Ein Bremssystem hat eine definierte Füllmenge aber beim Wechsel verbraucht man mehr als in System drin ist. Es gibt verschiedene Techniken den Wechsel auszuführen. Der Einfachheit halber gehen wir mal davon aus das vom Ausgleichs/ Vorratsbehälter aus durchgepumpt wird. Man drückt mit der neuen Flüssigkeit die alte Flüssigkeit aus dem System, spült damit die Leitungen und entlüftet an jedem Bremssattel solange bis saubere,klare und blasen freie Flüssigkeit aus jedem einzelnen entlüfternippel kommt. Nun liegt es am Mechaniker wann er der Meinung ist das dieser Punkt erreicht ist. Der Verbrauch kann durchaus stark variieren.
Danke für die Erklärung. Wenn es aber an der Art des Wechseln liegt, muss ich aber ehrlich sagen, dass Opel dann auch ein einheitliches System einführen könnte. Kann ja nicht sein, dass die eine Werkstatt auf die Art u d Weise wechselt und 2 Liter verbraucht und die die andere auf die andere Weise und so Ur 0,5 Liter verbraucht. So entsteht dann der Unmut zwischen den Kunden. Dass eine Arbeitsstunden variiert, je nach Region, lass ich mir eingehen. Aber die Materialien und Mengen und Kosten, sollten überall halbwegs gleich sein. Beispiel Motoröl. Auch ein geschlossenes System. Da haben beide Werkstätten 3,5 Liter abgerechnet, so wie es sein soll. Leider unterscheiden sich hier aber die Preise um 20 Euro. Hier 20 Euro mehr, da 20 Euro mehr und dort 20 Euro mehr läppert sich auch.