Letzter Zeit mal versucht was minimal rauszuholen ist beim 2.0.
160km gefahren... Nachgetankt 6,1l.
⌀ 3.8l...
Letzter Zeit mal versucht was minimal rauszuholen ist beim 2.0.
160km gefahren... Nachgetankt 6,1l.
⌀ 3.8l...
Gewerblicher Händler in Wilhelmshaven hat nackten Satz ohne Schäden, ich hab meine günstiger abgegeben, aber wenns schnell gehen muss... .
Wenn man in Zukunft viel weniger Autos baut, dann hat man ja jetzt Zeit sie ordentlicher zusammenzubauen. ![]()
Kann nicht wirklich klagen, außer mit dem Stoff an der A-Säule. Vom Aufbau ist der Grandland X auch noch ein "Budget"-Car.
Zitatund bei einem Motorschaden keine Haftung mehr über Opel läuft bzw. kein Garantieanspruch -_-
Wie schaut es mit der nach 4 Jahren denn überhaupt noch aus?
ZitatAch ich lese gerade das man das Liqui Moly 2427 direkt vor dem Ölwechsel einfüllen muss, 15 min im Leerlauf laufen lassen,
dann den Ölwechsel vornehmen...
Gibt noch paar andere Ölspülungsadditive aber im Prinzip funktionieren die alle ähnlich, ein anderes war 200km vor dem Ölwechsel einfüllen. -
In welchen Abständen waren denn deine Ölwechsel?
Offensichtlich nicht.
ZitatDas ist der Standard Spruch der Serviceberater, das 0,6 Liter auf 1.000 km normal sind.
Sagt ja nicht wirklich was aus. Zumal das ja für "alle Motoren" und "alle Fahrweisen" als Faustregel gelten soll.
Mein 2.0 HDI hat z.B. den ersten Sommer bei Hitze über die Autobahn ganz schön was weggeschluckt an Öl, aber kein Wunder wenn man mal den ganzen eingetragenen Dieselkraftstoff rausgekocht, und das Öl war schon länger als 13.000tkm drin. Musste über nen Liter nachschütten.
Mit weiterhin W40er Öl und Ölwechsel jetzt spätestens alle 15tkm den zweiten Sommer nicht mehr so krass. Hatte aber beim letzten Wechsel leichten Ölverlust festgestellt, aber nur am Ladeluftschlauch.
Hat mit den Benzinern technisch aber nicht wirklich was zu tun.
1.2 und 1.6 haben selbe Kolben und Ringe, beim 1.6er schon bei Mini und Peugeot um die 60-70tkm, wenn man lange Ölwechselintervalle hatte, ging die Ölsauferei los. Link
Allerdings wird das schnell zum Teufelskreis wenn das verbrannte Öl wieder oben über Ventile und Kerzen in den Motor geblasen wird.
Im Anfangsstadium kann man noch was machen, (Ölspülung und danach Drosselklappenreiniger) später wird's teuer.
Die BMW-Fahrer nutzen wohl gern Turmalin, aber die Anlösung "von unten" scheint mir beim 1.2/1.6 sinnvoller.
Keine 200ml kurz nach Ölwechsel sind jetzt keine große Sache, aber wenns schlimmer wird besser nicht verschleppen.
Der Motor hat nur um die 3 Liter Gesamtfüllmenge.
Zitatca.170ml Ölverbrauch auf 1000KM mit frischem Öl ist in Ordnung finde ich.
Wenn beim Ölwechsel nicht bis Max aufgefüllt wurde tolerabel. Aber lieber im Blick behalten.
Du hattest im Vergleich zu anderen 1.2 hier schon vglw. viel Kilometer runter. Der 1.2 und 1.6 haben im Alter gerne mit Verkokungen der Kolbenringe zu kämpfen, der Ölverbrauch steigt dann immer schneller und drastischer an.
Vor dem nächsten Wechsel vielleicht eine Ölspülung machen damit sich dieses Zeug löst.
Hab mit dem Diesel den höheren Verschleiß definitiv vorne. Sommerreifen locker schon 30tkm der Satz runter und noch locker 15.000 übrig wenn sie bald draufkommen.
Lasst sich aber kaum vergleichen. Fahre 17er der Hybrid 4 nutzt auch hintere Achse und ist wesentlich schwerer.
Wenn der Verschleiß nicht einseitig ist, dann liegt es sicher nicht am Fahrwerk.
Reifendruck richtig eingestellt setz ich mal vorraus. (Werksangabe + Warm gemesen +0,3 Bar)
Bleiben weiche Reifenmischung + das hohe Fahrzeuggewicht.
https://www.cargas.de/fileadmin/user_upload/web_vsi2di.jpg
Diese Hybridanlage mit Freigabe scheint mir gar nicht so dumm zu sein.
Das Gas wird wie bei einer Verdampferanlage über Ansaugtrakt und Einlassventile in den Motor geleitet.
Gezündet wird aber weiter mit den Benzineinspritzdüsen.
Gleichzeitig kommt noch ein Reinigungsadditiv (kein Flashlube) ins Gas was die im normalen Benzinbetrieb konstruktionsbedingt verkokenden Einlassventile sauber halten sollte, und das LSPI Risiko senken.
Würde eher die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit erhöhen.