Beiträge von Diesellotte

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    Stahlfelgen plus neue Radmuttern für Stahlfelgen (plus Radabdeckungen) kosten fast so viel wie Alufelgen.


    Wobei sich dann extra Radkappen für die 16er kaufen doch etwas skuril wäre, wegen der Optik wäre es sicher konsequenter sich gleich ein paar "wintertaugliche" Alufelgen zu holen, außer Schneekettenoption ist "must have" und dann braucht man ja auch keine Radkappen.


    Oder für Extremisten


    Opel: 44060984980 Nabenkappen. :D

    Schau mal im "zeigt her eure Zubehörfelgen" Thread, da findest du viele Beispiele von "Winterfelgen".


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    aber darf ja eeh keine stahlfelge für den winter fahren lt ope

    Schau in dein COC-Dokument ans Ende, da steht drin welche Reifengrößen eingetragen sind. Normal müsste der 1.6 Verbrenner wenn nicht die 17er, die 16er eingetragen haben. Stahl oder Alu spielt dann ja weniger die Rolle.

    Nach dem Thread hab ich den Parkassistent auf nem passenden Parkplatz (mit genug anderen Fahrzeugen etc) mal wieder ausprobiert und automatisch rückwärts einparken hat tatsächlich problemlos geklappt.


    Man muss wohl die Parkstelle erst komplett passieren damit die Kamera den Winkel erkennen kann.


    Seitlich einparken hab ich aber noch nicht raus wie ich den zum erkennen der Lücke bringe.

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    Ja, aber doch sehr unbefriedigend für den FOH und den Kunden.


    Nun, seine Kunden bei der Stange zu halten ist ja Sache des Händler, und manche haben scheinbar immernoch eine Einstellung Autos nicht zu verkaufen sondern irgendwie zu "verteilen".
    Wenn ich laufende Bestellungen habe würde ich als Händler natürlich wollen dass der Kunde zu seinem Auto kommt, wenn es nicht möglich ist und er droht mir abzuspringen platzt das Geschäft, also bin ich ja quasi genötigt mir das Auto bei anderen Händlern zu organisieren.


    Es stehen ja genug Autos dort herum, sie stehen auf Halde, mit Sicherheit wurden auch viele Bestellungen annuliert weil wegen Jobverlust und Kurzarbeit die Finanzierung geplatzt ist. Da ist halt ein bisschen kaufmännische Kreativität gefragt.
    Ist ja mein erster Opel seit langer Zeit und die Unterschiede zwischen den FOH sind schon erstaunlich, manche FOH mit guten und motivierten Verkäufern machen überregional richtig gute Geschäfte und verkaufen Autos ohne Ende. Bei anderen kann man dem Gras beim wachsen zusehen, und für nen Termin in der Werkstatt kannste warten wie auf nen Facharzttermin als Kassenpatient. :whistling: Und wenn man dann für den Ölwechsel 2 Stunden mit Mundschutz im Wartezimmer dann sitzt ist der Vergleich wohl nicht soweit hergeholt.


    Zu dem ganzen Coronaspektakel kommt ja noch dazu dass Opel immernoch mittendrin in der Integration in den PSA Konzern drinsteckt, im Moment wird bei den Opelhändlern auf den elektronischen Teilekatalog von Peugeot umgestellt, bis da alle eingearbeitet sind und die richtigen Suchmasken und Nummern finden ist das nächste Fass. Spannende Zeiten.


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    ...einzige Ausnahme sind Werksniederlassungen


    Das ist ein anderes System, wenn man bei VW z.B. ein Auto bestellt hat man den Vertrag direkt mit dem Autoproduzenten, das Autohaus ist im Prinzip nur für Kaffee, Showroom und Unterhaltungung da, und da wird dann auch in deutlich größerem Rahmen agiert. Die Händler fragen sich dort aber wofür sie überhaupt noch da sind weil natürlich auch der Profit in Wolfsburg bleibt.


    Ist ganz normal würde ich sagen, die Motorhaube ist ja direkt im Fahrtwind und wird dadurch etwas gekühlt, und jetzt bei der Sommerhitze merkt man wenn man neben dem Auto steht wo die Hitze aus dem Motorraum hingeht,vom Abgaskrümmer etc hingeht und das ist durch die großen Radhäuser. Der 1.2 selber als Benziner hat natürlich auch eine entsprechende Hitzeentwicklung.



    Normal sollte es da gar keine Probleme geben, aber organisier dir ein paar frische CR2032 Knopfzellen, Energizer sind meist die besten.
    Die Knopfzellen machen wegen Keyless Go häufiger Schlapp bei der Bauart, und die ab Werk sind scheinbar oft älterem Datums und überlagert. Ist besser wenn man frische drin und ein paar auf Reserve zuhause oder im Auto hat.


    Wenn der Schlüssel auch mit Batterien gar nicht geht ist er kaputt und/oder muss ggf. neu angelernt werden, Methode davon war hier glaub ich auch irgendwann beschrieben, ansonsten zurück zum Händler wenn Garantie aufs Auto noch drauf ist und bemängeln.


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    3. lässt sich die Uhrzeit irgendwie auch im Info-Display anzeigen?

    Nicht dass ich wüsste.


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    4. Einparkhilfe: Ist es normal, dass es ewig dauert, ehe das Fahrzeug die Parklücke erkennt bzw. den Einpark Vorgang startet? Ich habe es bis jetzt immer abgebrochen, weil ich es irgendwie blöd finde, mehrere Minuten zu warten, wenn ich manuell wesentlich schneller einparken kann.



    Also bei mir hat dass bisher auch nie wirklich funktioniert, entweder finde ich keine für das System geeigneten Parklücken oder ich hab das noch nicht begriffen. Das einzige mal wo ich es geschafft habe das die Automatik etwas erkannt hat, wollte sie mach dann auf den Grünstreifen zwischen zwei Parkplätzen bugsieren. :whistling:


    Wäre aber mal vielleicht ein Thema wie man das genau nutzen muss, soweit ich weiß funktioniert dass ja im Verbund mit den Kameras aber der GLX hat nur vorne und hinten welche, aber keine an den Seiten und bis der Computer dann hier genug Informationen für ein "Parkbild" hat, muss man vielleicht in bestimmten Winkeln an Parklücken heranfahren oder bevor man vorbeifährt das System starten?

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    Da hat der Händler einfach den Hörer vom Telefon genommen und im Werk
    die Disposition angerufen und direkt eine verlässliche Information
    bekommen. So einfach war das.


    Dem dürfte heute alleine schon die Sprachbarriere einen Strich durch die Rechnung machen. Dazu ist der französische Management-Stil sehr anders, da geht alles von oben herab, und wenn der kleine Händler oder Fillialleiter etwas will, erst bei Napoleon in der Zentrale anrufen, "Wir leiten dass dann an die zuständige Stelle weiter und werden sie zu gegebener Zeit dann informieren (oder auch nicht)".
    Sehr lange Kommunikationswege und Dinge bleiben oft unglaublich lange liegen.
    Seltsamerweise funktioniert das am Ende alles dann aber irgendwie doch noch.

    Kann man auch machen, irgendwie scheinen die Verkäufer aber auch keine Lust zu haben.
    Bei Foh wollte ich Angebot für neuen Corsa, angeboten wurde mir ein schlecht ausgestatteter Astra von letztem Jahr zu einem Preis den ich für den GLX nicht gezahlt habe.
    Anderer FOH hat gar nicht erst zurückgerufen.
    Hab dann gebrauchten Renault Diesel gekauft für fast nichts, wo scheinbar der Motor jetzt schlapp macht. ADAC schleppt nur zur nächsten Markenwerkstatt, was ich mir gleich hätte sparen können, Angebot für Diagnose stellen 1000€, "aber Reparaturen machen wir dann nicht". Hust... Fünf Jahre alten Dacia völlig überteuert zu 80℅ vom Neupreis angeboten. Preis nicht verhandelbar, wohl super viele Interessenten.


    Gut dass ich mir keinen "Talisman" gekauft habe. Bis auf das Getriebe war der vor dem GLX eigentlich im Rennen, die FOH hier sind nicht toll aber Renault.. Aua. Wenigstens war der kroatische Meister ehrlich genug zu sagen dass ich es besser gar nicht erst bei ihnen versuche und mir ne freie Werkstatt suchen soll.


    Wenn ich meinen GLX nicht letztes Jahr schon gekauft hätte würde ich vermutlich auch bis nächstes Jahr für eine Neuanschaffung warten, die Pleitewellen sind aufgeschoben nicht aufgehoben und die Autopreise können, solange es keine Hyperinflation gibt, eigentlich nur fallen.


    Dann können die Schnäppchenjäger mit Bargeld die Vorführer und Standuhren einsammeln, der GLX ist kein seltenes Auto und die Listenpreise waren schon vor Corona unrealistisch.

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    >>Aberwir reden hier von Opel und die Techniker von Opel sollten es besserwissen als wir.
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    <<WolfgangN-63:


    Stimmt, sollten sie. Tun sie aber oft nicht, daz.T. das Marketing Wartungskosten diktiert.


    In der Industrie trifft schon lange nicht mehr derIngenieur die Entscheidungen sondern die Betriebswirte und Manager,schließlich geht es in erster Linie darum Geld zu verdienen, nichtdarum die maximal haltbarsten Produkte zu bauen.


    Dazu gibt es Dinge wie "geplante Obsoleszens"Technik wird bewusst mit einem kalkulierten Verfallsdatum (oder einer bestimmten definierten "Qualität") konstruiertbzw. der Wartungsplan entsprechend angepasst damit Dinge schneller(oder überhaupt) kaputtgehen.




    Genau das ist der Punkt



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    Eine Spülung oder ein Wechsel desGetriebeöls wird nur durchgeführt, wenn das Getriebe Mucken macht,das ist der erste Schritt bei Problemen.


    Und warum macht das Getriebe mucken und warum ist dies der erste Versuch das zu beheben?


    Weil man ganz genau weiß dass das Getriebeöl mit der Zeit verbraucht ist.


    Allerdings hilft ein Ölwechsel wenn es schon Probleme macht bei den heutigen Automatikgetrieben meistens schon nicht mehr weil schon Folgeschäden durch den langen Betrieb mit einem überaltertem Öl eingetreten sind. Es ist auch schön wenn das Getriebeöl "langehaltbar ist", aber die Verunreinigungen im Öl die abrasiv, also schleifend wirken schwimmen dann eben entsprechend lange im Getriebe herum, das schrottet einem dann z.B. die Magnetventile und bei Opel wird niemand eine EAT8 reparieren sondern es wird nur (natürlich nurein Fabrikneues für sehr sehr viel Geld) getauscht werden.



    Mag sein dass es Autos gibt die 100.000km ohne Ölwechsel im Motor noch irgendwie fahrbereit sind und die gelängte Kette noch nicht rausgesprungen und die Pumpe trotz Verschmutzung noch Druck aufbauen kann, und simpel konstruierte Automatikgetriebe mit 20 Jahre alter Pampe noch irgendwie funktionieren, und man bei Uraltöl im Handschaltgetriebe Im Winter einfach mehr Gewalt beim schalten anwenden kann. Aber das sind alles andere Baustellen als dieTechnik im GLX.