Zitat von Frankcx500Alles anzeigenBei mir kosteten bisher 100 KM im Winter 9,88 € und aktuell 8,70.
Wenn ich nur Stromere bei 30,5 Cent por KW dann komme ich auf ca. 6 € Aktuell. Bei einer Spanne von 5,25€ bis 10.45€ je nach Verbrauch und vor allem Jahreszeit..
Welches Antreibskonzept für einen das Beste ist, ist sehr individuell. Kann ich bei Dir nachvollziehen.
Für mich war damals der Hybrid 1. Wahl:
- Könnte damit viele Kurzstrecken bis 50 KM elektrisch erledigen.
- Habe auch längere Fahrten wo ich schon mal 500 KM am Tag fahre und mehrere Kunden besuche, so dass ich da lieber kurz den Benzintank vollfülle als an Stromzapfsäule zu warten.
- Hälftige Dienstwagenbesteuerung.
- Leasingangebot war unschlagbar... Marke war und ist mir ziemlich egal.
Heute würde ich mir ein reines E-Auto kaufen, da ich mittlerweile einige Lademöglichkeiten und viele Details mehr kenne und den kleinen Aufwand in Kauf nehmen würde beim Schnellladen.
Das Problem mit den Batterien sehe ich etwas anders. Denke da fehlen Dir einige Infos. Musste selber Vorurteile nach einigen Recherchen korrigieren.
Bsp. Telsa...da halten die Batterien über 300.000 Km zum Teil bis 600.000 KM... Danach können die Batterien als Second-Life-Batteriespeicher genutz werden oder die repariert usw.
Die niedrigen Unterhaltskosten bei E_Autos sind nicht zu unterschätzen. Bremsen halten ca. 300.000 KM statt 50.000 bis 90.000 KM. Kein Ölwechsel, Zündkerzen usw.... viel weniger Teile die kaputt gehen können.Hier der Bericht eines Teslas mit Kosten. 645.000 KM Laufleisttung.
Klar entwickelt sich die Technik der Batterien weiter. Das ist ganz normal.
Hier ein Bericht über einen Teslaautovermieter:
Ein Model X des amerikanischen Teslavermieters Tesloop hatte bereits im Jahr 2019 über 560’000 km Laufleistung und wurde unter Extrembedingungen gefahren und geladen. Das Fahrzeug wurde bis zu viermal täglich mit Supercharger auf einen Ladestand von 95 % geladen, aber seine Batterie befand sich auch mit dieser hohen Laufleistung noch immer auf einem Level von 88 % der Originalkapazität.
Daher denke ich den E-Autos gehört die Zukunft in den meisten Gegenden der Welt und wenn die erneuerbaren Energien endlich so schnell ausgebaut werden , dann wird der Strom in 10 Jahren recht günstig sein im Vergleich zum Verbrenner...denn Öl ist endlich erneuerbare nicht. Batterietechnologie tut das übrige dazu..
Beiträge von Diesellotte
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Zitat von Wolfgang N-63
Wäre es eine Option, diese durchaus interessante Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in einem separaten Thema zu führen?
Zitat von DiesellotteFind ich halt, zum erstenmal so betrachtet, doch etwas erstaunlich wie gering verbrauchstechnisch doch der Unterschied ist, zumal der Strom ja auch bezahlt werden muss.Da ist der Dreizylinderbenziner wahrscheinlich wirtschaftlicher, zumal der in der Anschaffung ja doch 10.000 Liter Benzin günstiger war. - Auf der anderen Seite halt nicht die 300PS schon klar...
Zitat von GuenniHAlles anzeigenna ja, nicht tanken ist ja in Ordnung, aber der Strom, den Du verbrauchst, kostet ja auch Geld -und bei manchen Anbietern inzwischen exorbitant viel.
Bei uns hier schwanken die Preise -je nach Anbieter- für die Kilowattstunde zwischen 27 und 69 Cent.
Bei normalem Fahrbetrieb, der über die rein elektrische Nutzung hinausgeht, können Strom und Benzin sich in der Summe auf oder über dem Niveau des reinen Benziners bewegen, über dem Niveau des Diesels sowieso.
Ich habe auch lange überlegt, ob es bei mir ein Benziner, ein Diesel oder eben wieder ein Hybrid wird. Wenn ich sehe, welche Probleme ich gerade erst beim Verkauf des Hybrid-Ford hatte.......kaum ein Händler wollte ihn. Denke ich an die nächsten zwei, drei Jahre und die zu erwartende Marktpreisentwicklung, sehe ich keinen wirklichen Vorteil beim E-Auto mit heutiger Technik. Die Akkus sind ein immenser Preisfaktor und stellen sich gerade bei älteren Fahrzeugen als Kostenrisiko für den Gebrauchtkäufer dar. Zudem entwickelt sich die Akkutechnik momentan in gewaltigen Schritten weiter, das, was heute verbaut wird, ist mit ziemlicher Sicherheit in drei, vier Jahren völlig überholte Akkutechnik. Genau das aber kann man weder von Benzinern, noch von Dieseln sagen, deren heute verbaute Technik ist umweltfreundlich und ausentwickelt.
Viele unserer Altfahrzeuge gingen und gehen nach 8 oder 10 Jahren nach Nordafrika oder Osteuropa. Glaubt denn jemand ernsthaft, dass es diesen Absatzmarkt in einigen Jahren auch für E-Autos geben wird? Ganz sicher nicht. Dort legt man Wert auf bekannte, robuste Technik ohne die massiven Folgekosten (Akkus).
Ich habe mich daher ganz bewusst für einen Benziner entschieden, für den dank 6D auch in den nächsten Jahren sicherlich keine Fahrverbote drohen und dessen Wiederverkauf nach einigen Jahren doch wesentlich problemloser stattfinden dürfte als der von -wie immer auch gearteten- E-Autos.
Für mich ist die aktuelle E-technik nur ein Zwischenschritt auf dem Weg in eine völlig andere Antriebszukunft, die viel eher Wasserstoff heissen wird oder dank neuerer Akkutechnik gänzlich andere Reichweiten und Lebensdauer garantieren wird.
Da nehme ich die 7,5 Liter (oder so ähnlich) des 1,6er Benziners gerne in Kauf, denn viel mehr ist das auf der Kostenseite auch nicht als der inzwischen sauteure Strom -zumal dann nicht, wenn man die Einsparungen beim Kauf mit einbezieht.
Ich habe meinen vor nun drei Wochen erworbenen GLX 1,6er Ultimate mit nur 17.000km Laufleistung quasi für einen Appel und 'n Ei bekommen, wenig mehr als halber Neupreis, aber in einem excellenten Zustand ohne Gebrauchsspuren trotz nahezu drei Jahren Nutzung. Ein Hybrid GLX hätte mich etwa 7.000 bis 8.000€ mehr gekostet, dafür kann ich viele Kilometer/Jahre fahren. Zudem hebt sich die Einsparung bei der Kfz-Steuer (Hybrid günstiger gegenüber dem Benziner) nahezu wieder auf durch die Mehrausgaben für die Versicherung (bei meiner Versicherung kostet der Hybrid unter identischen Bedingungen knapp 100€ mehr als der 1,6er Benziner).
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Naja, ist ein Ratespiel. Eingeklemmter Stein?
Die elektronische Bremse zieht mitunter fester als manuelle Handbremse früher an. Kann sein daß die Beläge kleben bleiben an der Scheibe wenn nass war.
Knallt dann entsprechend wenn se sich lösen.
Im Winter ggf besser wenn man nicht anzieht beim abstellen.
Das mit der Automatik und Ruckeln beim anfahren würd mir da viel mehr Gedanken machen. Was hast du Kilometer mit runter?
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Ja, ich weiß wie das aussieht. Aber muss keinen Schönheitspreis unter der Abdeckung gewinnen. Das Hitzebeständige 3M was ich dafür gekauft hatte ist nicht mehr aufzufinden.

Dieser schwarze Rahmen vor der Öffnung sieht eigentlich aus als würde es da eine Art Vorfilter zum einknipsen geben.
Nun der Testlauf war jedenfalls Erfolgreich genug, der Gebläsemotor saugt und Kleinkram aus dem Wasserkasten ist gleich am neuen Filter "hängengeblieben". Bin mal gespannt wie lange das so hält. Das Material war nicht so leicht zu verarbeiten weil das StahlGaze recht steif ist.
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Zitat
oder geht das Software-mäßig nicht???
Hardware-mäßig. Ist kein 12V Ladegerät für Starter-und der Zusatzbatterie im Kofferraum eingebaut.
Die Hybridbatterie ist für die Elektromotoren da und sonst nichts, Ottomotor/Bordnetz etc. ist separat ganz altmodisch über 12V Lichtmaschine, Bleiakku, 12V Anlasserchen.
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Die besteht nicht darauf, die wurden durch ein Gesetz dazu gezwungen, bekamen dafür zum Ausgleich aber Fördergelder.
Soll jetzt nach und nach Verboten werden, kauft das Palmöl dann halt wer anders.
Diese Planwirtschaftler müssen sich aber langsam mal was einfallen lassen wenn leere Zapfsäulen nicht zum Alltagsbild gehören sollen, aber vielleicht sollen sie das auch....
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Diesel B0 ist an meiner Baywa Tankstelle verschwunden und wurde durch R33 "BlueDiesel" ersetzt (welcher sogar ein paar Cent billiger als der Standarddiesel ist)
Enthält gegenüber Standarddiesel, der weiterhin mit 7% "Rapsyölmethylester - Biodiesel" unterwegs ist jetzt noch zusätzlich 26% hydriertes Pflanzenöl - nun jetzt weiß ich wo das Zeug aus dem Supermarkt hin ist...
Erfüllt die EN590 für Dieselkraftstoffe, kann also in jeden Diesel ohne Probleme getankt werden. - Hab jetzt noch keine volle Tankfüllung... normales Pflanzenöl hat gegenüber Diesel gewissen Mehrverbrauch gehabt...das künstlich bearbeitete PÖl hat höhere Cetanzahl, ich bin mal optimistisch das der Verbrauch im Rahmen bleibt. Evtl ist das Zeug sogar besser als die übliche 93/7 Mischung...
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Was für Fehler genau dann im System drin ist, ist u.Um. schwer zu sagen, bei den neuen Ducatos z.B. macht der NOX-Sensor (der fast genau wie der bei Peugeopel aussieht 9821121180 ) Fehler schon nach 1500km Laufleistung, Leute natürlich Panik von wegen "Motor reparieren lassen" nach löschen kommt immer wieder...
Mein Vater war mit neuem Womo bei mehreren Fiat-Werkstätten, Meister etc. Kontakt mit Zentrale melden den Kunden, Kurierdienste etc. ja auch sollen einfach mit Motorwarnleuchten von wegen Adblue etc. weiterfahren bis Ersatzteil mal hergestellt und lieferbar sind...
Nun gut...
Aufbau im Prinzip wie ne Lamdasonde. Mein Vater verreist dann halt mit dem Fehler, am CampingPlatz dort anderer Deutscher mit neuem Ducato und demselben Fehler, der Angst hat weiterzufahren, tschechischer Autoclub-Servicetechniker "Ach so, hab ich ständig" baut Sensor raus, macht mit Mikrofasertuch und Bic-Feuerzeug sauber, baut wieder rein... Fehler weg...
Fiat das ganze per Email erzählt "Gut das wir auch mal ne Rückmeldung bekommen, wir nehmen das im Werkstattsystem auf" 
Irgendwo ist das alles nur noch "Teiletauschen", damit wird man in der Mangelwirtschaft wohl nicht mehr durchkommen.
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Da steht noch mehr nicht drin.
ZitatKontrolle des Additivstands Partikelfilter - 90000km - Dann alle 30000 km
Im Wartungsplan ist es natürlich auch beim 2.0 HDI vorgesehen. Gemeint ist Eloys damit, und nicht das Adblue.
Das wird bei Peugeot schon seit dem 607er eingesetzt, das sorgt dafür dass der Partikelfilter schon bei wesentlich geringeren Temperaturen freigebrannt werden kann.
Das erspart "Freifahrfahrten" und der DPF hält wesentlich länger als Produkte des Weltkonzerns der keine Diesel mehr bauen will.