Dann lohnt sich elektrisch noch weniger. 
Sicher lohnt sich das, die Frage ist halt nur für wen.
Vorteil beim Hybrid scheinbar noch höherer Wertverlust, als Gebrauchtwagenkäufer ist das ja nicht so schlecht, den hat wer anders getragen... Andererseits...
Bei nem Unterschied von den Anschaffungskosten von 3000-5000€ mehr kann man sich auch ausrechnen.
Sagen wir 7L - 12.000km sagen wir mal pessimistische 2€ den Liter. 840Liter - 1700€...
Kann man noch ganze Zeitlang tanken, grad wenn man nicht soviel fährt.
Plugin-Hybrid ohne eigene Lademöglichkeit ist irgendwo blöd, man fährt das Gewicht und die bezahlte Technik ja trotzdem spazieren, und die "unterwegs Laden" Systeme? Trotz Rekordspritpreisen, wenn man "sparen" will ist man hier eher falsch.. Schweres SUV elektrisch bewegen braucht Strom... sagen wir man lädt für "billige" 29Ct den langsamsten Strom bei Lidl... braucht auch 8-9€ auf 100km ..Kurzstrecke mit bissel Vorklima/Heizung 25-30kw/h muss man rechnen...
Wenn man die für 69-79ct "unterwegs" tankt. Da kann man auch gleich V8 fahren...
Im Hybridbetrieb also sagen wir "in die Stadt auf der Autobahn reinpendeln" und rekuperieren, und dann dort bissel elektrisch rumfahren senkt natürlich den Durchschnittsverbrauch auf die Strecke, aber zum reinen 1.6er wäre das, wenn der Strom nicht aus der Steckdose kommt, irgendwo 1 Liter erst wegen dem Mehrgewicht mehr verbrauchen um dann unterm Schnitt einen weniger zu haben...
Wenn wir jetzt von nur 3000€ Unterschied bei den Anschaffungskosten ausgehen kann man das schon wieder einfahren... 150.000 und 12-13 Jahre ohne Zusatzreparaturen oder sonstwas...
Bin kein Fan, aber jemand der den 1.2 spritsparend bewegt wird den Minimalverbrauch des Hybriden erreichen bzw. sogar unterbieten können...
Ist halt irgendwo die Frage was man will... Peugeot/Opel und die H4 soll mehr ein "Sporthybrid" vom Konzept darstellen, als "Ökokiste" taugt das eigentlich nicht so wirklich.
Wenn man eh kein "plug in" will und braucht würd ich auch eher einen Hybridauto eines Herstellers nehmen der das schon länger macht, und auch entsprechend robuste Saugbenziner als Verbrenner drin hat...
Peugeots verfolgtes Konzept war all die Jahre der Dieselhybrid, der 1.6 Prince ist da eigentlich eher ne Notlösung, für An/Aus An/Aus ist er nicht so wirklich gedacht...
Als Spaßmobil im Leasing mit abschreibbaren Monatsraten sicher für den einen oder interessanter... ob man sich das bei doch noch paar Fragen zur Langzeitqualität unbedingt als Gebrauchtwagen reinziehen muss, so es doch Alternativen gibt? 
@Opelaner86
Um hier wohl irgendwo ne "Entscheidunghilfe" zu finden zu können musst du abwägen welche Punkte dir am wichtigsten sind.
Du scheinst ja an den Wochenenden doch ein paar Kilometer zusammenzubekommen..Ultimate ist gesetzt also der Langstreckenreisekomfort ist wohl auch nicht ganz unwichtig.
90.000km Laufleistung wären jetzt auch nicht so wenig... Ölwechsel Automatikgetriebe sollte man ins Budget einplanen, beim Verbrenner ggf. auch bisschen Kleinkram wegen Zündung/Einspritzung.
Andere Punkte, Zuverlässigkeit, Haltedauer, Fahrleistungen (Power)...und dann halt Spritverbrauch/Effizienz/Wirtschaftlichkeit...