Hier werden mal wieder kW und kWh durcheinander gewürfelt.
Das ist aber auch schwierig ... 🥴
Grüßle, Sami 🕊️
Hier werden mal wieder kW und kWh durcheinander gewürfelt.
Das ist aber auch schwierig ... 🥴
Grüßle, Sami 🕊️
@hjh37
Genau ablesen ist schonmal ein guter Plan ... 😉
Grüßle, Sami 🕊️
Kaum macht man es richtig, dann geht's ... ![]()
Grüßle, Sami 🕊️
Ich habe nur für die Walbox einen Stromzähler vorgeschaltet und da kann ich sehen wieviel kw
der GLX lädt,von angezeigten null auf 100 %.
Der Zähler zeigt jedesmal um die 14 kw an,da ist nichts zu merken von nur 80% Ladung.
Oder der Ladeverlust ist extrem hoch.
Die GLX-Hybrid-Modelle der Bau- bzw. Modelljahre 2017 bis 2021 haben nach meiner Kenntnis alle eine Gesamt-Akkukapazität von 13,2 kWh, von denen aber nur 11,5 kWh für den Fahrbetrieb nutzbar sind.
Leider finde ich die Internetseite, auf der diese technischen Informationen publiziert worden sind, auf die Schnelle nicht wieder. Sollte mir das später noch gelingen, reiche ich die Quelle aber gerne nach.
Die Angaben passen aber zu den Beobachtungen, die ich bisher an allen von mir regelmäßig genutzten Ladestationen abgelesen habe, deshalb bin ich ohne sie anzuweifeln davon ausgegangen, dass sie zutreffend sind.
Für eine Ladung von 'leer' auf 'voll' - bezogen auf den Anzeigestand des analogen Rundinstrumentes - bekomme ich nämlich jeweils Werte zwischen11,2 und 11,8 kWh angezeigt. Mehr als 11,8 kWh sind mir noch nie angezeigt worden. An unseren Ladepunkten - zuhause und am Büro - kann ich die geladene Menge jeweils direkt an der Box ablesen.
Welche Rest-Kapazität im Akku bei analoger 'Leer'-Zeigerstellung noch vorhanden ist, zeigt mir die Tronity-App. Die darin mitgeteilte Akku-Reserve lag noch nie unter 18%.
Der neue GSe soll mit einer Kapazität von 14,6 kWh über einen etwas stärkeren Akku verfügen. Ob das auch für die anderen GL -Bau- bzw. Modelljahr ab 2022 - gilt, kann ich leider nicht sagen.
Wenn dir also nicht heimlich ein GSe-Akku untergeschoben worden ist, und du die von dir genannten Werte zutreffend abgelesen hast, musst du extrem hohe Ladeverluste haben.
Hast du Vergleichsmöglichkeiten?
Ich würde an deiner Stelle mal eine Voll-Ladung an einer öffentlichen Ladestation machen um zu vergleichen, ob sich da ein Unterschied ergibt.
Oder mal ein anderes Kabel probieren.
Grüßle, Sami 🕊️
Es lohnt sich bei dieser miserablen Reichweite (22km) ja gar nicht mehr rein elektrisch zu fahren,
da ist es mit Benzin billiger.
Wenn ich in etwa 14 kw lade (mit Verlust) dann kostet mich das für die angegebenen 22 km 5,30 Euro. (0,38 cent kw/h)
Wenn ich rein auf Benzin fahre und rechne hoch 10l auf hundert km,dann kostet mich das im
Moment knapp 4 Euro auf 22 km.
Ganz so ungünstig ist die Bilanz bei realistischer Rechenweise meiner Meinung nach nicht.
Denn tatsächlich wird der Akku ja nie ganz entleert sondern es bleibt immer eine Restkapazität von ungefähr 20% erhalten.
Beim voll Aufladen eines 'leeren' Akkus lädst du also nur ca. 80% der Nennkapazität nach. Damit sinkt der Preis deines Strom-Tankvorganges dann entsprechend um 20% und liegt bei deinem Tarif 'nur noch' bei knapp über 4 €.
Grüßle, Sami 🕊️
Das tut aber James Bond auch!
![]()
Ja, jeder hilft eben so, wie er kann ... ![]()
Grüßle, Sami 🕊️
Ihr müsst das global sehen.
Elektrisch zu fahren mag teuer sein, aber ihr tragt ja damit dazu bei, die Welt zu retten... 🫣
(Das war ein Scherz)
Grüßle , Sami 🕊️ ![]()
Eigentlich wird damit die 40 km (jetzt 60 km) Regel für die Gewährung von Zuschüssen für PHEVs unterlaufen.
Man müsste mal prüfen, ob nicht ein erheblicher Sachmangel besteht und man das Recht zum Rücktritt oder Kaufpreisminderung hat.
Hat sich hierzu schon mal jemand aus der Community beraten lassen?LG Piet
Juristisch beraten lassen habe ich mich in dieser Frage nicht.
In einer Gesprächsrunde im Porsche-Zentrum, in der es um die miese elektrische Reichweite von Katys weißem Hai geht - der schafft nämlich selbst unter besten Voraussetzungen maximal 40 km - hieß es, die für die Gewährung von Zuschüssen maßgeblichen Reichweitenangaben müssten nur unter genau geregelten 'Normbedingungen' erfüllt werden.
(Vorsicht, Satire!): Wie die große Mama von Porsche ihre Normwerte zu erfüllen pflegt, ist ja seit 2015 bekannt ...
Keine Satire: Porsche bewirbt den Cayenne Turbo S e-Hybrid offensiv als 'umweltfreundlich'... ![]()
Bei den in den Prospekten veröffentlichten Verbrauchsangaben für Verbrennungsmotoren schafft es aber ja auch kaum jemand, diese real zu erreichen. Wenn man ein Auto kauft, muss man sich im Klaren darüber sein, dass man da veräppelt wird.
Das ist in der Werbung aber auch in vielen anderen Bereichen so.
Grüßle, Sami 🕊️
Evtl. hast du ja auch Deine Fahrweise und Deinen Wärmebedarf bzgl. Innenraum- und Sitzheizung angepasst.
Da bin ich ein 'Gewohnheitstier' ...
Die Klimaautomatik steht immer auf 23° C und die Sitzheizung schalte ich nur gelegentlich ein, in diesem Winter eigentlich sogar häufiger, weil es ja mehr kalte Tage gegeben hat als im Vorjahr.
Grüßle, Sami 🕊️
Eine Anmerkung sei mir gestattet
Erlaubnis erteilt ![]()
Gemeint sind Ladezyklen und nicht Ladevorgänge.
Angenommen, Du benötigst täglich 25% Deines Akkus für Deine Fahrten und lädst täglich wieder nach: Dann sind das 4 Ladevorgänge aber nur ein Ladezyklus.
Danke für die Aufklärung. Das habe ich nicht gewusst und damit schon wieder etwas dazugelernt ... ![]()
In der Praxis führt diese Zählweise allerdings dazu, dass man die Zahl der durchgeführten Ladezyklen kaum kontrollieren kann und deshalb auch objektiv gar nicht abschätzbar ist, wie zutreffend die Aussage ist.
Also die Aussage, die Lebensdauer eines Akkus sei nach ungefähr 1.000 Ladezyklen vorbei, meine ich.
Grüßle, Sami 🕊️