Beiträge von Samina

    Hallo zusammen,


    mein inzwischen auch drei Jahre alter 'Il bello' war am Montag zur 3. Inspektion bei Opel.

    Dank meiner FlexCare Premium Plus, die die ich für 5 Jahre bzw. 75.000 km abgeschlossen habe, musste ich nichts bezahlen.

    Eine Zusammenstellung der durchgeführten Arbeiten habe ich diesmal leider nicht bekommen, sondern nur eine Checkliste mit allerhand Häkchen, aus denen aber nicht viel ersichtlich ist.

    Im Serviceheft wurden alle Haken bei 'Nein' gesetzt, obwohl mir die MyOpel-App ja im Wartungsplan angibt, dass Zündkerzen, Luftfilter und Innenraumfilter ersetzt werden sollen. Da werde ich nochmal nachfragen ob da etwas falsch angekreuzt wurde, oder ob tatsächlich kein Tausch stattgefunden hat (und wenn ja, warum nicht).

    Der nach drei Jahren ja auch erstmals fällige TÜV hat keine Mängel gefunden.

    Ein Ersatzwagen für einen Tag und 100 km hätte 35,- € gekostet, aber ich habe darauf verzichtet.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Hallo zusammen,

    bei mir läuft jetzt auch die Version 1.48.3 (für Android), die mit dem 23.09.2024 datiert ist und - mal wieder - kein aussagefähiges ChangeLog mitbringt.

    Mit der neuen Version sind die nervigen Neuanmeldungen verschwunden, die ich seit dem Firmware-Update für das IntelliLink bei mir beobachtet hatte. Ich kann die App - nach einmaliger Anmeldung - also wieder normal starten.

    Leider wurde bisher keine meiner Fahrten aufgezeichnet, auch nicht wenn ich die App vor der Fahrt gestartet habe und die 'Mit dem Fahrzeug verbunden'- Zeile im Startscreen angezeigt wird.

    Die Vorversion hatte das (relativ) zuverlässig gemacht, jedenfalls bis die andauernden Aufforderungen mich neu anzumelden mich davon abgehalten haben, mich einzuloggen.

    Es ist also wieder eine Art Wundertüte, was da als neue Version geliefert wurde.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Welcher Behälter gemeint sein könnte weißt du nicht?

    Und da, wo du bei Opel den Fehler zurücksetzen lässt, weiß das auch niemand?

    Hast du mal in der 'Bed.anleitung' nachgekuckt, ob da etwas drinsteht?


    Tritt die Fehlermeldung einfach so 'willkürlich' auf, oder kommt sie, wenn du eine bestimmte Aktion anforderst (z. B. Scheiben mit Wischwasser reinigen oder Tankklappe entriegeln ...)?


    Grüßle, Sami 🕊️

    sein Beschwerden statt zum Thema auch nur 1 Folge-Beitrag zu leisten gleich null. Die Motivation eben sogar dahin, mit Beifall-smiley für sein Verhalten belohnt zu werden #155.

    Nimm deine Tabletten und akzeptiere, dass du mit deinem wirren Geschwätz hier viele andere nervst.

    Beschwerden über dich wären nicht nötig, wenn du dir mal die Mühe machen würdest, deine Beiträge vor dem Abschicken auf Sinnhaftigkeit, Notwendigkeit und Verständlichkeit zu überprüfen.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Dagegen: eSAVE hat die zugedachte Aufgabe, wo man nur e-Fahrt am Zielgebiet erlaubt, mit sicherer Ladekapazität dort hinzukommen. Dieser Zwang besteht meines Wissens aber derzeit nicht (in Deutschland) - oder?

    Die Möglichkeit zu solchen Beschränkungen ist jedenfalls rechtlich vorhanden.

    Vor der letzten Kommunalwahl gab es hier in Düsseldorf zum Beispiel an einer - insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr - stark überlasteten Einfallsstraße eine eigene Fahrspur, die nur von Linienbussen, Taxis und elektrisch angetriebenen Fahrzeugen genutzt werden durfte. Die an sich zweispurige Richtungsfahrbahn wurde dadurch für den 'normalen' Verkehr auf eine Fahrspur beschränkt, wodurch sich dort die Fahrzeit entsprechend verlängert hat und wodurch der Rückstau regelmäßig bis auf die A46 reichte. Elektroautos konnten in dieser Zeit entspannt auf der Sonderspur am Stau vorbeifahren.

    Nach der Wahl haben sich die politischen Verhältnisse geändert und der neue Bürgermeister hat das wieder abgeschafft.

    Aber möglich ist so etwas und deshalb ist die eSave im GrandlandX auch eine vorteilhafte Funktion für den Fall der Fälle.


    Ob ein Hybridfahrzeug mit elektrischem Antrieb unterwegs ist, erkennen eventuelle Kontrollstellen schnell und leicht am 'Blaulicht', einer Leuchte, die im GLX unten am Innenspiegel angebracht ist und nicht leuchtet, wenn der Verbrenner das Auto bewegt.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Kurze Frage hätte ich noch, ist es normal das Opel die Ausstattung ändert? In meiner Bestellung und auch Fahrzeugrechnung ist eindeutig eine 360-Grad-Kamera aufgeführt, verbaut ist allerdings nur die 180-Grad-Kamera. Das ist kein Beinbruch, finde ich aber sehr schade, kann man da was machen?

    Hallo Nico105 ,

    ich wünsche dir viel Glück mit deinem Neuen und allzeit gute, unfall- und pannenfreie Fahrt.


    Die Hersteller behalten sich in der Regel Änderungen vertraglich vor, allerdings sollte ein Preisausgleich stattfinden, wenn der Wagen mit einer gegenüber der Bestellung minderwertigen Ausstattung ausgeliefert wird. Wenn in deiner Rechnung die 360°-Kamera fakturiert ist, du sie aber nicht bekommen hast, ist dies meiner Meinung nach ein Grund für eine Reklamation.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Im Gegensatz zu Winterkorns Verhalten, ist das schlechtreden der eSave Funktion nicht unbedingt Verkaufsfördernd. Da zu Lügen wäre schon dumm.

    Die Aussage Müllers gegenüber einem Fachjournalisten im Rahmen eines Fahrzeugtests ist in jedem Fall dumm, egal ob gelogen oder zutreffend.

    Wenn ich so etwas lese, ohne dass das mindestens plausibilisiert wird, bin ich ob der inhaltlichen Substanz generell skeptisch.

    Bei großen Unternehmen ist es außerdem nicht unüblich, dass die Chefetagen über technische Einzelheiten nicht wirklich informiert sind, aber meinen, so tun zu müssen, als ob sie es wären. Ich denke, Müller hat sich zu einer unbedachten Äußerung hinreißen lassen und die wurde im Artikel dankbar aufgenommen und absichtlich nicht hinterfragt.

    Deshalb meine Einschätzung als Bild-Zeitungs-Niveau.


    Im Übrigen sind wir weitgehend einer Meinung.

    Ich behaupte ja gar nicht, eSave wäre grundsätzlich effizient, sondern nur, dass es unter den Umständen die cbs3000 hier geschildert hat eine effiziente Lösung sein kann. An seinem Beitrag hatte sich der aktuelle Disput ja entzündet.

    'Effizient' bedeutet per Definition, dass etwas mit möglichst geringem Aufwand (z. B. Zeit, Energie, Kosten oder Ressourcen) ein optimales Ergebnis erzielt. Es beschreibt die Fähigkeit, mit minimalem Einsatz ein Maximum an Wirkung oder Nutzen zu erreichen.

    Warum eSave diese Voraussetzungen für cbs3000 erfüllt, hat er nachvollziehbar und überzeugend beschrieben.

    Dass das nicht verallgemeinert werden kann, hat ja auch er selbst inzwischen noch einmal ausdrücklich klargestellt.

    Wenn es hier trotzdem weiterhin als Verallgemeinerung missverstanden wird, liegt das nicht an ihm oder mir.

    Allein durch das Laden und Entladen der Batterie treten Verluste auf, die einen Nachteil gegenüber der direkten Nutzung der Energie bringen.

    Das hatten wir auch schon besprochen.

    Lade- und Entladeverluste treten bei allen Lade-Alternativen auf und betreffen ausnahmslos alle mit Akkus betriebenen Wirtschaftsgüter. Wenn man so argumentiert, sind diese alle ineffektiv.

    Ich kenne auch die Diskussion um Sinn oder Unsinn von Hybrid-Fahrzeugen, halte sie für eine Übergangslösung, die aber für die Übergangszeit trotz gewisser Schwächen durchaus sinnvoll ist.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Und seine Abhandlung wird ja auch auf eine Aussage von OPEL selbst gestützt!

    Der Opel-Entwicklungschef Christian Müller äußert sich zur Effizienz von eSave ... :w0014:

    Martin Winterkorn äußert sich zur absoluten Seriösität der Abgastechnik im VW-Konzern ... :w0014:


    Die unkommentiert übernommenen Aussagen von Müller im Artikel von Leichsenring sind Journalismus auf Bild-Zeitungs-Niveau.

    Solche Aussagen müssen hinterfragt bzw. belegt werden, sonst gehören sie schlicht nicht in den Artikel.

    Man sollte nicht alles blind glauben, was in der Zeitung steht.

    Unsere Testergebnisse bestätigen die zitierte pauschale Beurteilung Müllers jedenfalls nicht.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Der Durchschnittsverbrauch lag bei ca. 10l / 100 km. Ohne eSAFE im Sportmodus liegt der Durchschnittsverbrauch bei ca. 6 l / 100 km.

    Das ist eine von den Schlagzeilen die im Gedächtnis bleiben, wenn unqualifiziert über eSave berichtet wird.

    Ein um zwei Drittel höherer Verbrauch bei eSave!

    Wow, das kann ja gar nicht effizient sein!


    Schön, wenn da mal jemand genauer hinkuckt!

    Du hast einen Test gemacht und der zeigt - und das schon bei einem vergleichsweise niedrigen (Haus-)Strompreis - wie schnell sich die vermeintlich gewaltige Differenz relativiert, wenn man das Ganze mal unter der Lupe betrachtet.

    Dein Testergebnis passt - wie ich finde - gut zu den Werten, die ich hier früher schon gepostet hatte und bestätigt meine Ansicht, dass die Nutzung oder Nichtnutzung von eSave während einer längeren Fahrt ohne Ladestopp nur zu vernachlässigbar niedrigen Abweichungen führt.

    Dies um so mehr, als die Differenz ja dadurch noch kleiner wird, als die eSave-Funktion ja auf größeren Strecken nicht während der gesamten Fahrt genutzt wird, sondern nur ab und zu, wenn der Akku wieder aufgefüllt werden soll.


    cbs3000 hat die Möglichkeit zum Hausstromtarif aufzuladen nicht und muss die Preise an öffentlichen Ladesäulen in die Auswertung einsetzen. Bei der aktuellen Preisstruktur (Benzin / Strom) leuchtet dann schnell ein, dass Aufladen per eSave auch von der Kostenseite her für ihn die günstigste Alternative ist, vorausgesetzt er führt die Fahrten zum Aufladen nicht nur zum Aufladen durch, sondern nutzt dafür ohnehin geplante Fahrten.

    Bis zum Beweis des Gegenteils behaupte jetzt einfach mal darüber hinaus, dass es - verbrauchskostenmäßig gesehen - ziemlich egal sein dürfte, ob man den Akku gelegentlich bzw. regelmäßig per eSave auflädt, oder einfach immer mit leerem Akku herumfährt der ja dann tatsächlich nicht wirklich leer ist, sondern automatisch auf dem minimal Kapazitätslevel gehalten wird. Es ist unmöglich, dieses minimal erforderliche Level nur durch Rekuperation zu erhalten, was bedeutet, dass auch dann der Benzinmotor in Anspruch genommen wird. Nur, dass man es dann eben nicht selbst 'beauftragt', sondern dass das dann eben gemacht wird, wenn das Auto es für nötig hält. Die eSave-Funktion aktiv selbst zu wählen hat dann sogar den Vorteil, dass auf geeigneten Streckenprofilen zu tun und nicht genau dann, wenn es eigentlich kaum sinnvoll ist.

    Oder anders ausgedrückt: eSave-Aufladen und Nie-Laden sind im Ergebnis beide gleich effizient. Oder, bitteschön, beide gleich ineffizient, wenn man es lieber von dieser Seite aus bekucken möchte.

    Das ist nur eine Frage der Definition.


    Was mich noch interessieren würde und zu dem bisher nichts gesagt wurde ist die Frage der Auswirkungen auf die 'Akku-Gesundheit'. Das Aufladen per eSave funktioniert gegenüber dem Aufladen mit dem Ladekabel deutlich schneller. Als wir die Tests damals gemacht haben - und es auch um die Frage nach dem richtigen On-Board-Loader ging - wurde mir diesbezüglich hier im Forum die Auskunft erteilt, dass die Schnellladung dem Akku nicht schaden würde.

    Wie ist das aber, wenn man den Akku ständig am unteren Kapazitätslimit hält?

    Ist das gesund?

    Vielleicht gibt es ja Akkuexperten hier, die sich dazu mal äußern können ...


    Grüßle, Sami 🕊️

    Aber hey, freilich kann Man(n)/Frau mein Geschwätz oder von sofar ignorieren - extern aber evtl. doch mal hier sich kund tun...

    Das sprichwörtliche blinde Huhn findet ja auch mal ein Korn und das ist 4Fun mit seinem Beitrag tatsächlich diesmal auch gelungen, wenn auch ohne es zu merken.

    Der von ihm zitierte Ausschnitt aus einem auf motor1.com veröffentlichten Artikel von Stefan Leichsenring ist zwar wenig aussagekräftig, da die darin vorgenommenen Hervorhebungen lediglich unkritisch übernommene Behauptungen beinhalten und nicht hinterfragt bzw. erläutert werden. Der Journalist hat das Thema eSave offensichtlich innerhalb seiner nur zweieinhalbstündigen Probefahrt als unwichtig abgetan und sich damit nicht näher beschäftigt. Dieser Teil des Artikels ist daher ohne echte Aussagekraft.

    Wenn man allerdings dem unter dem Textauszug mitgeteilten Link aufruft und den kompletten Artikel durchsieht, findet man darin eine weitere Verweisung auf einen Bericht, in dem es um die Frage geht, wieviel ein Plug-in-Hybrid-Fahrzeug eigentlich verbraucht, wenn es nie aufgeladen wird.

    Das ist eine durchaus interessante Abhandlung in der man auch eine Reihe von Vergleichswerten zum 'Nie-Laden-Verbrauch (NEFZ)' diverser Hersteller und Modelle findet. Die Werte wurden zwar nicht in Tests ermittelt, sondern anhand der von den Herstellern veröffentlichten Verbrauchsangaben errechnet, erlauben aber trotzdem einen zumindest tendenziell informativen Einblick.

    Unter diesem - wie ich finde wirklich interessanten Artikel - findet sich dann noch ein weiterer Link zu einem PDF-Dokument, dem - in englischer Sprache - knapp, aber durchaus anschaulich zusätzliche Hintergrundinformationen und Erläuterungen zu den Verfahren zur Verbrauchs- und zur Reichweitenermittlung von (Plug-In-)Hybridfahrzeugen entnommen werden können.


    Das blinde Huhn wird ja im Erfolgsfall mit dem zufällig gefundenen Korn belohnt und daher ist es gerecht, 4Fun mit einer positiven Reaktion zu belohnen, auch wenn er seinen Beitrag als 'Geschwätz' abgeschickt hat und die wirklich substanziellen Inhalte - das 'Korn' - darin gar nicht erkannt hat.


    Grüßle, Sami 🕊️