Beiträge von Samina

    Man kann die Frontkamera aber auch im Fahrzeug-Menü unter Fahrhilfen einschalten. Drei oder vier kurze Stupser am Bildschirm. Dann bleibt die Kamera eingeschaltet bis man schneller als 20 fährt.

    Ja, das stimmt, aber beim Einparken geht es - finde ich - schneller, mal eben in den Rückwärtsgang und wieder zurück zu schalten.

    Lästig sind aber beide Methoden.

    Gut wäre es, wenn man die Einschaltdauer der Frontkamera einstellen könnte oder wenn zumindest das Zeitlimit nicht gar so knapp gesetzt wäre.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Bei 'Park & Go#-Premium hast du ja vorne und hinten Kameras, die dir beim Einparken helfen. Zumindest hinten sind deshalb die Parksensoren für das Einparken nicht unbedingt notwendig.

    Vorne wäre das theoretisch auch so, wenn die Kamera nicht bereits nach zwei Sekunden abgeschaltet würde ... Man muss dann also - ohne Parksensoren - nochmal in den Rückwärtsgang gehen um die Kamera zu aktivieren, und kann dann auch beim Vorwärtsfahren wieder etwas sehen ... für zwei Sekunden ...

    Mir ist irgendwo in diesem Forum mal erklärt worden, dass die Parksensoren auch für die Totwinkelassistentin gebraucht werden. Wenn die also in deiner Ausstattungsliste erwähnt ist, dann hast du vermutlich doch die Parksensoren verbaut.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Spaßeshalber habe ich heute den Verkehrszeichenbildschirm mal länger stehen lassen.

    Die Erkennungsrate hat sich aber dabei als ziemlich mau erwiesen.

    Zuverlässig angezeigt wurden mir lediglich die Überholverbote.

    Von drei Stop-Schildern, die ich gesehen habe, wurde im Bildschirm nur eins angezeigt.

    Überfordert ist das System auch, wenn an einer Baustelle mehrere unterschiedliche Schilder aufgebaut werden. Ich hatte heute eine Tagesbaustelle mit ampelgeregelter einspuriger Verkehrsführung zu passieren, vor der an einem Schilderbaum die Zeichen für Baustelle, Ampelanlage und Engpass angebracht waren, außerdem die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h.

    Im Info-Display zuckte ganz kurz das Baustellendreieck auf und verabschiedete sich nach maximal einer halben Sekunde wieder zugunsten des Blanko-Symols.

    Gut fände ich, wenn Halteverbote angezeigt würden und auch generell Schilder zur Vorfahrtregelung. Nur jedes dritte Stop-Schild anzuzeigen finde ich wenig hilfreich.

    Für mich ist dieser Bildschirm nur ein Gimmick ohne echten Nutzwert.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Also, wer die Anzeige nicht hat, verpasst nicht viel.

    Es werden darin nur wenige ausgesuchte Verkehrszeichen angezeigt, wie zum Beispiel das Überholverbot oder eine Baustelle.

    Interessanter wäre für mich, wenn darin auch Halteverbote angezeigt würden, was aber nicht der Fall ist.

    Alle Geschwindigkeitszeichen werden nur oben in der kleinen Zeilendarstellung angezeigt und nicht im großen Feld.

    Außerdem werden alle Anzeigen im großen Feld durch Kurzeinblendungen anderer Anwendungen, wie zum Beispiel Navi Tempomat erfolgt ist. Das danach zum Beispiel immer noch geltende Überholverbot vergisst die Anzeige dann einfach.

    Also nicht ärgern.

    Ich habe die Anzeigeeinstellung nur mal zur Probe aktiviert und nutze sie ansonsten auch gar nicht.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Wo findet man denn den Verkehrszeichenscreen? Wenn ich bei mir das Fahrerinfodisplay komplett durchblättere, dann finde ich nur die obere kleine Anzeige der Geschwindigkeitsbegrenzung. Aber eine Anzeige darunter, von anderen Verkehrszeichen wie zB. Überholverbote, habe ich bei mir noch nie gesehen :/

    Quarzsilberne Grüße


    Christian

    Früher,als er als ich noch jung war, hatte ich mal Fotos vom Info-Display in meinem GLX-H2 gemacht.

    Einfach so, wie sie beim Durchblättern auftauchen.

    Ob es hilft, weiß ich nicht, aber wenn du magst kuckst du hier: RE: Wo finde ich den Tageskilometerzähler? .


    Grüßle, Sami

    Ich gehe natürlich davon aus, dass möglicherweise in Tiefgaragen eingebaute Ladestationen allen dafür geltenden Vorschriften entsprechen.

    Das schließt selbstverständlich die Beachtung aller beim Einbau relevanten bauordnungsrechtlichen, brandschutztechnischen und elektrischen Vorgaben, Prüfungen, Genehmigungen, sowie - falls erforderich - auch den Kinnriemen mit ein.


    Am Ausgangspunkt der Diskussion ging es allerdings erstmal nur um das Abstellen eines eAutos. Einfach nur zum Parken. Ohne Laden. Und natürlich ohne zu Brennen.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Deshalb muß schon beim Bau einer Tiefgarage entsprechend geplant werden, dann gibt es auch kein Problem im Sinne von Sperrungen o.ä.


    Und ob es tatsächlich so toll ist die eMobilität zu forcieren ohne VORHER die passenden Bedingungen zu schaffen ist halt auch fraglich.


    Meine liebe Katy, die Architektin ist, hat mir eben bestätigt, dass es keine allgemein gültige rechtliche Grundlage für das Verbot von eAutos in Tiefgaragen gibt.

    Es kann sich also nur um Einzelfälle handeln, wobei die Verbote u. U. einer gerichtlichen Prüfung nicht standhalten werden.

    Laut ADAC hat sich inzwischen die Rechtsprechung auch bereits mit dieser Frage beschäftigt. Im Falle einer Wohnungseigentümergesellschaft hat es das AG Wiesbaden der Verwaltung untersagt, den Bewohnern einer Wohnanlage allgemein zu verbieten, die Tiefgarage zum Abstellen von eAutos zu benutzen (AG Wiesbaden, Urteil vom 4.2.2022, Az.: 92 C 2541/21). In dem Urteil heißt es, der Beschluss der Eigentümergemeinschaft mache den in der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes eingeführten gesetzlichen Anspruch auf Installation einer Ladstation zunichte, eine weil eine Ladestelle bei einem Parkverbot für E-Autos gar nicht genutzt werden könne. Das gelte auch dann, wenn die besondere Brandgefahr, mit der der Verbots-Beschluss begründet wurde, als zutreffend unterstellt würde.


    Tiefgaragen werden gebaut, um Autos darin abzustellen und nicht, um sie darin zu verbrennen.

    Bei neuen Gebäuden werden neue Gefahren mit eingeplant, aber man wird nie erreichen, dass Bestandsgebäude jederzeit dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Das gilt für den Brandschutz ebenso wie für alle anderen Bereiche.


    Wie bereits gesagt, man kann sich nicht gegen alles schützen.

    Niemand würde auf die Idee kommen, Bauarbeitern das Tragen eines Helmes zu verbieten, weil es theoretisch vorkommen kann, dass ein solcher Helm einem am Baugerüst vorbeigehenden Passanten auf den Kopf fällt, wenn sich der Arbeiter mal über das Gerüstgeländer beugt.

    Es würde mich übrigens kein bisschen wundern, wenn Diesellotte gerade kürzlich auch von genau so einem 'Schutzhelm-fällt-vom-Baugerüst-und-erschlägt-Pizzaboten'-Unglück in seiner Nachbarschaft berichten könnte ... ;)


    Peace!


    Grüßle, Sami 🕊️