Beiträge von Samina

    So, die ersten 300km sind runter, alles drin was drin sein soll. Aber auch gleich aufgefallen was auch andere schon bemerkt haben: Bei der Kamera ist es nicht nur eine Rückkamera, sondern ein Rückschritt was da einem zugemutet wird. Da war die im Insignia auf jeden Fall besser und andere Stimmen sagen ja auch, dass die im GLX im vergleich zm GL FL besser war. Das ist echt schade.


    Beste Grüße

    Wolfgang

    Freut mich für dich, dass dein 'Baby' endlich bei dir ist.

    Ich wünsche dir viel Glück damit und immer pannen- und unfallfreie Fahrt.


    Die Kamera im GL kenne ich nicht, aber die im GLX ist auch nicht wirklich gut. Man kann verhindern, dass die Bilder noch schlechter werden, wenn man die Objektive sauber hält.

    Vielleicht ist das ja ein Tipp, der dir mal nützlich ist.


    Grüßle, Sami 🕊️🥂

    Samina Ich dachte zuerst Du hättest nur die Smileys vergessen, diese 2 TB Dinger sind natürlich altbekannter Scam -> youtube

    So blauäugig sind wir auch nicht, dass wir solche Angebote für seriös halten. Wir haben das einfach mal aus einer Laune heraus bestellt. Letztendlich kann ich bisher nicht sagen, dass wir betrogen worden sind. Das Ding funktioniert immer noch, auch wenn es lange nur in der Schublade lag.

    USB-Sticks benutzen wir aber grundsätzlich nur vorübergehend als mobile Datenspeicher und auch nur für Dateien, die anderswo noch gesichert sind.

    Die Sticks sind empfindlich, leicht zu verwechseln und auch schnell mal irgendwo verlegt oder verloren, so dass sie trotz Verschlüsselung generell als unsicher einzustufen sind.


    Nicht, dass es mich stören würde, aber das ursprüngliche Thema war ein anderes... ;)


    Grüßle, Sami 🕊️

    Hast Du auch mal versucht 2 TB an Daten auf den Stick zu kopieren?

    Nein, habe ich nicht.

    Katy hat ihn eine Zeit lang - vorsichtshalber nur mit unwichtigen - Daten bespielt, aber da er ja nur an Windows-PCs erkannt wurde haben wir ihn irgendwann ausgemustert.

    Für uns spielt die flexible Nutzungsmöglichkeit eine große Rolle.

    So große Datenmengen speichern wir normalerweise im NAS bzw. in der Cloud.

    2 TB für 5 € waren einfach ein Angebot, das uns neugierig gemacht hatte. Wir hätten uns nicht gewundert, wenn der Stick gar nicht oder funktionslos geliefert worden wäre. Unter Windows zeigt er aber die entsprechende Kapazität an.


    Hab ihn gerade nochmal herausgekramt und eine (kleine) Datei aufgespielt.

    So sieht er aus (neben einem der 32 GB Sticks):


    2022-09-09-15-53-50-638.jpg


    Und das zeigt der Windows-Explorer an:


    2022-09-09-16-00-17-789.jpg


    Grüßle, Sami 🕊️

    Hallo Ambrio ,


    deine Autobahnrechnung passt in etwa zu dem, was wir auf unserer Italientour beobachtet hatten. Die von uns rechnerisch ermittelte Differenz - 2,67 l/100km - kann ja durchaus noch korrekturbedürftig sein, da der Wechsel von eSave- auf Elektro-Fahrmodus nicht immer sofort vollzogen wurde. Das Auto gibt ja kein 'Akku-ist-voll'-Signal und manchmal merkt man das erst später und ist schon etliche Kilometer mit dem Benziner weitergefahren, ohne dass der trotz weiterhin eingeschaltetem eSave-Modus den Akku noch weiter laden musste.

    Hier im Flachland kann man das Auto auch in der Stadt relativ sparsam fahren. Deshalb kommen mir 5 l Mehrverbrauch auf 100 km durch eSave auch unrealistisch vor.

    Wie gesagt, für mich spielt eSave im Alltagsbetrieb keine Rolle.

    Und für mich ist das Laden an der Wallbox in jedem Fall die günstigste Variante.


    Es gibt aber GLX-H-Fahrer, die keine heimische Lademöglichkeit haben. Für die, das hatte ich ja auch schon untersucht, ist die eSave-Funktion spätestens dann eine wirtschaftlichere Alternative zur öffentlichen Ladesäule, wenn die dadurch eingesparte Zeit mitgerechnet wird und die eSave-Fahrt nicht nur zum Aufladen unternommen wird, sondern ohnehin auf der Agenda steht.


    Und um auch das der Vollständigkeit halber nochmal zu erwähnen: wie schnell die Aufladung per eSave erfolgt, soll - nach den mir hier im Forum erteilten Auskünften - unabhängig davon sein, welcher OBC eingebaut ist.


    Grüßle, Sami 🕊️

    @der-sigi :

    Dazu zitiere mich mal selbst ... ;)

    ...

    Um die USB-Schnittstelle benutzen zu können, braucht man die Hand einer Sechsjährigen, die allerdings die Geschicklichkeit einer Klavierspielerin und die Kraft einer Gewichtheberin haben sollte. Nachdem ich mir zwei meiner Fingernägel bei der Fummelei abgebrochen habe, habe ich dort dauerhaft eine kurze Y-Kabel-Verlängerung eingesteckt.

    ...


    Wenn ich einen Stick mit Musik bespiele, nehme ich eigentlich immer den ersten, den ich finde.

    Wir haben hier im Büro unterschiedliche Fabrikate in Gebrauch. Die meisten sind No-Name-Produkte. Die gerade an meinem Arbeitsplatz herumliegenden Sticks sind mit der Aufschrift 'MediaRange' oder mit 'XLyne' bedruckt. Größtenteils handelt es sich um USB-2-Sicks mit 32 GB Speicherplatz. Wenn ich danach suchen würde, würde ich aber auch andere Varianten finden.


    (O.T.)

    Ich weiß, dass wir mal aus reiner Neugier aus einem bei Instagram eingeblendeten Werbespot einen USB-Stick mit 2 TB (!) Speicherplatz bestellt haben ... für 5 € inkl. Versandkosten.

    Der ist auch tatsächlich mit dieser Kapazität geliefert worden, funktioniert aber nur an Windows-PCs.


    Ich selbst nutze USB-Sticks als Quelle für meine Musik nur ganz selten und höre normalerweise Radio, meistens 1Live oder WDR2.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Dominik78


    USB ist eine ziemlich zickige Technik. Es kann gut sein, dass ein anderer Stick deine Probleme löst. Falls der aktuelle Stick USB-3-Standard hat, würde ich es auf jeden Fall auch einmal mit einem USB-2-Stick probieren.

    Bei mir funktioniert das Navi problemlos auch wenn ich parallel Musik vom Stick höre.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Also, dass es 'offizielle' Angaben zum Einfluss der eSave-Funktion gäbe, wäre mir auch neu.

    Ich bin ziemlich sicher, dass es dazu von Opel/PSA/Stellantis keine 'Normwerte' gibt.


    Von meinen eigenen Erfahrungen habe ich ja hier in unterschiedlichen Threads berichtet.

    Eine relativ genaue Verbrauchsberechnung für eine Langstreckentour habe ich hier RE: Wie kommen solche Verbrauchswerte von 1,3 l/100 km und 15,2 bis 15,6 kWh/100 km zustande? (mit dort genannten weiteren Fundstellen) aufgestellt. Dabei komme ich zu dem Ergebnis, dass es hinsichtlich der Höhe der Fahrtkosten eher keine Rolle spielt, ob man eSave nutzt oder nicht.

    Inwieweit man meine Erfahrungen verallgemeinern kann, hängt natürlich von der eigenen Fahrweise und von vielen weiteren Faktoren ab.


    Persönlich nutze ich die eSave-Funktion im Alltag nur wenig, da ich das Glück habe, alle meine Fahrten (normalerweise) rein elektrisch durchführen zu können und weil ich außerdem (fast) überall umsonst Strom nachtanken kann. Wobei ich natürlich weiß, dass mein Strom nicht wirklich umsonst ist, aber es zahlt halt jemand anders dafür ... (weil ich so sympathisch bin ;) )


    Meine Strategie auf längeren Fahrten ist die gleiche, wie ich sie in dem Reisebericht beschrieben habe. Elektrisch losfahren, den leergefahrenen Akku per eSave wieder aufladen, wieder leerfahren ...

    Wenn ich weiß, dass ich am Ziel eine Lademöglichkeit habe, fahre ich natürlich so, dass ich nicht mit per eSave voll geladenem Akku ankomme.

    Angesichts der Tatsache, dass es vermutlich egal ist, ob man unterwegs nachlädt oder nicht, gibt es dafür eigentlich keine Notwendigkeit. Wenn ich das trotzdem mache, dann vielleicht, weil ich keine leeren Akkus mag. Oder aus irgendeinem anderen Grund. Ich mache es eben so.


    Generell ist es wohl so, dass die Aufladung per eSave bei hohem Tempo langsamer stattfindet. Auf Stadt- und Landstraßen kann man den leeren Akku innerhalb einer Strecke von ca. 50 km aufladen. auf der Autobahn kann dafür mehr als die doppelte Strecke nötig sein. Außerdem kommt es natürlich auch auf das jeweilige Streckenprofil an.


    Um einen eigenen 'Richtwert' zum von der eSave-Funktion verursachten Mehrverbrauch zu ermitteln könnte man - bei leerem Akku - den Benzintank randvoll tanken, per eSave die üblicherweise genutzten Strecken solange fahren bis der Akku wieder voll ist, erneut voll tanken, anschließend die exakt gleiche Tour noch einmal im Sport-Modus abfahren und wieder voll tanken. Die Differenz zwischen den nach den beiden Fahrten getankten Benzinmengen ginge dann auf das Konto von eSave.

    Wie aussagefähig dieser Wert ist, ist allerdings - meiner Meinung nach - fraglich. Für eine wirklich aussagefähige Angabe müsste man die Tour auch nochmal rein elektrisch fahren, denn mit eSave bekommt man ja die Akkuladung als Gegenleistung. Wenn der Akku dann bei einer geringeren Fahrstrecke leer ist, als zu Aufladen durch eSave notwendig war, dann lohnt sich eSave (auf dieser Strecke) nicht.

    Wenn noch Akkuladung übrig bleibt, ist eSave dagegen (auf dieser Strecke) vorteilhaft.

    Vielleicht probiert das ja mal jemand aus. Dann wäre es natürlich nett, hier von den Ergebnissen zu hören ...


    Nur zur Vervollständigung eurer Informationen noch eine letzte eigene Beobachtung, die ich aus den Aufzeichnungen der Tronity-App ablese: beim Aufladen per eSave wird der Akku nie ganz voll geladen, sondern nur zu ca. 95%. Als technisch laienhafte Anfängerin könnte ich mir vorstellen, dass es da Begrenzung gibt, vielleicht aus Sicherheitsgründen. Aber das ist eine reine Spekulation von mir.


    Grüßle, Sami 🕊️

    Hallo Methusalem ,


    es freut mich für dich, wenn die MyOpel-App bei dir problemlos arbeitet ... das gilt natürlich auch für alle anderen, bei denen das so ist.

    Die App-Funktionen sollten - bei sauberer Programmierung - nicht vom Mobiltelefon und auch nicht vom Betriebssystem abhängig sein.

    In den App-Infos steht, dass sie auf Systemen ab Android-Version 7.0 lauffähig ist.


    Vielen Dank für den 'Blue Car Tethering App' Tipp, den ich zwar schon kannte, aber hier lesen ja auch ein paar andere mit und die eine oder der andere lesen Threads mit um die 500 Beiträgen ja nicht komplett durch und profitieren vielleicht jetzt davon.

    Mir hilft die App leider nicht, denn in meinem Fall handelt es sich definitiv nicht um ein Verbindungsproblem.


    Die Verbindung zwischen Handy und Fahrzeug funktioniert zuverlässig, was sich aus folgenden Beobachtungen schließen lässt:

    - in der MyOpel-App am Handy erteilte Anweisungen zu Standheizung bzw. Vorklimatisierung werden planmäßig ausgeführt;

    - in der MyOpel-App am Handy vorgeplante Routen werden ins IntelliLink übernommen und die Navigationsanweisungen werden ausgegeben - alles was ich dafür tun muss ist, das Auto zu starten;

    - es wird automatisch und ohne weitere Aktion meinerseits eine Bluetooth-Verbindung zur Telefon-App im IntelliLink hergestellt - die Telefonfunktionen sind uneingeschränkt nutzbar.

    - in der MyOpel-App werden Kilometerstand und Standort regelmäßig, zuverlässig und zutreffend aktualisiert.

    Das Fahrtenbuch hat dagegen bisher nie richtig funktioniert. Warum, entzieht sich meiner Kenntnis. Es gibt Tage, an denen alle Fahrten registriert werden, Tage, an denen keine einzige Fahrt erkannt wird und alles was dazwischen liegt. Meistens werden 50 bis 75% meiner Fahrten von der MyOpel-App gelistet. Eine Regel ist dabei - jedenfalls für mich - nicht zu erkennen.


    Da ich parallel die Tronity-App benutze, weiß ich, dass die Fahrtdaten jedenfalls vollständig erfasst werden.

    Die Tronity-App benötigt die exakt gleichen Anmeldedaten wie die MyOpel-App (inkl. VIN), d. h., die Tronity-App greift über den MyOpel-App-Account auf die Fahrzeugdaten zu und ohne funktionierenden MyOpel-App-Account funktioniert auch die Tronity-App nicht.

    Es ist mir unverständlich, warum die MyOpel-App die offensichtlich ja zur Verfügung stehenden Daten nicht bzw. nicht ebenso zuverlässig nutzt, wie es die Tronity-App vormacht.

    Im Gegensatz zur MyOpel-App muss für die Fahrtenbuchfunktion übrigens bei der Tronity-App kein Handy mitfahren, d. h., es werden lückenlos alle Fahrten aufgezeichnet und zwar unabhängig davon, ob sich das mit der MyOpel-App gekoppelte Handy im Fahrzeug befindet oder nicht. Das ist ein weiteres Defizit der MyOpel-App, wenn man Wert auf ein vollständiges Fahrtenbuch legt.


    Im Grunde genommen brauche ich die Fahrtenbuch-Funktion eigentlich nicht. Es stört mich aber, dass sie vorhanden ist und auch teilweise funktioniert, aber eben nicht 100%ig.

    Abgesehen vom Fahrtenbuch finde ich die MyOpel-App - insbesondere wegen der damit möglichen Reisevorplanung und der Vorheizung bzw. -klimatisierung durchaus nützlich.


    Grüßle, Sami🕊️

    Hallo zusammen,


    mir wurde heute Morgen im Google PlayStore die Version 1.36.0 mit Aktualisierungsdatum vom 26.08.2022 angeboten.

    ...


    Nachdem ich beim App-Start mehrfach unterschiedliche Fehlermeldungen erhalten habe und mich regelmäßig komplett - mit Eingabe von eMail-Adresse und Passwort - neu anmelden musste habe ich die App deinstalliert - inkl. Cache- und Datenlöschung über die Systemsteuerung - und sauber neu installiert.

    Dabei sind alle bis dahin gespeicherten Fahrten verloren gegangen, was ich aber verschmerzen kann, da die Fahrtenbuchfunktion ja bisher ohnehin nie zuverlässig gearbeitet hat.


    Die Vorklimatisierung funktioniert - bisher - normal. Das gilt auch für die Vorbereitung von geplanten Fahrten und deren Übermittlung an das im Fahrzeug eingebaute Navi.

    Außerdem werden Kilometerstand und aktueller Standort offenbar weiterhin zutreffend an die App übermittelt.

    Hinsichtlich des von mir genutzten Funktionsumfangs konnte ich - eine saubere Installation vorausgesetzt - insofern bisher keine Verschlechterung feststellen.


    Neue Funktionen habe ich nicht gefunden.

    Allerdings wird die App anscheinend neuerdings an eine (bestimmte) Telefonnummer gekoppelt. Beim Versuch, sie - mit den gleichen Anmeldedaten - auf einem anderen Gerät zu starten, wird die Eingabe eines Zahlencodes abgefragt, der per SMS an die Nummer des Erstgerätes geschickt wird. Das war in den Vorversionen nicht erforderlich und schränkt den spontanen Wechsel des Telefons - wenn man z. B. mal ein Gerät passend zum Nagellack auswählen möchte - erheblich ein.


    Die App läuft bei mir (standardmäßig) auf meinem rückseitig perlmutt-weiß-marmorierten Xiaomi Mi 11 Ultra unter MIUI13 in der EU-Beta-Version vom 31.08.2022 (auf der Basis von Android 12).

    Als Alternative hatte ich mein rückseitig violett-metallic-farbiges Xiaomi Mix 4 ausprobiert (mit den gleichen Betriebssystemdaten).


    Grüßle, Sami 🕊️