Beiträge von Samina

    Die Piepser habe ich bei mir dauerhaft deaktiviert (die LED im Taster leuchtet). Ich schalte sie nur ein, wenn ich sie wirklich mal ausnahmsweise benötige, z. B. weil die Frontkamera zu schnell abschaltet und es mir zu lange dauert, sie im Touchscreen zu aktivieren. Die Piepser sind mir einfach zu nervig wenn ich durch meine (sehr) enge Garageneinfahrt in Leverkusen fahre. Die Deaktivierung ist eine der Einstellungen, die glücklicherweise auch beim Abschalten und Neustarten des GLX erhalten bleibt. Das gilt auch für die Spurhalte-Assistentin, die bei mir ebenfalls dauerhaft deaktiviert ist.


    Die Totwinkel-Assistentin funktioniert aber trotzdem normal. Entweder werden mit dem Taster also nur die Piepser stumm geschaltet und die Abstandslinien-Einblendung im Display unterdrückt, oder die Sensoren werden für die Totwinkel-Warnung doch nicht benötigt.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, dann sind bei mir die Parksensoren auch dann aktiv, wenn ich keinen Rückwärtsgang drinhabe (merke ich anner Ampel z.B. wenn ich zu dicht am Vordermann dran bin).

    Das verstehe ich nicht.

    Wenn du zu dicht am Vordermann dran bist und keinen Rückwärtsgang eingelegt hast, warum sollten dann die hinteren Sensoren piepsen?

    Wenn, dann piepsen in dem Fall doch die vorne und das ist auch normal und sinnvoll.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Also nur alle 10Tkm zum Ölwechsel und alle 30T dann eine Inspektion....also mein Fehler das ich es falsch verstanden habe

    Den Wartungsplan für meinen H2 hatte ich vor ein paar Monaten mal hier im Forum vorgezeigt:

    Der Ölwechsel ist darin nicht speziell aufgeführt, fällt aber - wie mir meine Opel-Werkstatt erklärt hat - unter 'Systematische Arbeiten' und ist bei jeder Inspektion obligatorisch. Im Wartungsplan findet sich allerdings ein Hinweis darauf, dass ein Ölwechsel - je nach Nutzungsbedingungen - auch vorzeitig erforderlich werden kann. Eine genaue Kilometerangabe wird dazu aber nicht gemacht.

    Den Verzicht darauf, also auf die Kilometerangabe für den Ölwechsel meine ich, halte ich für nachvollziehbar, da ja bei einem Hybrid-Fahrzeug - je nach Nutzungsprofil - eben auch etliche Kilometer elektrisch zurückgelegt werden und die Gesamtkilometerzahl des Kilometerzählers nicht ausschließlich die Laufleistung des Benzinmotors anzeigt.

    Ich habe bisher, außer bei den planmäßigen jährlichen Wartungsterminen, keine zwischenzeitlichen Ölwechsel beauftragt. Im normalen Alltagsbetrieb fahre ich allerdings auch zu über 70% elektrisch.

    Unter Berücksichtigung einer Italienreise und ein paar kürzeren innerdeutschen Reisen hat mein Benziner von den aktuell zurückgelegten ca. 35.000 km in seinen dreieinhalb Jahren das Auto vielleicht noch nicht einmal 10.000 km angetrieben, hatte aber schon drei planmäßige Ölwechsel innerhalb der jährlichen Wartungen. Jedesmal das Öl wechseln zu lassen, wenn er wieder 10.000 km mehr auf dem Tacho stehen hat, sehe ich daher - für meinen 'Il bello' - als nicht notwendig an.

    Aber das kommt auf das persönliche Fahr- und Nutzungsprofil an und kann bei dir ganz anders aussehen.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Zu welchen km muss der H4 zur Inspektion?

    Ölwechsel kann doch nicht gleich Inspektion sein,oder?


    Welche Wartungsintervalle für dein Auto gelten solltest du im Betriebshandbuch bzw. im Serviceheft nachschlagen können.

    Nach meiner Kenntnis gibt es hinsichtlich der Intervalle keine Unterschiede keine Unterschiede zwischen (meinem) H2 und (deinem) H4.

    Wenn das stimmt, währen die planmäßigen Wartungen - bei normaler Nutzung - alle 30.000 km fällig, mindestens aber einmal im Jahr. bei der Nutzung unter erschwerten Bedingungen gelten z. T. kürzere Intervalle.

    Zu jedem planmäßigen Wartungstermin steht ein Ölwechsel - als Teil der Gesamtwartung - mit auf dem Wartungsplan.

    Was sonst noch dazu gehört, findest du (teilweise) auch im Serviceheft, wo die entsprechende Durchführung dieser Arbeiten auch durch Anhaken von Markierungsboxen durch den Servicebetrieb bestätigt werden sollte.


    Wenn du ganz sicher gehen willst, kannst du dir von deiner Opel-Vertragswerkstatt einen individuell für dein Auto geltenden Wartungsplan ausdrucken lassen. Das fällt bei 'freundlichen Opel-Händlern' unter kostenlosen Kundenservice (was aber nicht bedeutet, dass er sich nicht über eine kleine Spende für die Kaffeekasse freuen würde.

    Den Wartungsplan kannst du aber auch (kostenlos) online beim Opel Customer Service anfordern. Du musst dafür u. a. die VIN deines Autos angeben.

    Hier ist der dazu passende Link:

    https://opel.my-customerportal.com/opel/s/case-webform?language=de


    Grüßle, Sami 🕊️

    Es gibt wohl ein paar wenige Fahrzeuge, die vernünftig zusammengebaut worden sind und in denen nichts knarrt. Meins gehört auch dazu, das ein Jahr ältere von meiner Tochter aber nicht.

    Bist du sicher, dass die Knarzgeräusche im Auto deiner Tochter von Armlehne bzw. Türverkleidung kommen, und nicht von deinen Gelenken?


    Grüßlr, Sami 🕊️ ;)

    Nicht, dass ich mich darüber ärgern würde, aber mein nachfolgend verlinktes Posting ist auch heute noch aktuell, d. h., mein GLX von 2021 knarzt nicht, selbst dann nicht, wenn ich mir Mühe gebe ...

    Grüßle, Sami 🕊️

    Habe ich jetzt den kleinen OBC oder doch den Großen und die Säule gab nicht mehr her?

    Die Frage hat @fwolf ja bereits mit einer überzeugenden Begründung beantwortet:

    na 5,4 hört sich schon nach dem großen Lader an. Da der kleine ja nur 3,7kW kann ;)

    Die Angaben zur Leistung der OBC sind Maximalwerte, die in der Praxis kaum zu erreichen sind.

    Die Ladegeschwindigkeit an der Säule hängt nämlich nicht nur vom OBC ab ab, sondern wird durch ein 'intelligentes Lademanagement' aktiv gesteuert. Das soll dazu dienen, den Akku zu schonen, die Effizienz zu optimieren und das System langfristig stabil zu halten.

    Wichtige Einflussfaktoren, die die Ladegeschwindigkeit bestimmen sind z. B.

    - Akku- und Umgebungstemperatur: Akkus arbeiten optimal in einem bestimmten Temperaturbereich. Ist es zu kalt oder zu heiß, wird die Ladeleistung reduziert, um Schäden zu vermeiden.

    - Ladezustand des Akkus: Ist der Akku fast leer, wird schneller geladen. Ist er fast voll, wird langsamer geladen, um ihn zu schonen und Überladung zu vermeiden.

    Als äußere Einflussfaktoren können Stromquelle und Netzstabilität eine Rolle spielen.


    Ob das von Opel/PSA/Stellantis für das Lademanagement gewählte Attribut 'intelligent' gerechtfertigt ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Für sinnvoll halte ich es aber jedenfalls.


    Auch wenn du den 'kleinen' OBC im Fahrzeug hättest, würde dir die volle Ladeleistung von 3,7 kW nur angezeigt, wenn ausnahmsweise mal alle Einflussfaktoren den optimalen Bedingungen entsprächen.

    Da das so gut wie nie der Fall ist, wird die Ladegeschwindigkeit tatsächlich (fast) immer unter der liegen, die vom OBC bei der maximalen Leistung möglich wäre.

    Grüßle, Sami 🕊️

    Das Reichweitenthema wird hier schon in mehreren vorhandenen Threads ausgiebig besprochen.

    Immer wieder die gleichen Fragen in immer neuen Threads machen das Forum unübersichtlich, zwingen die, die helfen wollen immer wieder die gleichen Antworten geben zu müssen und erschweren denen, die Lösungen finden wollen die Suche.

    Die Suchfunktion findest du (u. a.), wenn du auf das Lupensymbol klickst.

    Für den Anfang kannst du dich ja (z. B.) hier mal einlesen:


    Grüßle, Sami 🕊️