Das muss aber wohl an den GPS- Satteliten gelegen haben, ...
Krieg der Sterne im Zusammenhang mit den NATO-Russland-Gesprächen ... ![]()
Das muss aber wohl an den GPS- Satteliten gelegen haben, ...
Krieg der Sterne im Zusammenhang mit den NATO-Russland-Gesprächen ... ![]()
Nichts Neues ... ![]()
Da ich die MyOpel-App ja gerne zur Vorbereitung von Fahrten benutze ist es echt nervig, bei jedem Start der App die PIN eingeben zu müssen.
Heute habe ich das Update von MIUI 12.6 auf MIUI 13 installiert, das von Xiaomi.eu bereits Ende Dezember erstmals angeboten wurde (bei größeren Updates warte ich immer zwei bis drei Weekly-Upates ab, falls sich darin doch größere Bugs zeigen sollten).
Da ja nur das User-Interface geändert wurde, aber die Android-Version (12) nicht, hat sich erwartungsgemäß keine Veränderung im Verhalten der MyOpel-App gezeigt.
Ich werde also weiterhin bei jedem Start nach der PIN gefragt.
Grüßle, Sami
Hab 'mal ein paar Bilder von unserem Grandland X eingestellt. Das Bild mit den Eisbären soll mich an den Klimaschutz erinnern, wenn ich das Gaspedal zu sehr durchdrücke!
Die Eisbärchen sind ja echt süß ... ![]()
... und eine gute Idee zur Erinnerung an den Klimaschutz!
Dafür bekommst du ein ![]()
Grüßle, Sami
Auf und zu oder nur auf?
Heute Morgen ausprobiert:
ja, die Klappe lässt sich mit angestecktem Ladekabel unabhängig vom Stromfluss sensorgesteuert öffnen und schließen.
Falls das eine Rolle spielt: mein GLX-H2 wurde ca. im September 2021 in Eisenach gebaut.
Grüßle, Sami
Auf und zu oder nur auf?
Das kann ich jetzt auf Anhieb nicht sagen, weil ich fast immer die rote Taste zum Schließen nehme.
Ich probiere das aber mal aus und melde mich dann mit dem Ergebnis.
Kann aber sein, dass es ein paar Tage dauert ...![]()
Grüßle, Sami
Falls das eine Umfrage ist:
Bei mir funktioniert die Sensorsteuerung der Heckklappe auch bei eingestecktem Ladekabel.
Ob dabei Ladestrom fließt oder nicht, spielt keine Rolle.
Grüßle, Sami
Hallo zusammen,
Obwohl ich sehr viel in China einkaufe habe ich erst ein einziges Mal eine Sendung beim Zoll abholen müssen.
Das ist schon mehrere Jahre her. Es ging dabei um ein Tablet und ich musste 12,- € 'Irgendwas-Steuer' bezahlen. Wie sich dieser Betrag errechnet hat, war nicht nachvollziehbar, denn die Einfuhrumsatzsteuer entspricht in der Höhe der deutschen Mehrwertsteuer (dann hätte ich ca. 20,- € bezahlen müssen). Nach meiner Kenntnis sind Tablet-PCs zollfrei, d. h., eine Zollgebühr kann es auch nicht gewesen sein.
Alle anderen Bestellungen sind bisher immer völlig problemlos und ohne die Notwendigkeit irgendwelche Nachzahlungen leisten zu müssen geliefert worden. Dabei war es egal, ob es sich um Waren im Wert von über 1.000 € oder von nur wenigen Cent handelte.
Auch der Umschlag mit den beiden Batteriewächtern, die vor ein paar Tagen aus China gekommen sind, lag irgendwann einfach so im Briefkasten.
Wie es scheint, ist die Zollüberwachung lückenhaft und es werden nur wenige Stichproben ausgefiltert.
Wenn Jogy155 gleich mehrfach betroffen war, steht er vielleicht auf einer roten Liste. ![]()
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Die Ablage sieht recht praktisch aus und ich habe sie jetzt auch über ebay bestellt. Als voraussichtlicher Liefertermin wurde mir ca. Mitte Februar genannt.
Dabei vertraue ich auf mein Glück und rechne nicht mit Schwierigkeiten.
Wie es dann tatsächlich kommt, lasse ich euch natürlich wissen.
Grüßle, Sami
Alles anzeigenHallo Samina ,
nicht für die Bordsteckdose, sondern zum Anschluss an den ODB2-Port kann ich dir das hier von jclemens.de vorgestellte Zusatzinstrument empfehlen, dass ich mir in den Weihnachtsferien auch eingebaut habe.
Der Einbau ist relativ problemlos und sollte in deiner Hinterhofwerkstatt innerhalb von 15 Minuten über die Bühne gehen können.
Welche Daten angezeigt werden, ist einstellbar.
Gruß aus Hilden
cbs3000
Danke für den Tipp, ich sehe mir das mal an.
Grüßle, Sami
Alles anzeigenDavon habe ich mir jetzt zwei bestellt.
Danke für den Tipp.
Ich glaube, gesehen hatte ich das Gerät vorher auch schon, aber wegen der langen Lieferzeit nicht genommen. Wahrscheinlich kommt es es aus China.
Letztlich ist es ja egal, Hauptsache ich kann dann irgendwann auch bequem und rechtzeitig erkennen, was mit den Akkus los ist.
Grüßle, Sami
Die Batteriewächter sind inzwischen angekommen und meine 'Hinterhofwerkstatt' hat mir eins davon an der kleinen Batterie hinten angebracht.
Dafür musste allerdings am Pluspol von der rote Plastikabdeckung ein kleines bisschen abgefeilt werden, da sie sonst nicht mehr hätte geschlossen werden können.
Das für die vordere Batterie gedachte zweite Gerät haben wir nicht angeschlossen, da dafür keine geeignete Schraube am Pluspol vorhanden ist, sondern nur eine zum Anschluss ungeeignete Klemme. Auf eine Bastellösung hätte ich warten müssen und dafür hatte ich keine Zeit. Eigentlich möchte ich das auch gar nicht (das Feilen an der Plastikkappe hinten hat mir schon weh genug getan).
Es gibt doch auch Anzeigegeräte, die man z. B. in die Bordsteckdose (Zigarettenanzünder) stecken kann.
Vielleicht hat ja dazu jemand von euch schon eine Empfehlung.
Grüßle, Sami
Wobei sich über die Wirtschaftlichkeit des Ladens über den Verbrenner mittels eSave sicherlich streiten ließe.
Hallo DiPoe ,
vielen Dank für den Zaunpfahlhinweis mit dem eSave. ![]()
Ich hab tatsächlich immer an einen Safe gedacht.
Da wo ich es noch bearbeiten konnte, hab ich es geändert.
In der Sache ging es hier ursprünglich ja um die Frage, ob sich die Anschaffung des großen Laders wirtschaftlich lohnt.
Dazu lässt sich nun sagen, dass es - für jemanden, der nicht zuhause aufladen kann - wirtschaftlicher ist, den Fahrakku mit der eSave-Einstellung zu laden, als den großen Lader zu ordern.
Das bedeutet nicht, dass eSave wirtschaftlich ist, aber irgendwie muss man ja laden, wenn man elektrisch fahren will.
Aufladen an der Ladesäule ist - wenn man den Zeitfaktor wieder ins Spiel bringt und mitrechnet - in (fast) jedem Fall unwirtschaftlicher als das Aufladen mit eSave.
Ich kann zuhause laden, mich betrifft das Problem also eigentlich gar nicht.
Trotzdem kann ich für meine eigenen Beobachtungen festhalten, dass eSave besser ist, als sein Ruf.
Zum Testen habe ich den leeren Akku zweimal per eSave voll aufgeladen. Dabei bin ich an zwei unterschiedlichen Tagen jeweils eine Strecke von ca. 50 km gefahren, wobei der größte Teil davon Autobahnfahrt mit einem Tempo von 100 bis 120 km/h war.
Für die beiden Ladevorgänge bin ich also 100 km gefahren.
Bei einem angenommenen Verbrauch von 10 l/100 km und einem Benzinpreis von 1,65 €/l haben mich diese Fahrten 16,50 € gekostet.
Für zweimal aufladen an der 22 kW Säule hätte ich ca. 10 € bezahlen müssen und statt einer Zeitstunde vier gebraucht. Drei Stunden Freizeit sind mir 6,50 € wert.
Die Rechnung ist natürlich ungenau und berücksichtigt nur die Spritkosten. Trotzdem ist sie m. E. aussagefähig, denn ich denke, dass man die eSave-Touren ja normalerweise nicht nur deswegen unternimmt, weil man den Akku aufladen will, sondern auf Touren, die man ohnehin fahren würde, quasi nebenbei auch den Akku auflädt. In diesem Fall würde der Mehraufwand relativiert und man kann ihn - insbesondere im Hinblick auf die effektiv gewonnene Zeit - beinahe vernachlässigen.
Aber das ist nur meine Beobachtung. Vielleicht habe ich besonders günstige Bedingungen für eSave. Mein Fahrverhalten werde ich entsprechend meiner Erfahrung mit eSave nun so ändern, dass ich
- möglichst immer elektrisch fahre, und
- wenn der Akku leer ist und ich noch nicht am Ziel bin, den Fahrmodus auf Sport/eSave/B stelle und den Akku so weit wieder auflade, dass ich mit der wieder bereitstehenden Kapazität elektrisch mein Ziel erreiche, wo ich dann mit leerem Akku ankomme und am Kabel wieder auflade.
Das alles in der Hoffnung, mit der Turboladerei dem Akku auf Dauer nicht zu schaden.
Grüßle, Sami