Beiträge von Diesellotte

    Bisschen schon, unser DIN-Diesel ist ja auch runterverdünnt... Allerdings ist der B0 Diesel im Schnitt soviel teurer dass es sich wegen dem halben Liter weniger Verbrauch nicht wirklich rentiert, und der verdünnte Standarddiesel macht zumindest technisch keinen Ärger.

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    Heute 1,479 D-Norm Streckdiesel 1,57 B0,

    da kann man auch gleich unverdünnt tanken.

    Wüsste jetzt nicht was an Semperit mehr oder weniger "Billigreifen" als Kumho wäre.


    jumpsi

    Du kannst Kompletträder bei RSU recht frei konfigurieren. Würde aber persönlich keine Kompletträder mehr online bestellen, die letzten, auch bei RSU, musste ich nochmal wuchten lassen.


    Stehen die original 17er in deinem COC Papieren auch eingetragen? Würde mich wundern wenn die auf den Hybrid passen, von wegen rekuperation.

    Klötze vorne schon bei 42.000 neu, sauteuer "original" ca 160€ Brutto nur die Klötze.


    Klötze hinten jetzt bei 65tkm so gut wie fertig, Scheiben Korrosion und riefen. Kommen in nächsten Tagen neu.


    Automatik und viel Autobahn, Qualität der Originalteile eher das billigste vom billigen.

    So ist es, anstatt Abwrackprämien und Euro 4 und Euro 5 Fahrzeuge zu zerstören müsste man wenn man es ernst meint "Halteprämien" zahlen.


    Fahrzeuge so zu konstruieren, dass man sie möglichst lange fahren und die Wartungsschritte einfach durchführen kann.


    Und anstatt mit Regularien herumzunerven auch Möglichkeiten schaffen auch ältere Fahrzeuge auf neuere Motoren zu upgraden.


    Aufgrund der wachsenden Verarmung steigt das durchschnittliche Fahrzeugalter in Deutschland ohnehin immer weiter an. Die FDJ-Kinder werden im Führerscheinalter sich sowieso nie ein Elektroauto leisten können. Ein E-Scooter passt da aber eh besser zum Charakter, und die Zeitarbeitsfirma holt einen ja mit dem Bus ab.

    Ist viel "schönrechnerei" dabei, der Strom macht ja nicht an den Grenzen halt. Der Atomausstieg sorgt dafür dass Westdeutschland auf französische Kernenergie angewiesen ist, und Ostdeutschland und Bayern Atomstrom aus Tschechien, sowie Kohlestrom aus Polen importieren.


    Daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Und auch wenn das Auto in Frankreich oder Schweden gebaut wird, Batterie holt man trotzdem aus China.


    Dazu steigt der Strombedarf durch mehr Elektrofahrzeuge. Da die Grundleistung wo herkommen muss, helfen mehr Windräder und Solaranlagen nur begrenzt. Deutschland müsste eigentlich mehr Kohle oder Gaskraftwerke jetzt bauen.


    Klar werden manche Pendler sich einen Renault Zoe kaufen, in 4 Monaten wird das E10 auf 2€ pro Liter verteuert werden. (Und gestiegene Transportkosten wg. Diesel natürlich auf sämtliche Waren umgelegt werden, vom Joghurt im Kühlregal bis zur Busfahrkarte)

    Mit 3 Jahre Leasing und wegschmeißen beginnt der erste vielleicht zu "sparen" gegenüber nem alten Golf 1.8 der ersetzt werden muss oder so, aber "Umweltfreundlicher" ist da gar nichts dran.

    Zitat

    aber Umweltfreundlich(er)


    Diese Autos werden vor allem in den USA ohne Ende verkauft, Plugin haben die mittlerweile auch, aber funktioniert in nem Flächenland halt nicht. Eine mehrere 100kg schwere Batterie dann mit nem Benzinmotor durch die Gegend fahren zu müssen ist halt auch nicht wirklich effizient.


    "Umweltfreundlicher" als ein effizient zu produzierender 08/15 Kompatwagen mit sparsamen Verbrenner sind weder tonnenschwere Hybride noch Vollelektroautos. Unterstellen wir mal CO2 ist böses Gas das nicht ausgestoßen werden soll.. Das CO2 wird da halt bei der Produktion frei, besonders mit den Batterien ist das nicht einfach.


    Stell ich jetzt daneben aber nen Dacia Logan mit dem kleinen 1.5 Taxidiesel wenn man "nur" mit den Emissionen beim Betrieb rechnet.

    135g Co2 auf 1km... So ziemlich alle "leichteren" Elektroautos kommen auf 20kwH Verbauch auf die 100... Pro Kilowattstunde kann man in Deutschland ca 450g, im Winter eher mehr rechnen. Da sind wir dann vollelektrisch bei 90g/Co2 auf den Kilometer bei elektrisch gefahren,

    Kommt dann halt aus dem Auspuff in Polen.


    Bei der Produktion eines Kleinwagen/Mittelklasse fallen 4-8 Tonnen CO2 an. Jetzt addieren wir aber noch nen Akku mit 10-18Tonnen dazu.


    Sagen wir ein Auto so Groß wie der Logan vollelektrisch kommen wir da zu ca 20T bei Produktion, 14-16Tonnen mehr.


    Da musst du überhaupt erstmal 300.000km gefahren haben um das erste Gramm CO2 einzusparen, und bis ein Elektroauto 300tkm draufhat braucht es nicht die zweite, sondern die dritte Batterie. - Rechnet sich nie.


    Da muss man schon nen V8 Benziner der 15Liter säuft zum Vergleich hinstellen, aber sowas fährt hier ja schon allein wegen den Spritkosten kaum wer. Wegen den hohen Spritpreisen haben die meisten Leute in Europa schon seit 25 Jahren für sparsame und sehr sparsame Autos entschieden. Durch den Bestand hier austauschen ist gar nix gewonnen, weder für das Klima, und wie man mit dem teuren Sondermüll von Tonnenweise Akkus umgehen soll ist ein Problem das erst gelöst werden muss...