Beiträge von Skorpion411

    Das sieht ja so aus, als wenn da was abgebrochen bzw. weggeschmolzen wäre. Hoffentlich hast Du noch Garantie, ansonsten wird`s teuer, denn um einen Scheinwerfertausch wirst Du leider nicht herumkommen:m0032: , denn der Scheinwerfer kann nicht repariert werden und so kannst Du nicht weiter herumfahren.

    Beim Mokka gab es mal ein ähnliches Problem, da ist bei mehreren Fahrzeugen so eine Art Chrom-Zierring (um die Linse herum) abgefallen und da blieb auch nur ein Tausch des Scheinwerfers. Allerdings gab es in diesem Fall damals eine Feldabhilfe von Seiten des Herstellers (von der aber nicht jeder FOH wußte bzw. wissen wollte). Bin damals auch nur darauf gestoßen Dank eines Beitrags im Mokka-Forum (inclusive der Nummer der Feldabhilfe), wobei meiner zum Glück nie betroffen war (habe meinen rechtzeitig gegen den GLX getauscht):m0011:


    Du kannst ja prophylaktisch mal beim FOH nachfragen, aber wie @WolfgangN-63 schon so richtig bemerkt hat, ist dieses Problem hier noch nie aufgetaucht. Von daher scheint es sehr selten vorzukommen und deshalb glaube ich auch nicht, daß es bei diesem Problem eine Feldabhilfe von Seiten des Herstellers gibt.


    Aber fragen kostet ja nichts:m0006:


    Quarzsilberne Grüße


    Christian

    So, jetzt habe ich die Erklärung gefunden:

    Es wird jedoch empfohlen, den Tank alle paar Monate wieder aufzufüllen, da der Kraftstoff an Oktanwert verliert und flüchtige Anteile (volatile fractions) betroffen sind. Dies ist auch der Grund, warum der Gastank unter Druck steht und es eine Weile dauert, bis er sich öffnet, nachdem der Knopf gedrückt wurde. Hilft, die Kraftstoffqualität länger als gewöhnlich aufrechtzuerhalten.

    Fazit: Damit die flüchtigen Anteile des Otto-Kraftstoffs sich nicht verflüchtigen und sich damit einhergehend nicht die Kraftstoffqualität verringert, darf der Tank keine Be- und Entlüftung haben. Infolge dessen steigt durch ein gewisses Verdunsten des Kraftstoffs, der Druck im Tank an. Daher die Fernentriegelung, damit der Überdruck entweichen kann, bevor man den Tankverschluß aufdreht und einem der Überdruck nicht(incl. Benzindunst) entgegenpfeift. Jetzt ist alles klar:m0019:

    Na mal schauen, was bei Dir letztendlich rauskommt:/. Vielleicht haste ja Glück und meine Idee mit den Markierungen kann angewendet werden:m0006::m0006::m0006:

    Na irgendwas muß ja beim Hybrid anders beim Tanksystem sein, denn sonst hätten sie ja nicht diese Fernentriegelung eingebaut. Wegen dem Tankwart wars bestimmt nicht:m0037:

    Mich hat es halt nur gewundert, daß es diese Fernentriegelung beim Verbrenner nicht gibt. Nicht daß ich jetzt scharf darauf wäre, aber nur interessehalber hätte ich es gerne mal gewußt, weshalb es da einen Unterschied gibt:/

    Ich glaube, da sind wir alle hier auf das Ergebnis, von Deinem FOH gespannt:m0006:

    Genauso isses auch bei mir. Nur daß auf meinem Deckel dieser Aufdruck fehlt.


    Aber die Sache mit der Fernentriegelung der Tankklappe beim Hybrid erinnert mich an die Fahrzeuge von Nissan und Datsun, die ich früher hatte. Da gab es neben dem Fahrersitz einen Hebel. Hat man diesen hochgezogen, war der Kofferraum fernentriegelt. Hat man ihn heruntergedrückt, dann sprang die Tankklappe auf (beim Datsun Cherry Coupe war zusätzlich noch ein Schloß im Tankdeckel). Zumindest früher war das ja noch ganz praktisch, wo es noch Tankwarte gab, die einem den Rüssel reingesteckt haben:m0008:. So mußte man nicht aussteigen zum Tanken. Aber heute braucht man doch so`ne Fernentriegelung nicht mehr.

    Also so ein Problem hatte ich zum Glück noch nicht, aber bei meinen bisherigen Fahrzeugen von Opel, hatte ich auch immer irgendwelche Zickereien, von Seiten des Infotainmentsystems.

    Bei meinem Meriva A haben sich alle paar Wochen von allein die Klangeinstellungen völlig verstellt.

    Bei meinem Meriva B ist alle paar Wochen der Navi-Bildschirm "eingefroren" und bei meinem Mokka ließ sich ab und zu das Infotainmentsystem nicht aus- bzw. einschalten. War alles genauso nervig und die einzige Methode, um das in den Griff zu kriegen, war eine kurzzeitige Unterbrechung der Stromzufuhr, durch ziehen der entsprechenden Sicherung. Danach liefen die Geräte wieder wochenlang, als wenn nichts gewesen wäre.


    Die Batterie abklemmen ist ja ein größerer Aufwand, zumal ja hinterher z.B. die Fensterheberautomatik neu "angelernt" werden muß. Aber selbst die Sicherung ziehen, ist ja schon je nach Modell ganz schön fummelig (u.a. beim Mokka und ich glaube, auch beim GLX). Und weil ich keine Lust hatte, jedesmal auszusteigen, den Sicherungskasten zu öffnen, die entsprechende Sicherung zu suchen und zu ziehen, habe ich beim Mokka einen Sicherungsautomaten (für Flachstecksicherungen) eingesetzt.


    Problem war nur, daß der Automat dicker war, als die Flachstecksicherungen und deshalb nicht direkt in den Steckplatz gepaßt hat. Also habe ich mir einen passenden Stecker (der exakt die Form einer Flachstecksicherung hat) besorgt und mittels 2 Einzeladern, welche am Stecker dran waren und Kabelschuhen, am Automaten befestigt. Diesen Automat haben ich dann mit Montageklebeband am Rahmen im Armaturenbrett so befestigt, daß ich bequem mit der linken Hand herankam, ohne dazu aussteigen zu müssen. Ach ja, wichtig ist noch zu erwähnen, daß es ein Sicherungsautomat war, der einen zusätzlichen Knopf hatte, mit dem man den Automat auch manuell auslösen konnte.


    Von da an, wenn das Infotainmentsystem mal wieder rumgezickt hat, dann brauchte ich nur den Deckel vom Sicherungskasten öffnen, hineingreifen, den Sicherungsautomaten manuell auslösen und nach 2 - 3 Sekunden wieder einschalten und den Deckel wieder zumachen, ohne aussteigen zu müssen.


    Wenn also in Deinem Fall, auch vom FOH, keine Ursache zu finden ist, dann wäre dies zumindest eine wesentlich bequemere Lösung, als jedesmal die Batterie abzuklemmen.

    Aber in einem Punkt stimme ich Dir voll zu, nämlich daß sowas nicht sein kann dürfte, weil es halt extrem nervig ist. Das Blöde an der Sache ist aber, daß es immer mehr solcher Probleme gibt, je mehr Elektronik in den modernen Fahrzeugen eingebaut ist.


    Solange die ganzen elektronischen Helferlein einwandfrei funktionieren, ist alles super. Aber wenn die mal anfangen rumzuzicken, dann stehste davor und kannst kaum was selber machen, außer die Sicherung ziehen.


    Letztens hatte ich mit meinem Navi 5.0 auch meinen Spaß. Da habe ich die Sprachtaste gedrückt und aus Jux mal ein Kraftausdruck gebraucht (passiert schon manchmal, wenn die Tante mal wieder was an den Ohren hat:m0005:). Da kam nur ein "das habe ich leider nicht verstanden". Anschließend wollte ich nach einem bestimmten Titel suchen und diesmal kommt mir die Tante mit dem Spruch "die Titelsuche per Spracheingabe ist in der gewählten Audioquelle (USB-Stick) nicht möglich". Erst nach dem Ziehen und erneuten Einstecken des USB-Sticks, funktionierte die Titelsuche per Sprache wieder:m0024:. Da konnte man ja fast den Eindruck haben, die Tante wäre beleidigt gewesen:m0008:


    Quarzsilberne Grüße


    Christian

    JU 52

    Dann solltest Du anhand der Bilder feststellen können, was genau an Deinem Tankstutzen abgebrochen sein soll.

    Man sieht auf den Bildern die Gegenstücke für das Bajonett sehr deutlich.


    Und wenn lediglich der "Anschlag" abgebrochen sein sollte: Einfach nicht so weit drehen bis der Deckel "überspringt".

    Eine gute Idee:m0007: So würde ich es auch machen. Wenn mein Tankstutzen aus Kunststoff wäre, dann würde ich mir den ganz genau anschauen, um zu sehen, was dort genau abgebrochen ist. Wenn es nämlich wirklich nur der Anschlag ist, worauf ja die Beschreibung von Cofano:


    "Hat man nur etwas weitergedreht, dann war er wieder ab, ohne Kraftaufwand"


    und die Bestätigung von @JU52: "genau so ist es bei mir der Fall"


    hindeuten würde, dann würde ich den Tankverschluß einsetzen, ihn vorsichtig drehen, bis man den Punkt erreicht hat, wo er aus dem Bajonett-Verschluß wieder rausspringt. Anschließend würde ich diesen Punkt (mit z.B. einem weißen Edding) markieren (sowohl am Deckel, als auch an der Verkleidung um den Tankstutzen herum) und anschließend entsprechend der Breite der "Nasen", welche hinter die Stege vom Bajonett-Verschluß greifen + 5mm, vor der Markierung auf der Verkleidung, bei der der Deckel wieder rausspringt, einen Punkt bzw. Strich markieren. Anschließend die Markierung entfernen, bei der der Deckel wieder rausspringt, so daß nur noch die Markierung auf der Verkleidung zu sehen ist, bei der die "Nasen" 5mm vor dem Ende der Stege stehen. Dann bräuchte man in Zukunft den Verschlußdeckel nur noch einsetzen und so weit drehen, bis die Markierungen auf Deckel und Verkleidung genau zueinander stehen. Das wäre dann ein "optischer Anschlag":m0009:.


    Alternativ könnten natürlich alle hier, die den Kunststoffstutzen und noch keine derartigen Probleme haben, den Verschlußdeckel zudrehen, bis zum Anschlag und dann präventiv auf Deckel und Verkleidung solche Markierungen auftragen, damit sie im Falle eines Falles, wenn der "Hardwareanschlag" weggebrochen ist, diesen "optischen Anschlag" bereits haben.


    Wenn natürlich einer der Stege weggebrochen ist, dann wird der Verschluß natürlich nicht mehr halten:m0033: und in dem Fall wäre meine Idee mit den Markierungen obsolet:m0037:


    Mir fällt da gerade noch was ein. Auf den Fotos von den Metall-Einfüllstutzen ist es nicht zu erkennen, aber wenn ich mich recht erinnere, dann war`s bei meinem Tankstutzen so, daß der Anschlag nur am Ende des oberen Stegs war und am unteren nicht, d.h. es gibt bei zumindest meinem Tankstutzen nur einen Anschlag. Wie das bei den Kunststoffstutzen ist, weiß ich allerdings nicht. Wenn es da auch nur einen Anschlag geben sollte, dann könnte es auch theoretisch (wenn auch eher unwahrscheinlich) sein, daß am Verschlußdeckel eine der Nasen weggebrochen ist und der Deckel, wenn man ihn in der entsprehenden Position herum einsetzt, am Anschlag nicht stoppt, weil die eine Nase fehlt. In diesem Falle würde aber der Deckel, ähnlich wie bei einem fehlenden Steg, auch nicht mehr richtig halten.


    Ist schon interessant, wie dieses Thema ausartet, obwohl wir noch nicht mal wirklich vom Thema abgekommen sind in Ri. Offtopic:m0008: Aber das konnte ja hier keiner ahnen, daß es so viele, verschiedene Tankverschluß-Versionen gibt. Mal mit Metall-, mal mit Kunststoffstutzen, mit unterschiedlichen Verschlußdeckeln und die Krönung, mit einer Tankklappe, welche man beim Hybrid mittels Drücken einer speziellen Taste auf der Mittelkonsole öffnen muß, bevor man an den Tankverschluß ran kommt (warum das beim Hybrid so gelöst wurde und nicht genauso ist, wie bei den Verbrennern, ist mir, genauso wie die Vielfalt der Tankverschlüsse, auch schleierhaft:/:/:/)


    Ich kann jedenfalls nur allen Kunststoffstutzen-Besitzern raten, daß sie sich, wenn es zu Problemen mit dem Tankverschluß kommt, den Tankstutzen und den Verschluß mal ganz genau unter die Lupe nehmen und zumindest in dem Fall, wenn dieser Anschlag weggebrochen ist, meine Idee mit den Markierungen aufzugreifen.


    Ok, bei allen mit Metallstutzen kann es ja nur am Verschluß selber liegen, wenn es da Probleme gibt. Denn der Metallstutzen macht selber ja einen sehr stabilen Eindruck; was sollte an dem kaputtgehen?


    Quarzsilberne Grüße


    Christian