• Habe soeben einen Artikel über optimales Laden der Hochvoltbatterie gelesen und suche nun Angaben zu Akku-Chemie meines GL GSe PHEV.

    Handelt sich wohl um LFP oder NMC?

    Im Nov. 2025 einen GL GSe PHEV gekauft (Jahrgang 2023 mit 300 km). Grundsätzlich sehr zufrieden.

  • LFP interpretiere ich als Lithium-Eisen-Phosphat und NMC als Nickel-Mangan-Cobalt. In diesem Fall hättest Du einen NMC-Akku.

    Artikel über optimales Laden der Hochvoltbatterie

    Das kannst Du unabhängig von der Zellchemie getrost dem Batteriemanagement überlassen. Der Akku ist zu klein, um ihn beim Laden auch noch auf z.B. 80% zu beschränken. Auf den Punkt der minimalen Restkapazität (maximale Entladung) hast Du sowieso keinen Einfluss.

    Herzliche Grüße
    Wolfgang


  • Herzlichen Dank.

    Im Artikel wurde empfohlen, einen LFP Akku mindestens 1x pro Woche auf 100% aufzuladen, damit das Batteriemanagement korrekt läuft und die Restladung richtig berechnet wird.

    Im Nov. 2025 einen GL GSe PHEV gekauft (Jahrgang 2023 mit 300 km). Grundsätzlich sehr zufrieden.

  • Gerne.

    Und ja, LFPs müssen von Zeit zu Zeit vollgeladen werden, bei NMCs soll man das ebenso vermeiden wie das vollständige Entleeren.

    Aber das ist im BMS schon berücksichtigt. Nicht umsonst hast Du die Angabe einer Brutto-Kapazität und einer nutzbaren (Netto-) Kapazität.

    Gehe bei Deinem GSe von einem NMC aus.

    Herzliche Grüße
    Wolfgang


    Einmal editiert, zuletzt von WolfgangN-63 () aus folgendem Grund: Typo

  • Herzlichen Dank.

    Im Artikel wurde empfohlen, ....

    Da geht es um x-fach größere Akkus in einem BEV nicht PHEV. Und selbst da, ist alles dafür ausgelegt, den Endkunden einfach fahren (+laden) zu lassen!

    Verbrenner wurde seit xxx Jahren auch nicht nur von Kfz-Mechanikern gefahren ;)

    "Sind Sie vielleicht John Wayne? - Oder bin ich das?"