ist es am elegantesten, man betätigt auf D einfach die Feststellbremse, das Auto wird ohne tritt auf das Gaspedal nicht "vorkriechen"; und es wird auch nicht wegrollen; man "knallt" nicht durch die Kulisse, und wenn die Batterie Voll genug ist, dann ist der Motor eh aus und man kann seine 20, 30 Minuten seine schwer geplagten Füße ausruhen bevor man wieder auf Tempomatgeschwindigkeit kommt.
Wenn man viel "schalten" möchte, dann kaufe man sich ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe, im Gegensatz zu anderen Ländern ist es schwierig hier Werkstätten zu finden die Automatikgetriebe vernünftig warten können, geschweige denn Reparieren und professionell wieder Instandsetzen. Kaputtes Automatikgetriebe bedeutet in Deutschland in der Regel teures Austauschteil und weil das Auto dann meist nicht mehr das allerneuste ist schnell den wirtschaftlichen Totalschaden.