PSA hat Interesse an Fiat

  • Renault ist auch an Fiat interessiert.

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  • Renault ist aus dem Spiel, weil die französische Regierung (die an Renault und PSA beteiligt ist) der Fusion nicht zugestimmt hat.


    Die Verhandlungen zwischen PSA und Fiat/Crysler werden konkreter. Wie Frage ist, ob die französische Regierung bei PSA anders entscheiden würde, als bei Renault.

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  • Renault und Fiat würden von der "Produktpalette" im PKW Bereich eigentllich besser zusammenpassen, und Fiat hätte deutlich höhere Dieselkompetenz als Renault... aber Politik ist eine Sache, und die Japaner sind da nicht so besonders versessen drauf.


    Aber PSA ist an den Märkten von Fiat stärker interessiert, und für Fiat wäre die Sache einfacher, zumal man seit fast 40 jahren ohnehin schon Zusammenarbeitet. (EuroVan etc)
    Der französische Staat hat bei PSA auch nicht soviel zu melden wie bei Renault.


    Fiat kommt in Europa aufgrund der rückläufigen Märkte nicht mehr so wirklich auf die Füße und das Management hat die Modernisierung der PKW Modelle alles auf Eis gelegt. Die Produktion von Modellen wie dem Tipo ist in die Türkei verlegt, das Auto ist an sich nicht schlecht aber viel zu teuer, und für größere Modelle fehlt der Mut, weil wer soll sie kaufen? Die letzten Jahre hat man das Geld vor allem in den USA mit Chrysler verdient wo die Italiener das gemacht haben was Mercedes nicht wollte und konnte und die Technik der Modelle so auf Vordermann gebracht hat das man endlich wieder Wettbewerbsfähig zu den Asiaten wurde.


    Der Kampf um Marktanteile zwischen Fiat,Opel,PSA hat sich dann auch erledigt.

  • Renault ist aus dem Spiel, weil die französische Regierung (die an Renault und PSA beteiligt ist) der Fusion nicht zugestimmt hat.


    Die Verhandlungen zwischen PSA und Fiat/Crysler werden konkreter. Wie Frage ist, ob die französische Regierung bei PSA anders entscheiden würde, als bei Renault.

    Die französische Regierung ist NICHT an PSA beteiligt .....

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  • rhino: Falsch


    Der französische Staat hält über eine Förderbank 12,23 Prozent der Anteile von PSA und 9,75 Prozent der Stimmrechte.
    Weitere große Anteilseigner sind die Peugeot-Familie und der chinesische Hersteller Dongfeng.

  • ich bin der Meinung, das PSA erst einmal Autos ohne Mängel bauen sollte, und dann sich über andere Geschäfte Gedanken machen sollten.

  • In der Automobilindustrie geht es aber nicht darum Autos ohne Mängel zu bauen sondern um mit Autos Geld zu verdienen. :whistling:


    Für manche Hersteller ist das Ziel möglichst wenig teuere Mängel zu tolerieren, PSA gehört da übrigens eher zu den ersteren.
    Anderen ist das weniger wichtig.

  • Die Übernahme scheint in greifbare Nähe zu rücken. Beide Unternehmen arbeiten aktuellen Meldungen nach an einem Vertragsentwurf.

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