Beiträge von GLX-Jule

    nein das ist nicht ganz richtig ..."Meine Reise vorbereiten" kann ich auch in meinem Benziner

    Wenn du das innerhalb der MyOpel-App tun kannst, ist das eine neue Information für mich.

    Möglicherweise werden in der App jetzt nicht nur Hybrid- und Nicht-Hybrid-Modelle unterschieden, sondern auch GLX und GL (ohne X).

    In Posting #827 hat Thinman einen Screenshot veröffentlicht, in dem die "Meine Reise vorbereiten"-Option - jedenfalls für den GLX-Nicht-Hybrid - nicht angezeigt wird.

    Da im GL (ohne X) ja auch - unabhängig vom Antrieb - mittlerweile auch die Kartenupdates verwendet werden, die beim GLX nur für die Hybrid-Modelle geeignet waren, könnte es sein, dass mit dem neuen Kartenformat jetzt auch die Vorplanung über die App in allen Modellen unterstützt wird.

    Aber im Grunde überrascht mich bei der MyOpel-App gar nichts mehr. Vielleicht funktioniert die Reisevorbereitung ja in der App bei GL-Benzinern (ohne X) ja auch nur, wenn es sich um diamantschwarz lackierte Modelle handelt, die in der App blau dargestellt werden und von rechts nach links fahren.


    Hier ist ja schon häufig kritisiert worden, dass zu allen Opel-Updates keine aussagefähigen ChangeLogs veröffentlicht werden. Die aktuell diskutierte Frage ist ein weiteres Beispiel dafür, wie notwendig das eigentlich wäre.


    Liebe Grüße, Julia

    @lubert :


    Das ist eigentlich ganz einfach:


    "Ein Zweimassenschwungrad ist ein mechanisches Bauteil, das in Verbrennungsmotoren eingesetzt wird, um Schwingungen und Vibrationen zu reduzieren und den Fahrkomfort zu verbessern. Es besteht aus zwei massiven Schwungrädern, die über eine Torsionsfeder miteinander verbunden sind.

    Das Zweimassenschwungrad löst ein Problem, das bei modernen Motoren mit hoher Leistungsdichte und niedriger Drehzahl auftritt. Diese Motoren erzeugen ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen, was zu starken Schwingungen führen kann. Diese Schwingungen können zu unangenehmen Vibrationen, Geräuschen und sogar zu Schäden an anderen Bauteilen des Antriebsstrangs führen.

    Das Zweimassenschwungrad nimmt diese Schwingungen auf und dämpft sie, indem es die Schwingungsenergie zwischen den beiden Schwungrädern hin und her überträgt. Das primäre Schwungrad ist direkt mit der Kurbelwelle des Motors verbunden, während das sekundäre Schwungrad mit der Getriebeeingangswelle verbunden ist. Durch die elastische Verbindung zwischen den beiden Schwungrädern können Schwingungen und Drehmomentspitzen effektiv abgefangen und gedämpft werden.

    Dadurch wird der Fahrkomfort erhöht, das Getriebe und andere Bauteile des Antriebsstrangs werden entlastet und die Lebensdauer des gesamten Systems wird verlängert. Zusätzlich kann das Zweimassenschwungrad auch den Kraftstoffverbrauch reduzieren, da der Motor mit geringerer Drehzahlschwankung arbeiten kann.

    Das Zweimassenschwungrad wird hauptsächlich in Fahrzeugen mit Dieselmotoren eingesetzt, da diese Motoren aufgrund ihrer hohen Verdichtung und des hohen Drehmoments besonders starke Schwingungen erzeugen. Es findet jedoch auch in einigen Benzinmotoren Anwendung, insbesondere in Fahrzeugen mit direkter Kraftübertragung (Direct-Shift-Getriebe) oder automatisierten Schaltgetrieben."


    So hat es mir jedenfalls ChatGPT erklärt. 😉

    Leider werden ja hier - von einigen Usern - längere Texte nicht gerne gesehen. Manchmal sind sie aber doch recht nützlich, finde ich jedenfalls.


    Liebe Grüße, Julia

    Hallo GLX-Forum,


    die Rekordwerte, die @New4x4 hier immer wieder meldet kann ich leider nicht schlagen, aber nach den ersten etwas längeren Fahrten mit meinem GLX-H2 kann ich ein paar "normale" Angaben beitragen:


    - Auf der ca. 630 km langen Hinfahrt von Düsseldorf nach Westerland/Sylt - die Huckepack-Strecke mit dem Sylt-Shuttle ist dabei bereits abgezogen - wurde mir im Info-Display ein Verbrauch von 6,9 l/100km angezeigt. Das Auto war mit zwei Personen und Reisegepäck für ca. sechs Wochen voll beladen. ;)

    Gefahren wurde, sofern nicht niedrigere Limits vorgeschrieben waren, tempomatgestützt mit Richtgeschwindigkeit 130 km/h im Hybridmodus. Benzintank und Akku waren beim Start voll, wobei die Reichweitenprognose für die elektrisch fahrbare Strecke bei anfangs 42 km lag. Bei der Ankunft war der Akku leer, bzw. zeigte eine elektrische Restreichweite von 0 km an.
    Bis Hamburg - ca. 400 km - war der angezeigte Durchschnittsverbrauch noch unter 6,0l/100km. Dann sind wir dort aber vor dem Elbtunnel in einen Stop-and-go-Stau geraten, der uns letztlich veranlasst hat, die A7 zu verlassen und uns einen Weg quer durch die Stadt über eine der Elbebrücken zu suchen. Die Strecke war aber ebenfalls überlastet, so dass wir für einen Abschnitt von ungefähr 40 km etwa zwei Stunden Fahrzeit benötigt haben. Danach habe ich dann ein bisschen mehr Gas gegeben (bis zu 150 km/h, mehr hat meine Copilotin Samina nicht erlaubt), so dass dann insgesamt ein Liter mehr auf 100 km verbraucht wurde.


    - Auf der Insel gibt es unglaublich viele Ladesäulen für eFahrzeuge, so dass wir dort ausschließlich elektrisch unterwegs waren. Die Tankstellen auf Sylt verkaufen ihr Benzin übrigens deutlich teurer als auf dem Festland, so dass wir dort auch gar nicht getankt haben, sondern damit gewartet haben, bis wir auf der Rückfahrt vom Shuttle wieder nach Niebüll gebracht worden waren.

    Für den getankten Strom zahle ich mit meiner ADAC/enBW-Karte überall den gleichen Preis.

    Auffällig war, dass die elektrisch fahrbare Reichweite von Anfang an angestiegen ist, also von 42 km beim Start bis zum Höchstwert von 62 km in den letzten Tagen auf der Insel. Wir haben die Reichweite nie ausgenutzt, weil wir alle Gelegenheiten zum Aufladen wahrgenommen haben, schon deshalb, weil dann kein Parkschein gekauft werden musste, die sind mit bis zu 2 € pro 30 Minuten auf Sylt nämlich auch nicht billig.


    - Die ca. 600 km lange Rückfahrt (Shuttle wieder abgezogen) konnten wir stau-, stressfrei und umwegfrei durchführen. Ansonsten entsprachen die Fahrtbedingungen denen auf der Hinfahrt, wenn man davon absieht, dass das Gepäck noch um einige Shopping-Schnäppchen und Mitbringsel erweitert wurde (nein, keine Schuhkartons).

    An Samis Basislager in Düsseldorf-Benrath wurde im Info-Display ein Verbrauch von durchschnittlich 6,1l/100km angezeigt. Der wieder leere Akku wurde während einer - etwas ausgedehnteren - Kaffeepause wieder aufgeladen, zeigte aber nur die hier gewohnten 46 km Reichweite an. Möglicherweise hat der Sylter Strom doch irgendwie mehr Power.


    Die Verbrauchswerte finde ich voll ok. Der GLX-H2 ist ein komfortables und ausreichend leistungsstarkes Reisemobil und wenn ich mich daran erinnere, dass mein 70-PS-Fiat-Punto vorher nie weniger als sechs Liter pro 100 km verbracht hat, kann ich mich über den Verbrauch des GLX nur freuen.

    Auch sonst gab es mit dem Auto keinerlei Probleme. Ich bin froh, dieses Auto aus dem Nachlass meines Vaters übernommen und nicht verkauft zu haben.


    Viele Grüße, Julia

    Ich habe da mal eine doofe Frage... Wir haben auch mittlerweile die Version 1.38.0


    Gibt es die Funktion der Routenplanung und Betriebsanleitungen nur für bestimmte Modelle ? Ich finde die in der App nicht...

    Soweit ich weiß, gibt es in der MyOpel-App die Funktionen "Meine Reise vorbereiten" und "Klimatisierung" nur für die Hybrid-Modelle.

    Die Betriebsanleitungen müsstest du auf der Registerkarte ganz rechts - mit dem Autosymbol - unter "Fahrzeugdokumentation" / "Betriebsanleitungen" finden.


    Liebe Grüße, Julia

    So, um mal wieder zum Thema zurück zu kommen habe ich heute Mittag mal einen Screenshot von meinem Fahrtenbuch gemacht, der die bis dahin heute durchgeführten Fahrten zeigt - oder eben auch nicht zeigt:


    Screenshot_2023-05-03-15-14-03-197_com.psa.mym.myopel-edit.jpg


    Sami sagt, dass sie da keinen großen Unterschied zur Vorversion sieht. Ich selbst kann dazu wenig sagen, denn ich nutze dis App ja praktisch nicht.


    Die Vorplanung der Route nach Hörnum hat aber problemlos funktioniert. Mag sein, dass das für die eine oder andere nützlich ist, aber im normalen Alltag brauche ich das Navi kaum, und wenn doch, dann geb ich die Daten halt im Auto ein. Das ist also für mich nur ein Gimmick.

    Ob die Vorklimatisierung funktioniert hat, war nicht genau zu erkennen, denn hier ist es zwar kalt, aber weil das Auto in der Morgensonne stand, war es beim Einsteigen darin angenehm warm. Ob die Heizung daran beteiligt war, weiß ich daher nicht. Die angezeigte elektrische Reichweite war gegenüber gestern Abend aber unverändert.


    Damit werde ich jetzt aber doch auch nochmal OT.

    Der Strom, den ich hier tanke, muss ganz besonders ergiebig sein, denn inzwischen bekomme ich nach dem Aufladen eine Reichweite von 60(!)km angezeigt.

    Sami sagt, dass sie selbst bei besten Wetterbedingungen bisher nie über maximal 52 km angezeigt bekommen hat.

    Zuletzt hatte ich zuhause immer Werte um 42 km im Display stehen.

    Ob wir die angezeigte Reichweite auch tatsächlich erreichen können, haben wir noch nicht ausprobiert, da wir so große Strecken hier gar nicht fahren und die Ladeinfrastruktur hier auf Sylt wirklich super ist. Man findet hier eigentlich immer in zumutbarer Entfernung Ladestationen und fast immer ist mindestens eine davon frei für uns.

    Auf der Insel bin ich noch keinen Kilometer mit Benzin gefahren.


    Moin, Julia

    So beginnt das älter werden! :m0010:  :m0031:

    Ich verweigere diese Anwendung wozu auch,

    wenn Sie nicht funktioniert.

    Na ja, ich hab sie halt auf dem Handy, aber nutze sie eigentlich nicht.

    Sami sagt, die Vorklimatisierung und die Routenvorplanung wären ganz praktisch und würden meistens zuverlässig funktionieren. Dass die App total funktionslos ist, kann man also wohl nicht sagen, jedenfalls dann nicht, wenn man ein Hybrid-Modell hat.


    Was du mit der älter werden Anspielung meinst, verstehe ich nicht.


    Moin von der Insel, Julia