Beiträge von Samina

    Ist das Sonderausstattung von Opel oder ein im Zubehörhandel erhältliches Bauteil? Wie viel kostet das ungefähr?

    Vielen Dank WolfgangN-63 für die Vorarbeit.


    Der von mir eingebaute Wächter ist zurzeit nicht mehr erhältlich, wenn du aber auf der im nachfolgenden Beitrag von kalleh dem dort veröffentlichten Link folgst und auf der Seite etwas herunterscrollst, findest du angaben zu Alternativangeboten. Es gibt natürlich auch andere Anbieter.

    Wenn du an so einem Wächter Interesse hast, empfehle ich dir, einen mit möglichst großem eingebautem Speicher auszuwählen. Dann musst du die Spannungswerte nicht permanent kontrollieren und kannst eventuelle Auffälligkeiten nach dem Export der Messwerte oder durch einen entsprechenden Screenshot auch belegen.



    Zusätzlich zu dem Wächter für die Heckbatterie hatte ich mir gleich zu Beginn meiner Nutzungszeit für den GLX auch ein Zusatzinstrument für das Cockpit einbauen lassen, das mir (u. a.) die Motortemperatur und die Drehzahl anzeigt. Das Instrument ist an den OBDII-Port angeschlossen und ich möchte es nicht mehr missen, auch wenn ich daran zweimal im Jahr die Zeitumstellung manuell vornehmen muss und mir an den fummeligen Bedienknöpfen dabei jedes Mal meine sorgfältig designten Fingernägel ruiniere.

    Im Elektro-Fahrmodus und beim Einschalten der Zündung zeigt dieses Instrument übrigens auch die Spannung der Starterbatterie an.

    Den Tipp dafür hatte jclemens.de hier mal gepostet (leider sieht es so aus, als ob das Instrument momentan auch nicht mehr erhältlich ist, aber vielleicht gibt es dazu ja auch Alternativangebote):



    Fotos zu Wächter und Zusatzinstrument in eingebautem Zustand findest du im Verlauf der jeweiligen Threads und/oder über die Suchfunktion des Forums.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Seit der Anschaffung des Fahrzeuges hatte ich bisher - von mir selbst getragene - Stromkosten in Höhe von weniger als 50,- € und Benzinkosten von ca. 1.450,- €, was auf den Kilometer umgerechnete Kosten für Benzin und Strom in Höhe von ca. 5 Cent ergibt.

    Die Zahlenangaben aus meinem Posting (#45) beziehen sich individuell und einzig nur auf mein Auto.

    Eingeflossen sind darin nur die von mir innerhalb einer knapp dreijährigen Nutzungszeit und einer Gesamtfahrleistung von ca. 30.000 km selbst bezahlten - d. h. letztlich meinen eigenen Geldbeutel belastenden - Kosten für Strom und Benzin (Super E10). Obwohl die Berechnungsgrundlagen teilweise geschätzt und gerundet wurden halte ich das ermittelte Ergebnis für genau genug, da sich exakte Berechnung lediglich im Zehntel-Cent-Bereich auswirken würde. Der damit verbundene Aufwand ist dafür unangemessen groß, zumal ja das Ergebnis keine Allgemeingültigkeit hat.


    Wie ich a. a. O. beschrieben habe, sind aussagefähige, kilometerbezogene Verbrauchswertvergleiche und verallgemeinbarer Gültigkeit bei Hybridfahrzeugen mit den 'normalen' Usern zur Verfügung stehenden Bordmitteln praktisch unmöglich.

    Leicht einsehbar ist dies z. B. wenn bei der Fahrt im Hybrid-Fahrmodus das Fahrzeug zwar elektrisch angetrieben wird, der Benzinmotor jedoch trotzdem mitläuft. Um die so zurückgelegten Strecken einer Antriebsart zuordnen zu können, fehlt es bereits an deren genauer Erfassung.

    Nach meiner Einschätzung ist die individuelle Kostenermittlung der einzig aussagefähige und für den jeweiligen Nutzer mit vertretbarem Aufwand ermittelbare Kennwert. Der ist dann aber eben nicht allgemein vergleichbar und nur zur eigenen, persönlichen Kontrolle und Trendentwicklung verwendbar.


    Kostenlos aufladen kann nicht jeder, warum ich das kann, habe ich schon einige Male erklärt.

    Wer sich das nochmal ankucken möchte, kann das z. B. hier tun:

    grandlandx-forum.de/forum/thread/?postID=55880#post55880


    Der Beitrag ist schon etwas älter und beschreibt nicht mehr alles korrekt. So sind Katy und ich inzwischen meistens nur noch montags und dienstags in Leverkusen und an den anderen Tagen in Benrath, wo sich an den Wochenenden dann auch noch Julia zu uns gesellt und den Zirkel komplettiert. Sie bekommt natürlich den Benrather Strom für ihren GLX auch ohne Rechnung ...

    Aber das ist OT und sollte - zumindest in diesem Thread - nicht weiter vertieft werden ... :w0005:


    Grüßle, Sami 🕊️

    Bei Fahrten unter 15km fahre ich rein elektrisch. Bei Fahrten darüber starte ich im eSave Modus und warte bis der Motor warm ist um häufiges Stoppen oder Starten vom Verbrenner zur vermeiden. Dann schalte ich den eSave Modus weg und fahre im Hybrid und lass das Auto je nach Verkehr entscheiden. Wenn ich allerdings langsamen Verkehr (unter 75km/h) vor mir habe schalte ich wieder in den eSave zu da sonst die Batterie zu schnell entladen wird. Bei Fahren auf Autobahn oder doppelspuriger Landstraße schalte ich wieder den eSave Modus dazu. Meistens begrenze ich eSave auf 20km um von der Rekuperation zu profitieren. Was mir aber aufgefallen ist das beim Laden per Verbrenner oder Rekuperieren (oder wie man das nennt) ein knarziges Geräusch aus Richtung Getriebe kommt. Zur Sicherheit hab ich erstmal die Garantieerweiterung auf 5 Jahre erweitert. :D

    edit.: Ich bin mit dem Auto so unfassbar zufrieden weil es echt ein guter Kompromiss aus E-Mobilität und klassischem Verbrenner ist.

    Im Alltagsbetrieb ist die elektrisch fahrbare Reichweite für mich groß genug um alle anfallenden Strecken rein elektrisch zurücklegen zu können, zumal mir sowohl zuhause, als auch am Büro kostenlose und leicht bedienbare Ladepunkte zur Verfügung stehen. Mit leicht bedienbar meine ich, dass ich keine Fummelei mit dem im Fahrzeug mitgeführten Kabel habe, da sich an den Ladepunkten passende Kabel befinden, die ich einfach nur einstöpseln muss.

    Wenn mein GLX mal nicht rein elektrisch starten will oder eine längere Tour ansteht, starte ich im Sport-Fahrmodus, da dann der Benziner immer mitläuft. Den eSave-Modus nutze ich nur, wenn ich am Ziel nicht aufladen kann, dort aber z. B. wegen entsprechender Verkehrsbeschränkungen elektrisch fahren muss. Bei vollem Akku im eSave-Modus zu starten halte ich - im Vergleich zum Sport-Fahrmodus - für weniger effektiv, da die Akku-Lade-Versuche ohne wirkliche 'Gegenleistung' verpuffen, den dafür benötigten Sprit aber trotzdem zusätzlich verbrauchen. Die Betriebstemperatur erreicht der Benzinmotor im Sport-Fahrmodus nach meinem Eindruck ebenso schnell und die Bedienung an der Schaltwippe ist im Vergleich zum Herumgetippe im Tochscreen einfacher.

    Was verbraucht er denn bei dieser Fahrweise?

    Den Verbrauch der Hybrid-Modelle so zu ermitteln, dass die Ergebnisse aussagefähig vergleichbar mit anderen Fahrzeugen sind, ist mit den zur Verfügung stehenden Bordmitteln nicht möglich.

    Die Anzeigen im Fahrzeug - zumindest im GLX - sind ungenau und wenig transparent nachvollziehbar.

    Näherungsweise können die tatsächlich getankten Benzin- und Strommengen, bzw. deren Kosten verglichen und auf die Kilometerleistung umgerechnet werden.

    Genauere Ergebnisse - inklusive eSave-Mehrverbrauch - habe ich früher mal anhand der von der Tronity-App aufgezeichneten Daten ermittelt. Diese habe ich dazu allerdings in eine Excel-Tabelle importieren müssen, da in der App selbst gar nicht alle aufgezeichneten Daten angezeigt werden. Zur Ermittlung der Mehr-Verbräuche durch die Nutzung von eSave musste ich dabei zusätzliche Makros programmieren um die von der App prozential dokumentierten Tankinhalts- und Akku-Ladestandsdaten in Liter bzw. kWh umzurechnen und exakt auswerten zu können.

    Angesichts meiner oben näher beschriebenen Alltagsbedingungen war der damit verbundene Aufwand im Vergleich zum daraus gewonnenen Informationswert mir aber schnell zu groß.

    Ob die Berechnungen heute noch funktionieren habe ich nicht ausprobiert. Die Tronity-App ist innerhalb der letzten Jahre stark verändert worden und mir ist nicht bekannt, ob die Änderungen auch die aus der App exportierten Daten betreffen. Irgendwann kucke ich mir das vielleicht nochmal an, aber nicht heute.


    Seit der Anschaffung des Fahrzeuges hatte ich bisher - von mir selbst getragene - Stromkosten in Höhe von weniger als 50,- € und Benzinkosten von ca. 1.450,- €, was auf den Kilometer umgerechnete Kosten für Benzin und Strom in Höhe von ca. 5 Cent ergibt. Mein GLX ist mit seiner Leistung, seiner komfortablen Ausstattung und seiner Gutmütigkeit schlicht und einfach das ideale Auto für mein Anforderungsprofil.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Bei dieser Garantie sind die Hersteller sehr, sehr, ......genau!

    Und kommen zumeist ohne Haftung raus ;)

    Wenn Diesellotte alle bisher erforderlichen Stempel im Serviceheft hat, die jetzt gefundenen Blasen nun unverzüglich kostenpflichtig bei einer Opel-Vertragswerkstatt beseitigen lässt und die Tür dann trotzdem innerhalb von 12 Jahren (ab Garantiebeginn) von innen nach außen durchrostet, kommen die da nicht aus der Haftung raus ... :w0014:


    Grüßle, Sami 🕊️

    Eine Batterie sollte aber doch länger als 4 Jahre halten?

    Beim H2 steht der Austausch der 12V-Batterien bei der vierten Inspektion im Wartungsplan.

    2024-09-23-17-24-34-233.jpg

    Bei mir wurde die Heckbatterie nach knapp zwei Jahren auf Garantie getauscht. Probleme oder Fehlermeldungen hatte ich nicht, aber mein Bluetooth-Batteriewächter hat wiederholt sehr niedrige Spannungswerte angezeugt, deshalb hatte ich im Rahmen der zweiten Inspektion einen Test bei Opel beauftragt.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Könnte es da noch Garantie geben? :m0015:

    Na klar:


    12 Jahre Garantie gegen Durchrostung

    'Sie erhalten eine sichere Langzeitgarantie gegen Durchrostung.

    Einzige Voraussetzung: Sie lassen Ihren Wagen gemäß Service- und Garantieheft warten, d.h. einer Korrosionsschutzprüfung durch uns unterziehen und entsprechende Eintragungen im Service- und Garantieheft vornehmen.'


    Allerdings:

    'Evtl. zwischenzeitlich festgestellte Rostschäden sind unverzüglich vorzuführen und kostenpflichtig beseitigen zu lassen. Im Übrigen verweisen wir auf die Bestimmungen in Ihrem Service- und Garantieheft.'


    Also dann doch eher nicht, oder? :/


    Grüßle, Sami 🕊️

    Das Thema habe ich aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit von einem privaten Vorstellungsthread - RE: H4 in Wörth am Main - nach hier verlagert.


    Die Reichweitenanzeigen sind Prognosen und es ist üblich, dass sie - auch plötzlichen - Schwankungen unterliegen.

    Plötzliche Schwankungen bei der analogen Tankanzeige habe ich bisher bei meinem H2 noch nicht beobachten können (außer direkt nach einem Tankvorgang natürlich).

    Gut vorstellen kann ich mir, dass dieses Verhalten auch eine der seltsamen Reaktionen der Elektronik auf einen zu niedrigen Ladestand der bei den Hybrid-Modellen im Heck eingebauten Zusatzbatterie ist. Diese wird nur während der Fahrt geladen, was insbesondere bei häufigen Kurzstreckenbetrieb schnell zu entsprechenden Unterspannungen führen kann.

    Daraus resultieren dann die unterschiedlichsten Fehlermeldungen, die jedoch leider nicht die Ursache - Unterspannung - beschreiben, sondern - neben vielen anderen Meldungen - auch richtig beunruhigende Schreckensszenarien aufbauen können (z. B.: 'Elektroantrieb defekt, Fahrzeug reparieren lassen' o. ä.).

    Ich würde daher als erste Maßnahme den Gesundheitszustand und den Ladestand der Zusatzbatterie überprüfen (lassen). Bei einem H4 mit Erstzulassung in 2020 kann es sein, dass es sich noch um die Original-Batterie handelt und dass diese ersetzt werden muss.

    Das ist natürlich nur eine Vermutung, aber der Schritt, mit dem ich anfangen würde.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Mittlerweile stehen bei mir in der APP wieder alle Dienste als noch zu aktivieren da. TomTom Traffic wird auch nimmer angezeigt. Sobald ich im Auto im Menü connected services auswähle, kommt die Meldung keine Internetverbindung. Also ob die eingebaute E-SIM plötzlich offline wäre (was aber nicht sein kann, da Tronity immer noch alles Daten bekommt). Das ist sowas von nervig :m0016:


    Zum Thema Tronity kann ich auch noch etwas anmerken.

    Beim Einrichten der App auf meinem neuen Gerät hatte ich große Probleme mit dem ersten LogIn. Die Anmeldung ist immer wieder mit einer kryptischen Fehlermeldung gescheitert:

    {"error"."invalid_request","error_description":"Missing/Invalid required parameters: DeviceID"}

    Nach dem Motto 'Try and error' habe ich dann - über die Web-Anwendung am PC - das Passwort geändert, was aber (natürlich nichts gebracht hat.

    Damit wenigstens die Tronity-App weiter funktioniert, habe ich - innerhalb der Tronity-App - das neue Passwort eingegeben und bin dabei in exakt dem gleichen LogIn-Dialog gelandet, der in der MyOpel-App immer gescheitert ist. Was soll ich sagen, bei Tronity hat es auf Anhieb funktioniert und als ich es danach dann nochmal in der MyOpel-App probiert habe, ging es da auch.

    Kann natürlich reiner Zufall sein ... :w0018:


    Tronity hat trotz der zeitlichen Lücke zwischen altem und neuen Handy (natürlich) alle Fahrten registriert. Das ist keine Überraschung, denn Tronity braucht ja kein Handy im Fahrzeug für das Fahrtenbuch.


    By the way: Hast du ( fwolf15 ) ein iPhone oder ein richtiges Telefon?


    Grüßle, Sami 🕊️