Ist kein Problem wie gesagt, diese Internetpanik von wegen halbes Auto neu programmieren, Batterie anlernen usw. betrifft zwar alle möglichen deutschen Marken und bei ein paar älteren Opel gab es da auch generve.
Bei Renault und Peugeot (wozu auch der Grandland gehört) gibts das nicht.
Hat denn jemand hier schon mal selber die Batterie getauscht und wenn ja, gab es da irgendwelche Probleme, weil während des Tauschs, das Fahrzeug ja eine ganze Weile von der Batterie getrennt ist.
Hab ich selber zusammen mit dem Mechaniker gemacht. Alte Batterie raus, neue Batterie rein. Fertig. Mehr ist das nicht. (ist aber genug, siehe unten)
Es gibt zwar irgendwelche Fehlermeldungen im "Rückspeicher" aber die hast du auch wenn die Warnmeldungen wegen Unterspannungen im Fahrerdisplay kommen, oder er wegen schwacher Batterie gar nicht mehr anspringt.
Sind für den Fahrbetrieb aber nicht relevant. Man musst auch nicht den regulären Fehlerspeicher mit einem normalen OBD2 Gerät zurücksetzen.
Auf diese "Rückspeicher" kann man eh nur mit der Spezialsoftware von PSA oder einem (fortgeschritteneren) Werkstattcomputer mit Lizens zugreifen.
Als "normaler" Autofahrer reicht dir aber ein ELM327 Adapter und Handy auf dem App, oder ein ganz simples Gerät (Konwei KW310).
Sollte man heutzutage auch besitzen, hat sich mit einmal auslesen schon bezahlt gemacht. Wenns irgendein Problem gibt kann man zumindest schnell rausfinden ob es eine Kleinigkeit ist die man ignorieren (und löschen) kann, oder ob man lieber zur nächsten Werkstatt fährt bzw. besser gleich den Abschleppwagen ruft.
Zitat
Was das Ausbauen angeht, so ist das bestimmt ganz schön fummelig, den Brocken da vorzuholen. Allein schon das Massekabel abzuklemmen geht ja eigentlich erst, wenn man die Batterie etwas vorgezogen hat, weil man schlecht an die Klemme rankommt. Vorher muß dieses flache, schwarze Gehäuse, vor der Batterie aus dem Weg und ich vermute mal, daß man darunter die Klemmleiste findet, welche die Batterie festhält.
Hat letzten Monat erst einer ein Video dazu hochgeladen, da siehst du was los ist.
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Am fummeligsten ist das rausheben und wieder hinein, braucht man 4 Hände um alles außenrum wo es haken kann kurzzeitig wegzudrücken/ziehen. Der im Video hat das MotorSteuergerät vorne losgeschraubt, und es alleine so geschafft. Wir haben es drin gelassen, ging dann auch so.
Ist aber trotzdem nichts worauf man mit gefrorenen Fingern im Dunkeln Lust hat.
Du hast auch diese kleine Schraube rechts wo der Pol beim Aufladen angeschlossen wird. Sehe ich im neuen Video nicht, je nach Motor gibts wohl kleinere Unterscheide, aber mein 2.0 hat die. Das alte Video hier ist auch hilfreich.
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Selber hab ich das Loadchamp 20A, es gibt aber auch viele baugleiche Geräte unter den Marken Paco und anderen.
Gibts auch baugleich als 15/12/10A Varianten, aber spart man nicht viel.
Preislich interessant derzeit das hier unter 100€.
Zum draußen Laden halt im Motorraum unter der Haube, in die Nähe vom Luftfilterkasten. Batterie ausbauen wäre zwar ideal ist beim Grandland X aber eigentlich ein 2 Mann Job. Ausgasen bei AGM ist jetzt kein sonderliches Thema. Die Grandland AGM hab ich seit Einbau aber auch nicht mehr aufgeladen, wenn ich fahre, dann doch weitere Strecken, Start/Stop benutze ich nie.
Da das Voltmeter für die 12V Dose aber immer recht hohe Werte über 12V anzeigt, sollte das im Alltag so auch reichen. Würde erst bei 11,8 wirklich ans Ladegerät hängen. Im Dacia seit ich auf AGM umgerüstet habe (und das Batteriemanagement lahmgelegt) auch keine Probleme.
Start/Stop funktion hat zumindest beim 2.0 Diesel über den Batteriezustand nichts zu sagen, das wird bei dem als Besonderheit wohl über einen Kondensator realisiert.
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Ist preislich gutes Angebot bei dem Händler, aber wie gesagt, vor dem Einbau einmal voll durchladen.
Wer weiß wie lange die schon im Lager gelegen sind?
Die Varta kam mit aktuellem Produktionsdatum und noch ziemlich voll geladen aus deutschem Lager vom selben italienischen Händler. Hab dort dann noch 4 Hausmarken Batterien gekauft (1X AGM 3x Normale) und die kamen immer frisch und voll zum unschlagbaren Preis. Für den Dacia hatte ich davor ne Exide AGM bei nem deutschen Händler gekauft, die war schon 18 Monate alt und fast leer hingegen.
Das der Komfort dadurch schwindet kann ich mit leben.
Komforteinschränkung seh ich unter Normalbedingungen gar nicht so krass.
Die originalen 235/50/19 haben dem Auto auf der Lenkung aber schon viel Agilität und Wenigkeit genommen und weil se Bockschwer waren auch Leistung gekostet, deine Borbets sind da aber deutlich leichter weswegen das jetzt nicht groß schlimmer als mit den Serien-18ern sein sollte.
Was genervt hat wegen dem niedrigen Reifenquerschnitt war das "Versetzen" der starren Hinterachse in Kurven bei Fahrbahnunebenheiten. Könnte mit den von Wolfang empfohlenen 245ern sich aber auch ausgleichen das es zumindest nicht schlimmer als Serie ist.
AGM hat den Vorteil gegenüber der EFB das vor allem die Selbstentladung geringer ist und die Spann auch leichter wieder aufnehmen, es gibt solange sie nicht massiv durchkocht keinen Wasserverlust.
Bei Autos im höheren Preissegment (und bei Opel früher) ist/war ab Werk deswegen auch eine AGM drin und das Problem in dieser Form und so massenhaft gibt es da nicht.
Deine jetzige EFB Batterie kannst du ja aufladen und verkaufen, für ein älteres normales Auto sind die noch voll in Ordnung.
Meine hängt am Balkonkraftwerk.
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Bei Ricambi sind sie immer frisch, aber vor dem Einbau sollte man die Batterie - so oder so - immer nochmal voll durchladen.
Zum "Anlernen" gibts da gar nichts.
Zur Sicherheit, schauen das alle Fenster und das Panoramarollo vor dem Ausbau zu sind.
AGM von Banner würd ich nicht kaufen, schlechter Ruf und Banner rät vom Einbau im Motorraum wegen Hitzeeinwirkung ab, während Varta&Co gerade AGM für Einsatz bei Hochtemperaturen empfehlen.
Alle Autos mit Start&Stop und EFB Batterien die nicht fast täglich Langstrecken fahren oder regelmäßig am Ladegerät hängen, haben und bekommen dieselben Probleme mit Unterspannung.
Und hört endlich auf diese überteuerten CTEK Erhaltungsladegeräte zu kaufen. Eine AGM sollte mit Ladestrom 20% der GesamtKapazität geladen werden, allermindestens 10%.
Bei 70AH also ein 15A, besser 20A Gerät weil wenn noch angeschlossen die Komponenten im Auto während dem Laden ja auch nen Standbyverbrauch haben.
Mit nem 5A Gerät, hat man real also eher 4A... 70AH / 4= Ladezeit 18 Stunden. Aber diese Billigteile werden in ihren verschweißten Plastikgehäusen entsprechend warm, besonders wenn sie am Anfang ihre vollen 5A in die leere Batterie reinballern wollen, und regeln die Leistung dann zusätzlich runter. Dazu schalten die je nach Modus nach gewisser Stundenzahl auch noch automatisch ab.
Die Absortionsladung von 80 auf 100% durchführen viel spaß.
Kann man natürlich dann 36H hängen lassen und wird dann irgendwann voll, aber dauerhafte rumladerei mit viel zu niedrigem Strom wird der Batterie nicht mehr gut tun als der "Batteriekiller" Ladungsmanagement Start/Stop wo die EFB nach nem Jahr schon genug sulfatisiert sind, dass sie nen entsprechenden Kapazitätsverlust haben.
ch denke nicht das das Fahrverhalten eine Rolle bei der Abnahme spielt.
Also Scheissegal? Ok.
Im Gutachten steht, dass der Einbau unbedenklich ist, auch mit anderen Rädern wenn für diese eine ABE vorliegt.
Fahrwerk einbauen und beim Tüv eintragen lassen, kann ja auch gleich die einbauende Werkstatt mit ihrem Hausprüfer erledigen. Thema abgehakt.
Danach eintragungsfreie Räder nach Gusto drauf.
Fahrwerk eingetragen, Felgen ABE. Was soll der Tüv, oder gar die Polizei da wollen und mit welcher Begründung und Rechtsgrundlage?
Knackpunkt bei der Wahl der Bereifung wäre höchstens ob der Wagen die alten 235/50/R19 eingetragen hatte, da wären nämlich Kotflügelverbreitungen hinten mit dran. Betrifft aber wenn dann maximal auch nur 2020er Baujahr, der 2.0 Diesel ist dann ja eh aus dem Sortiment geflogen.
Und da das Drehmoment nicht von Pappenstiel ist, vermute ich mal es zerrt ordentlich an den Reifen.
Würde mal sagen da müsste man schauen ob es Reifen speziell für E- Autos gibt.
Denn das max. Drehmoment liegt ja schon von Anfang an, an.
So wie die Bilder aussehen, scheint der Verschleiß gleichmäßig zu sein, über die ganze Reifenfläche und nicht einseitig.
Beidseitiger Schulterverschleiss auf beiden Fahrzeugseiten deutet auf zu niedrigen Reifendruck hin.
Hankook WR haben sich auch im Crosslandforum schon welche über vorzeitig krassen Verschleiss beschwert, vmtl ist für Vielfahrer oder so krasse Belastungen wie beim Hybrid4 die Gummimischung einfach zu weich.
Würde Pirelli Winter Sottozero 3 (hoher Lastindex 99 und XL-Verstärkt) oder die Konkurrenten von Michelin empfehlen.
Gibt auch eine spezielle Version für Electrovarianten, "245/45R19 102V XL | Elect" mal in die ABE der 19er reinschauen ob man die nehmen kann.