Beiträge von Diesellotte

    Genau umgekehrt, kein Helmverbot sondern man diskutiert darüber die DGUV Regel 112-193 bei der kommenden Revision anzupassen um das Zubehörteil Kinnriemen ebenfalls zum Industriehelm vorzuschreiben um diesen gegen unbeabfsichtigten Verlust zu sichern.


    Und natürlich, wenn die Wallbox eingebaut wird in so nen alten Kasten, muss man auch drüber reden den Brandschutz anzupassen, was natürlich dann umzulegende Kosten sind. z.B. mindestens die Nachrüstung einer Brandmeldeanlage.

    Die meist uralten Elektroinstallationen selbst sind auch ein Thema, und dann ist man hoffentlich der erste in der Straße, weil der Netzbetreiber muss auch noch sein Ok geben wenn man nicht über Schuko laden will...

    Zitat

    „Wladimir Putin zum Beispiel ist auch ganz ohne Tiefgarage und eMobil brandgefährlich“


    Es gibt Leute die sehen gerne wenn es brennt, spielen gerne mit Streichhölzern, am liebsten in fremden Wäldern und vor fremden Haustüren...später spielt man sich dann als Feuerwehr auf und bringt Benzin und Öl zum löschen mit....


    Hatte erst vor kurzem einen Autobrand in einer Tiefgarage, ausgelöst durch ein kleines, neben dem Auto geparktes Elektromotorrad bei dem der Akku explodiert ist.


    Gibt genug Punkte dazu, man muss unterscheiden ob das Auto nur herumsteht oder mehrstündig geladen wird, beim Laden besteht das größere Risiko. Auch bb die Tiefgarage eine Sprinkeranlage hat und anderes.


    Die meisten Tiefgaragen von Wohnanlagen in den Städten 60-80er sind jedenfalls ziemlich ungeeignet, und wenn dann noch der Rauch aus der Garage durch die aufgekeilte Treppenhaustür...

    Löschangriff usw... Ein Tesla in ner engen 70er Jahre Tiefgarage wäre ein Alptraum, kann man im dunkeln mit der Sauerstoffflasche drinstehen und versuchen Hektoliterweise irgendwie den Akku mit Löschwasser runterzukühlen.


    Von Sanierungsarbeiten, Baustatik und den Dominoeffekten ganz zu schweigen...


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    Und ob es tatsächlich so toll ist die eMobilität zu forcieren ohne VORHER die passenden Bedingungen zu schaffen ist halt auch fraglich.


    Nur wenn man die falschen Fragen, wie "Wie soll das eigentlich gehen?" stellt.

    Das Ziel ist doch gar nicht sämtliche Autos durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen, sondern den Fahrzeugbestand mindestens zu halbieren.

    Dann lohnt sich elektrisch noch weniger. :(

    Sicher lohnt sich das, die Frage ist halt nur für wen.


    Vorteil beim Hybrid scheinbar noch höherer Wertverlust, als Gebrauchtwagenkäufer ist das ja nicht so schlecht, den hat wer anders getragen... Andererseits...


    Bei nem Unterschied von den Anschaffungskosten von 3000-5000€ mehr kann man sich auch ausrechnen.



    Sagen wir 7L - 12.000km sagen wir mal pessimistische 2€ den Liter. 840Liter - 1700€...


    Kann man noch ganze Zeitlang tanken, grad wenn man nicht soviel fährt.



    Plugin-Hybrid ohne eigene Lademöglichkeit ist irgendwo blöd, man fährt das Gewicht und die bezahlte Technik ja trotzdem spazieren, und die "unterwegs Laden" Systeme? Trotz Rekordspritpreisen, wenn man "sparen" will ist man hier eher falsch.. Schweres SUV elektrisch bewegen braucht Strom... sagen wir man lädt für "billige" 29Ct den langsamsten Strom bei Lidl... braucht auch 8-9€ auf 100km ..Kurzstrecke mit bissel Vorklima/Heizung 25-30kw/h muss man rechnen...


    Wenn man die für 69-79ct "unterwegs" tankt. Da kann man auch gleich V8 fahren...


    Im Hybridbetrieb also sagen wir "in die Stadt auf der Autobahn reinpendeln" und rekuperieren, und dann dort bissel elektrisch rumfahren senkt natürlich den Durchschnittsverbrauch auf die Strecke, aber zum reinen 1.6er wäre das, wenn der Strom nicht aus der Steckdose kommt, irgendwo 1 Liter erst wegen dem Mehrgewicht mehr verbrauchen um dann unterm Schnitt einen weniger zu haben...

    Wenn wir jetzt von nur 3000€ Unterschied bei den Anschaffungskosten ausgehen kann man das schon wieder einfahren... 150.000 und 12-13 Jahre ohne Zusatzreparaturen oder sonstwas...


    Bin kein Fan, aber jemand der den 1.2 spritsparend bewegt wird den Minimalverbrauch des Hybriden erreichen bzw. sogar unterbieten können...


    Ist halt irgendwo die Frage was man will... Peugeot/Opel und die H4 soll mehr ein "Sporthybrid" vom Konzept darstellen, als "Ökokiste" taugt das eigentlich nicht so wirklich.


    Wenn man eh kein "plug in" will und braucht würd ich auch eher einen Hybridauto eines Herstellers nehmen der das schon länger macht, und auch entsprechend robuste Saugbenziner als Verbrenner drin hat...


    Peugeots verfolgtes Konzept war all die Jahre der Dieselhybrid, der 1.6 Prince ist da eigentlich eher ne Notlösung, für An/Aus An/Aus ist er nicht so wirklich gedacht...


    Als Spaßmobil im Leasing mit abschreibbaren Monatsraten sicher für den einen oder interessanter... ob man sich das bei doch noch paar Fragen zur Langzeitqualität unbedingt als Gebrauchtwagen reinziehen muss, so es doch Alternativen gibt? :/


    @Opelaner86

    Um hier wohl irgendwo ne "Entscheidunghilfe" zu finden zu können musst du abwägen welche Punkte dir am wichtigsten sind.

    Du scheinst ja an den Wochenenden doch ein paar Kilometer zusammenzubekommen..Ultimate ist gesetzt also der Langstreckenreisekomfort ist wohl auch nicht ganz unwichtig.
    90.000km Laufleistung wären jetzt auch nicht so wenig... Ölwechsel Automatikgetriebe sollte man ins Budget einplanen, beim Verbrenner ggf. auch bisschen Kleinkram wegen Zündung/Einspritzung.

    Andere Punkte, Zuverlässigkeit, Haltedauer, Fahrleistungen (Power)...und dann halt Spritverbrauch/Effizienz/Wirtschaftlichkeit...

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    allerdings liegt meine jährliche Fahrleistung nur noch bei ca. 12.000 km und da habe ich etwas Bedenken was die Folgekosten angeht


    Nun... welche wären das bis auf ggf das Problem mit der AdbluePumpe? Wird ja nicht alles Stadtverkehr sein...


    Der Benziner (und der Hybrid) sind da nicht anspruchsloser. Besser auch viele Ölwechsel wegen der Kette, Hybrid macht noch mehr Kaltstarts als Verbrenner, Direkteinspritzung, Dreck wird zurück in den Motor geblasen, Partikelfilter, Turbolader...

    Hatte letzte Woche auch das Problem nachdem der Wagen 5 Tage gestanden war...


    Liegt bei mir nicht am Schalter, der bekommt ja Kontakt und dann geht "alles aus".


    Spritpumpe etc läuft, also genug Saft in der Batterie. Nach paarmal probieren gehts irgendwann nach 2-3 Minuten.

    Da ich es eilig hatte, hab ich mir den Zweitschlüssel geholt und dann gings nach 2 Versuchen...


    Denke ist eine Funktionsstörung der Fernbedieung die sich wieder "reinitialisieren" muss, ist wahrscheinlich auch mal wieder Zeit die Batterie zu tauschen. - Der Hyundai Santa Fe meines Vaters macht wenn die älter sind ähnliche Faxen.

    In der Bedienungsanleitung zum Peugeot 3008 sind da verschiedene Szenarien wesentlich besser als in der von Opel beschrieben.

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    Kennt jemand dieses Problem?


    Nein, ich vermute aber der Sensor in der Schaltkulisse ist gehangen. Hattest du in der Mittelkonsole mal vielleicht irgendein Getränk verschüttet?


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    Als die Innenreinigung fertig war und ich den Wagen wieder startete, war der Motor für ein paar Sekunden richtig laut, wie wenn der Auspuff kaputt ist oder so ähnlich


    Überprüf vielleicht mal den Ölstand, wenn das Problem ansonsten verschwunden ist hängt es vmtl. mit der Wäsche zusammen. Wasser irgendwo gelandet wo es nicht hinsoll. Wird aber mittlerweile wieder trocken sein?

    Hatte man an deinem DPF kürzlich wegen dem Rückruf gearbeitet? Vielleicht mal auf die Bühne und checken ob alle Kabel/Stecker unten Ok sind.


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    Habt Ihr da genauere Infos? Hier im Forum fand ich dann auch einen Beitrag von einem User mit einem 2.0 Liter Motor und Zahnriemen Defekt.


    Da kam nicht wirklich etwas raus. Der Zahnriemen macht bei dem Motor keine Probleme. Der ist hier "trocken" und bewährte Technik. Das Intervall ist jetzt bei 150tkm/10 Jahren, bzw. 140tkm unter "erschwerten Bedingungen".


    In seltenen Ausnahmenfällen scheint es Ermüdungsbrüche am Nockenwellenrad zu geben, Materialfehler, möglicherweise ist das bei dem einen Fall hier im Forum auch passiert. Hatte in dem Thread was ähnliches bei nem Ford in England verlinkt. Da würde ich mir keine Gedanken machen.


    Was vorzeitig Probleme beim 2.0 machen kann im Bereich des Zahnriemen sind undichte Wasserpumpen, 10 Jahre mit demselben Kühlmittel werden die wohl nicht durchhalten... Das Kühlmittel sollte man deswegen alle paar Jahre wechseln.


    Was hast du an Kilometern runter und welches Baujahr?