Modelljahr 2020 hat die abgespeckten 205er, aber die alten bringen mit Reifen fast 28 Kilo auf die Waage, die merkt man dann selbst beim 2.0 bei Verbrauch und Performance. Deswegen die Entscheidung zu 17ern ganzjährig.
Beiträge von Diesellotte
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Bei den Bicolor (235/50/R19) war Optik alles super, waren mir aber zu schwer und unkomfortabel.
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Nanu, gar keine?
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235/50 R19
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Aus 5 alten Hufeisen gemacht
Wär mir gar nicht aufgefallen, aber jetzt wie man sie sich so ansieht.

Mit neuerdings modernen Farbtönen wie Dunkelgrau und Kupferbraun bei Felgen kann ich persönlich aber auch nicht soviel anfangen. Sieht für mich irgendwie immer nach "Der Bremsstaub geht nicht mehr ab" oder sowas aus.
Werd bis Frühjahr auf der Suche nach nem Satz geeigneter Sommerfelgen in 17 sein.

Vorschläge, Ideen Meinungen? Nummer 4 leider ohne ABE..
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Indem Fall würde ich auch einfach Ganzjahresreifen auf die Originalfelgen ziehen lassen.
Kleber Quadraxer bekommt man für ca 480 den Satz. (noch zumindest, hier mit Gutschein -10% )
Bei der Jahreslaufleistung rentieren sich 2 Satz Räder eigentlich nicht wirklich.
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Zumindest 225/55/R18 müssten noch in den Papieren drinstehen.
In Welcher Region wirst du denn unterwegs sein und was an Kilometern pro Jahr?
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Bin mal gespannt ob noch mehr hinzukommt
Bei 100.000km der Zahnriemenwechsel für ca 1400€+

Der 1.6er hat Kette.
Zitatdu meinst OPEL nimmt pro Kerze 30€?
31,49€ mit 16% Mwst pro Stück.
Zitatwürdest du empfehlen außerhalb der Wartung selbst das Benzinadditiv reinzuschütten in nem gewissen Taunus?
LM sagt alle 5000km. Schaden kann es nicht. Besonders wenn man viel Stadt oder Kurzstrecken fährt.
Andererseits kann das Additiv die Verkokung der Einlassventile nicht verhindern weil die bei Direkteinspritzern nicht vom Benzin "gespült" werden.
Drüber sitzen die Zündkerzen, und je dreckiger die mit der Zeit werden, umso dreckiger die Verbrennung, und dann noch dreckigere Kerzen und mehr Verkokung, und das scheint dann dieses Frühzündungsphänomen auszulösen, wo die Elektroden der Kerzen am Ende dann ganz verbrennen und in den Motor fallen.
Durch den regelmäßigen Kerzenwechsel kann man diese Verkokung zumindest verlangsamen und ein Komplettausfall der Kerze wird unwahrscheinlicher. Weswegen ich das zumindest einmal pro Jahr machen würde.Wenn man bei der Gelegenheit noch mit Endoskop in das Kerzenloch reinschaut kann man auch gleich reinsehen ob/wie stark die Ablagerungen sind.
Kann beim 1.6er auch nicht schaden, LSPI ist da eigentlich kein Thema, aber was Ablagerungen angeht das gleiche.
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Zitat
Jawollo, im Nächsten Monat wäre dann meine 3.te Inspektion mit Ölwechsel.
Also schon eigentlich mehr ne Terminfrage
Klar, nachfüllen kann man noch. Aber eigentlich kann man den Service schon jetzt machen.ZitatZündkerzen auch schon?
Ursprünglich waren die bei 3. Inspektion bzw. 60.000 vorgesehen, aber wegen der LSPI-Problematik insbesondere auch beim 1.2 wurde, neben der Vorschrift ein Benzinadditiv reinzuschütten, das Interval auf 40tkm in Deutschland reduziert.
Bei den Plänen für andere Länder wie Rumänien sind es sogar alle 20tkm, bzw. unter "erschwerten Bedingungen" gar alle 10.000km. -
Da Opel die Wartungspläne für die neuen Autos etwas "geheimhält" kann ich da leider keine ganz genaue Aussage machen. Aber unter Angabe deiner Fahrgestellnummer wird man dir bei Opel sicher einen aktuellen für dein Auto ausdrucken.
Ich persönlich würde beim 1.2 die Kerzen beim jährlichen Ölwechsel tauschen.
Das kann man leicht selber machen, und da es nur 3 Kerzen sind ist es eigentlich nicht teuer. Allerdings nicht bei Opel direkt über 30€ für ne Kerze wollen.
Reduziert nicht nur das LSPI Risiko sondern auch Verkokungen im Ansaugtrakt wegen der Direkteinspritzung.
Teilenummern:
Bosch 0242145535 bzw. ZR6SPP3320; Opel 93480508 / PSA 9807776680
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Zitat
Ich besitze den GLX seit 03/2018 und habe jetzt einen KM-Stand von 40.700KM
Der letzte Ölwechsel fand am 13.12.2019 statt, da hatte ich 26.200KM aufm Tacho
In dem Fall kannst du dir das auffüllen wohl sparen, das Öl verbraucht sich jetzt weil es "überaltert" ist. und die Inspektion ist ohnehin fällig.
Neben Ölwechsel, müssten Zündkerzen, Luftfilter und der LSP- Kraftstoffzusatz jetzt fällig sein.
Ja, immer über 80% halten ist angebracht.
Ist bei mir genauso mit dem Sensor, ich denke der wurde extra so ausgelegt um Motorschäden durch plötzlichen Ölverbrauch zu verhindern.
Auch bei mir sind diesen Sommer, auch ca 12.000km nach dem Ölwechsel, innerhalb kurzer Zeit, auf zweimal nachfüllen, ca 1.3l verbraucht worden.
Beim 2.0 mag es noch gehen, beim 1.2 wäre das aber wohl bereits fatal.
Optimal wären natürlich größer dimensionierte Ölkühler und kürzere Wechselintervalle, aber dann wäre der Kundendienst häufiger und teurer, aber das will weder Kunde "Ottonormal", Autojournalisten und der Fuhrparkleiter erst recht nicht..