Da hat aber ChatGPT einiges weg gelassen.
Man kann sicher noch viel mehr dazu schreiben, aber es soll ja keine Diplom-Arbeit sein.
Mir ging es darum, eine einigermaßen plausible Erklärung zu bekommen, was mit einem Zweimassenschwungrad überhaupt gemeint ist und wie es prinzipiell funktioniert.
Das ist dem Bot in diesem Fall - soweit es mich als Blondine betrifft - ganz gut gelungen.
Begriffe wie "Vor-, Haupt- und Nacheinspritzung", "Injektoren" und "Common-Rail-Diesel" würden bei mir nur weitere Fragen aufwerfen und damit eher wenig zur Aufklärung über Sinn und Zweck eines Zweimassenschwungrades beitragen.
ChatGPT weiß tatsächlich nicht alles und gibt manchmal auch auf ziemlich einfache Fragen falsche Antworten.
Ein bisschen eigenes Mitdenken ist da - wie eigentlich überall - also durchaus angebracht.
In vielen Fällen sind die ChatGPT-Antworten aber erstaunlich gut, wesentlich effektiver strukturiert und oft direkter verwendbar als bei einer Abfrage in Google.
Deshalb nutze ich diese Möglichkeit bei entsprechend geeigneten Fragestellungen inzwischen - zumindest parallel und unter kritischer Würdigung der Ergebnisse - immer häufiger.
Liebe Grüße, Julia